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Georgios Chatzoudis | 30.01.2017 | 10:05 Uhr | 909 Aufrufe | 2 2 Kommentare | Interviews

Orientierungswissen und Dialogfähigkeit

Interview mit Eva Schlotheuber über Mediävistik, Studium und den Historikerverband

Die Mediävistin Prof. Dr. Eva Schlotheuber von der Universität Düsseldorf ist seit dem Historikertag in Hamburg die neue Vorsitzende des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands - in gut 120 Jahren Verbandsgeschichte die erste Frau in dieser Position. Wir haben sie zu uns ins Stiftungshaus eingeladen, um sie als Historikerin etwas näher kennenzulernen. Welche Themen beschäftigen sie? Was sind ihre aktuellen Projekte? Was hat sie sich für Amtszeit als Vorsitzende des Historikerverbands vorgenommen? Eva Schlotheuber hat uns in der Reihe Zu Gast bei L.I.S.A. diese und viele weitere Fragen beantwortet.

00:38 Was hat das Mittelalter der Gegenwart zu sagen?
01:58 Was ist Ihr Spezialgebiet als Mediävistin?
03:47 Was sagt uns das Mittelalter über die Organisation von Bildung?
04:38 Mit welchem größeren Projekt haben Sie sich zuletzt beschäftigt?
05:50 Welche Aufgaben sehen Sie für sich als Lehrstuhlinhaberin?
09:27 Welche Erwartungen haben Studierende an ein Fach wie die Mediävistik?
13:21 Die Gerda Henkel Stiftung fördert aktuell eines Ihrer Projekte. Worum geht es dabei?
18:35 Was haben Sie sich für Ihre Amtszeit als Vorsitzende des Historikerverbands vorgenommen?
26:10 Wie schätzen Sie den Bereich der Digitalen Geschichtswissenschaft ein?
28:01 Welche Themen möchten Sie noch angehen?
30:49 Welche Voraussetzungen für Studierende gilt es zu verbessern?
33:43 Ist die Geschichtswissenschaft eine Orientierungswissenschaft?
35:43 Wie sollte die Geschichtswissenschaft in der Öffentlichkeit vertreten sein?

Videoreihe "Zu Gast bei L.I.S.A."

Kommentar

von Dr. Isabell Lisberg-Haag | 01.02.2017 | 17:39 Uhr
Das Interview mit der neuen Vorsitzenden des Historikerverbandes leidet darunter, dass kaum offene Fragen gestellt werden. Häufig: Meinen Sie auch, dass ...., Wollen Sie auch, dass?
Das führt zu ledigich bestätigenden Antworten. Journalistische Grundregeln täten den Gesprächen gut, machen sie spannender.

Kommentar

von Georgios Chatzoudis | 01.02.2017 | 18:31 Uhr
Sehr geehrte Frau Dr. Lisberg-Haag,
vielen Dank für den kritischen Hinweis und die Anregung, die wir gerne für das nächste Interview berücksichtigen möchten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion

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