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Georgios Chatzoudis | 05.05.2014 | 2520 Aufrufe | Interviews

Grenzen der modernen Gesellschaft

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Meinhard Miegel

Stößt der Mensch an seine natürlichen Grenzen? Überschreitet er sie sogar immer wieder und überfordert damit sich und die Gesellschaften, in denen er lebt? In seiner letzten Publikation Exit - Wohlstand ohne Wachstum hat der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Meinhard Miegel die Grenzen der Erde und die Begrenztheit ihrer Ressourcen analysiert. Wir haben darüber mit ihm in unserer ehemaligen kleingärtlichen Hauptstadtresidenz Unter der Linde 1 gesprochen. In seinem aktuellen Buch Hybris- Die überforderte Gesellschaft steht nun der Mensch im Mittelpunkt seiner Betrachtung. Wir haben ihn dazu befragt.

Prof. Dr. Meinhard Miegel im Haus der Gerda Henkel Stiftung

00:14 Ist das Buch eine Fortschreibung Ihrer letzten Publikation?
01:35 Was ist das neue Forschungsfeld Ihres Buches?
03:03 An welchen Beispielen wird das „absurde“ Verhalten der Menschen deutlich?
06:07 Wer verlang dem Menschen seine Leistungen ab?
09:13 Was treibt die Menschen zu Ihrem Handeln?
13:42 Wer sind die Vordenker dieser Überlegungen?
17:18 Ist der Mensch ein Opfer seiner eigenen Aufklärung geworden?
19:49 Welche Rolle spielt der Kapitalismus?
29:37 Gibt es eine Anleitung für unsere zukünftigen Lebensentwürfe?

Videoreihe "Zu Gast bei L.I.S.A."

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