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Georgios Chatzoudis | 28.03.2014 | 2475 Aufrufe | Interviews

Helmut Coing - Lebensbericht eines Rechtsgelehrten

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Michael F. Feldkamp

Helmut Coing war mehr als ein weltweit bekannter Rechtswissenschaftler, sein Wirken ging weit über die Wissenschaft hinaus. Er war lange vor Internet und Sozialen Medien das, was man heute einen globalen Networker nennen würde. Neben zahlreichen Funktionen und Ämtern in wissenschafltichen Institutionen mischte er auch als Berater in der großen Politik der Bundesrepublik mit. Für die Gerda Henkel Stiftung hat Helmut Coing noch eine besondere Bedeutung, denn er war 1976 an der Gründung der Stiftung entscheidend beteiligt und amtierte anschließend viele Jahre als Vorsitzender ihres Wissenschaftlichen Beirats. Nach seinem Tod im Jahr 2000 hinterließ er einen unveröffentlichten Lebensbericht. Der Historiker Dr. Michael F. Feldkamp hat sich des Manuskripts angenommen und nun eine kommentierte Ausgabe veröffentlicht. Wir haben ihn dazu interviewt.

Der Historiker Dr. Michael F. Feldkamp bei "Zu Gast bei L.I.S.A."

00:15 Begrüßung und Einführung durch Georgios Chatzoudis - Wer war Helmut Coing?
03:49 Was fasziniert Sie an Helmut Coing?
05:43 Wie kam es zum Titelzusatz "und Künste" des Buches?
08:29 Wie konnte Coing in den USA lehren, obwohl er zuvor im Nationalsozialismus als Hochschullehrer tätig war?
13:54 War Coings "Netzwerk" gut ausgebaut?
15:20 War es diesem "Netzwerken" geschuldet, dass er Zugang zur rechten Außenpolitik hatte?
18:05 War Coing mehr Wissenschaftler oder Wissenschaftsmanager?
20:59 Wie kam Coing dazu, sich bei Stiftungen zu engagieren?
22:51 Inwieweit war Coing ein typischer Repräsentant der Bundesrepublik?
26:38 Warum schrieb Coing einen Lebensbericht von seinem Leben?
31:05 Wie würden Sie Coing mit drei Worten beschreiben?

Videoreihe "Zu Gast bei L.I.S.A."

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