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Georgios Chatzoudis | 27.04.2015 | 1709 Aufrufe | Interviews

Martin Buber und die Werkausgabe

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Bernd Witte

Kaum ein anderer Denker und Schriftsteller hat die deutsche und die jüdische Kultur- und Geisteswelt so umfassend durchdacht und miteinander verbunden sowie deren Gemeinsamkeiten und Differenzen herausgearbeitet wie Martin Buber, dessen Todestag sich am 13. Juni zum 50. Mal jährt. An der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität wird zurzeit die erste vollständige Martin Buber-Werkausgabe erstellt, von der bereits einige Bände erschienen sind. Der Germanist Prof. Dr. Bernd Witte, der die Ausgabe gemeinsam mit Prof. Dr. Paul Mendes-Flohr (Jerusalem) herausgibt, hat uns besucht und unsere Fragen beantwortet.

Prof. Dr. Bernd Witte zu Gast bei L.I.S.A.

00:41 Was fasziniert Sie als Germanist an Martin Buber?
02:57 Wird Buber heute erinnert als Theologe und Philosoph?
04:10 Welchen Stellenwert hat Buber heute in Israel?
11:25 Welchen Stellenwert hat Buber in Deutschland?
14:20 Hat sich Buber instrumentalisieren lassen?
16:45 Wie reiht sich Buber in die Reihe „Heine, Buber, Kafka, Benjamin“ ein?
19:58 Worum geht es in der Werkausgabe genau?
24:39 Sind Sie bei der Recherche auf Ihnen unbekannte Texte gestoßen?
25:44 Wie sind Sie zu dem Projekt gekommen?
33:08 Was ist aus den bereits publizierten sechs Bänden geworden?
34:44 Wie viele Bände sind bereits erschienen/sollen noch erscheinen?

Videoreihe "Zu Gast bei L.I.S.A."

Das Interview als Audio-Podcast

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