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Peter Hammerschmidt

Johannes Gutenberg - Universität Mainz
Ort: 66877 Ramstein-Miesenbach
Universität: Johannes Gutenberg - Universität Mainz
Mitglied seit 17.08.2010
E-Mail: peter_hammerschmidt@arcor.de
Telefon: 0171 10 38 750

Links

www.peterhammerschmidt.de

Kurzvita

* 1986 geboren

April 2006 - Juli 2011:
Studium der Geschichte und der Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mai 2009 - Oktober 2010:
Wissenschaftliche Hilfskraft
am Deutschen Institut der Johannes-Gutenberg Universität Mainz

März - November 2010:
Forschungen zur Examensarbeit
"Der Schlächter von Lyon im Sold der USA - Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst"

Juli 2010 - November 2010:
Begabtenstipendium der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Seit März 2011:
Mitgliedschaften
"International Intelligence History Association" (IIHA)
"Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies" (ACIPSS)

Seit August 2011:
Forschungen im Rahmen der Dissertation
„Die Nachkriegskarriere des "Schlächters von Lyon" – Klaus Barbie im Netz der Nachrichtendienste“


Wissenschaftliches Profil

Forschungsthemen

Geschichte der Nachrichtendienste
Personelle NS-Kontinuitäten deutscher Sicherheitsbehörden

Aktuelles Projekt

„Die Nachkriegskarriere des "Schlächters von Lyon" – Klaus Barbie im Netz der Nachrichtendienste“

Fachbereich

Zeitgeschichte

Publikationen

"Daß V 43-118 SS-Hauptsturmführer war, schließt nicht aus, ihn als Quelle zu verwenden". Der Bundesnachrichtendienst und sein Agent Klaus Barbie, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG). 4/2011. Metropol Verlag. Berlin, S.333-348

„With the Backing of the BND “–Die Waffengeschäfte des westdeutschen Auslandsnachrichtendienstes mit lateinamerikanischen Militärdiktaturen – das Beispiel „MEREX“ (=Journal of Intelligence, Propaganda and Security Studies (JIPSS), Graz)

„Die Geheimakte Klaus Barbie“ – Über die Weigerungshaltung des BfV in Bezug auf die transparente Aufarbeitung personeller NS-Kontinuitäten, in: taz, 31.01.2012.