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Georgios Chatzoudis | 05.10.2015 | 8968 Aufrufe | 4 4 Kommentare | Interviews

Nachricht gleich Kommentar? Berichterstattung heute

Gabriele Krone-Schmalz zu Gast bei L.I.S.A.

Kaum ein anderes außenpolitisches Thema hat in den vergangenen Jahren in Deutschland so stark polarisiert wie der Ukraine-Konflikt. Dabei sind es weniger einzelne Zeitungen, Radiostationen oder Fernsehanstalten, die bei diesem Thema um Meinungsführerschaft untereinander ringen. Es stehen sich vielmehr Medienkonsumenten und Medienschaffende gegenüber. In den Online-Kommentarspalten von Print, Funk und Fernsehen wird den Medien in toto vorgeworfen, sie berichteten einseitig, manipulierten und schafften antirussische Stimmung. Die frühere ARD-Moskau-Korrespondentin und Publizistin Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz hat Verständnis für Teile dieser Kritik und gibt in ihrem aktuellen Buch "Russland verstehen" diesem Aspekt breiten Raum. Wir haben das zum Anlass genommen, ihr dazu sowie zum Verhältnis von Nachricht und Kommentar in der heutigen medialen Berichterstattung unsere Fragen zu stellen.

Videoreihe "Zu Gast bei L.I.S.A."

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von Ioanis Spiropoulos | 14.10.2015 | 23:15 Uhr
Teilen, teilen und nochmals teilen!

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von Kevin Müller | 03.11.2015 | 18:25 Uhr
Ein wunderbares Interview mit 2 kompetenten Menschen . Leider kommt sowas nicht im ÖR TV .

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von M. Schmidt | 02.12.2015 | 21:26 Uhr
TOP-Interview!!!
Nicht vergessen werden darf in diesem Zusammnehang, wem die vermeintlich vielen Medien gehören, wer da die Meinung macht.

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von Marcus Cyron | 16.02.2016 | 10:52 Uhr
Eine sehr interessante Antwort auf Krone-Schmalz' im Buch vertretenden Sichtweisen aus berufenem Munde: http://dialogical-humanities.uni-goettingen.de/de/2015/03/02/russland_verstehen/

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