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Georgios Chatzoudis | 24.09.2013 | 3045 Aufrufe | 1 | Interviews

Eröffnung der AG "Digitale Geschichtswissenschaft" im Rückblick

Interview mit Simone Lässig über Perspektiven der Digital Humanities

Die AG "Digitale Geschichtswissenschaft" ist Anfang September im Braunschweiger Georg-Eckert-Institut im Rahmen einer Tagung eröffnet worden. Die Videomitschnitte der Veranstaltung hat Michael Ammon am Montag bei L.I.S.A. bereits veröffentlicht. Wir haben nun mit Prof. Dr. Simone Lässig, der Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft, gesprochen und sie um eine Einschätzung der Eröffnungstagung gebeten.

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Prof. Dr. Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig und Sprecherin der AG "Digitale Geschichtswissenschaft"

"Digitale Geschichtswissenschaft ist noch ein sehr breites Feld"

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"Es ging auch darum, sich zunächst einmal kennenzulernen"

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"Einigen, vor allem jüngeren Kolleginnen und Kollegen, geht es zu langsam"

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"Neue Domänen wurden gefordert - Urheberrecht und Internationales"

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"Zentren sind sicherlich nicht das Allheilmittel"

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"Weitere Diskussionen, Konferenzen und Workshops - auch als Partner"

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Das Interview mit Prof. Dr. Simone Lässig in einer Audiodatei

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Kommentar

von Dr. Mareike König | 24.09.2013 | 14:01 Uhr
Zwei kleine Ergänzungen: Eine Übersicht über alle bisher erschienenen Beiträge zur Tagung gibt es hier: http://digigw.hypotheses.org/82 und ein weiteres Interview mit Simone Lässig zur Tagung hier: http://digigw.hypotheses.org/73

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