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Georgios Chatzoudis | 19.11.2012 | 5033 Aufrufe | Interviews

Musikvideos als Gegenstand der Kunstgeschichte

Videogespräch mit Henry Keazor und Thorsten Wübbena über Kunst und Videoclips

Eignen sich Musikvideos, wie beispielsweise "Thriller" von Michael Jackson oder "Poker Face" von Lady Gaga, als Untersuchungsgegenstand der Kunstgeschichte? Die Kunsthistoriker Prof. Dr. Henry Keazor von der Universität Heidelberg und Thorsten Wübbena von der Goethe-Universität Frankfurt am Main sind davon überzeugt. Denn Musikvideos thematisieren ihrer Meinung nach nicht nur Kunst, sondern sie bilden für sich eine neue Kunstform. Wir haben unsere beiden Experten unter anderem danach gefragt, in welchem Zusammenhang zentrale Werke der Kunstgeschichte aufgegriffen und adaptiert werden? Welche neu komponierten Bilder erzeugen die Macher der Videoclips? Und wie korrespondieren Text, Bild und Musik?

Videoreihe "Zu Gast bei L.I.S.A."

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