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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

Dr. phil. Klaus Neumann | 24.06.2012 | 14:41 Uhr
Ich denke auch, dass es halb so schlimm ist. Auf der Haben-Seite steht, dass die Pietzsch-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dafür Millionen investiert in einen Neubau investiert werden. Auf der Soll-Seite steht, dass ein deutlich kleinerer Teil der Sammlung älterer Kunst für einige Jahre ins Depot soll, bevor es auch hier einen Neubau gibt, der die ältere Kunst auf der Museumsinsel zusammenfassen würde.

Wenn die Museumkuratoren jetzt findi sind, dann handeln sie für die Übergangszeit aus, dass die Gemälde, für die wirklich kein Platz ist, nicht im Depot verschwinden, sondern in dieser Zeit als Leihgabe durch Deutschland und die Welt touren. Insgsamt sehe ich mehr Chancen als Risiken.
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Sebastian Hainsch | 24.06.2012 | 13:01 Uhr
also alles halb so schlimm ;-), berlin ist eben nur hauptstadt light
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 23.06.2012 | 18:16 Uhr
Sebastian, wir haben bereits vorsorglich ein mögliches Programm zusammengestellt, wie man den drohenden Verlust erfolgreich ignorieren kann (Galgenhumor machts möglich): http://warum-mittelalter.de/damit-mans-nochmal-gesehen-hat-1/

Aus internen Quellen habe ich erfahren, dass man davon ausgeht, ein Drittel aller derzeit ausgestellten Bilder im Bodemuseum unterzubekommen. Das geht freilich nur, wenn der Großteil der Skulpturen der Neueinrichtung weicht...
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Sebastian Hainsch | 23.06.2012 | 16:49 Uhr
Vielen Dank für den Beitrag, so kann man mal ein bisschen hinter die Kulissen des Berliner Kulturbetriebs schauen! In der Tat eine bedenkliche Entwicklung. Was wird nun aus Herrn Arnolfini?
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 22.06.2012 | 11:22 Uhr
Dass man jedoch unbedingt in einem Gebäude "Platz schafft", welches explizit für die Sammlung der Alten Meister geschaffen wurde, ist doch recht kurios, meinen Sie nicht? Berlin hat genügend leerstehende Großbauten und das vernünftigste wäre ohnehin ein Museumsneubau für das 20. Jh. à la Centre Pompidou. Um aber ihren Vorschlag aufzunehmen: Was hielten Sie davon, abwechselnd die Sammlung Flick und die Sammlung Pietzsch zu zeigen?
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M.A. Joris Corin Heyder | 22.06.2012 | 6543 Aufrufe | 12 | Artikel

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

F. Bonse | 22.06.2012 | 11:09 Uhr
in der tat ist es ein großes problem, wenn die altmeister verschwinden. aber wo soll dann die neue schenkung hin? irgendwo muss ja platz geschaffen werden. vielleicht böte sich eine turnus-lösung an - also wechselausstellungen?
gruß, fb
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Georgios Chatzoudis | 29.05.2012 | 2928 Aufrufe | 1 | Interviews

"Blühendes Kirchenleben vor der Reformation"

Interview mit Prof. Dr. Enno Bünz

Dipl.Ing. ETH, Martin Holzherr | 03.06.2012 | 18:38 Uhr
Luther hat ja vor allem theologisch und aus Intellektuellen Gründen gegen den Ablasshandel argumentiert und von Beginn weg die Mittlerrolle der Kirche in Frage gestellt. Die Reue und das Vergeben der Sünden war für Luther eine Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und Gott und die Autorität der Kirche wurde durch die Autorität der Bibel ersetzt. Für die Fürsten war Luther somit eine Figur, die theologisch begründete, warum eine Machtteilung zwischen kirchlicher und weltlicher Macht nicht gerechtfertigt war. Jedwelche Macht war weltliche Macht und die Religion war eine private Angelegenheit zwischen Gott und Gläubigem. Ohne den Schutz, der Luther von seinem Landesherrn Friedrich dem Weisen gewährt wurde, wären er und seine Thesen schon ganz zu Beginn von der römisch katholischen Kirvhe einkassiert worden. Die Fürsten erkannten früh, dass da jemand ihre Machtstellung auf zwar indirekte, deshalb aber gerade umso wirkungsvollere Art und Weise, legitimieren und sie von lästiger Konkurrenz befreien konnte - und dieser jemand spielte prächtig mit und verlangte nicht Mal einen Lohn für seine Dienste.
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Georgios Chatzoudis | 25.05.2012 | 5034 Aufrufe | 1 | Interviews

"Wer beim Laufen zu früh startete, wurde gepeitscht"

Interview mit Wolfgang Schuller über Sport in der Antike

Veronika D. | 29.05.2012 | 13:51 Uhr
Was für ein Unsinn!

Erstens sind die Olympischen Spiele nicht seit 750, sondern seit 776 v. Chr. schriftlich überliefert und zweitens gab es mit den Heraia sehr wohl - jenseits von Sparta - (zunächst mutterkultischen) Frauensport im antiken Griechenland!
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Dr. Anna-Monika Lauter | 11.05.2012 | 3404 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

Unter der Linde 1: Alfred Toepfer Stiftung, Haniel Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen Hauptstadtresidenz im Schrebergarten

Freitag, 11. Mai, 15 Uhr, Kleingartenverein Am Anger e.V., Berlin-Pankow

Marcus Cyron | 13.05.2012 | 11:24 Uhr
Sonst immer gerne - aber heute ist der erste Tag seit etwa einer Woche, an dem ich wieder einigermaßen so etwas wie nicht elendig totkrank fühle ;). Aber ein anderes mal gerne! :)
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Dr. Anna-Monika Lauter | 11.05.2012 | 3404 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

Unter der Linde 1: Alfred Toepfer Stiftung, Haniel Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen Hauptstadtresidenz im Schrebergarten

Freitag, 11. Mai, 15 Uhr, Kleingartenverein Am Anger e.V., Berlin-Pankow

Georgios Chatzoudis | 11.05.2012 | 12:52 Uhr
Dann einfach heute um 15 Uhr einmal vorbeikommen. Viele Grüße!
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Dr. Anna-Monika Lauter | 11.05.2012 | 3404 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

Unter der Linde 1: Alfred Toepfer Stiftung, Haniel Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen Hauptstadtresidenz im Schrebergarten

Freitag, 11. Mai, 15 Uhr, Kleingartenverein Am Anger e.V., Berlin-Pankow

Marcus Cyron | 11.05.2012 | 12:18 Uhr
Ein grandiose Idee. Ich hatte den Bericht vorhin im Radio gehört und gehofft, daß auch etwas im Blog stehen wird. Auch sehr erfreulich, daß die Stiftung jetzt nicht nur eine Niederlassung in Berlin hat, sondern auch fast bei mir um die Ecke.
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Dr. Mareike König | 07.05.2012 | 3163 Aufrufe | 3 | Vorträge

de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag von Dr. Mareike König

Videodokumentation zur Tagung
"Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Marcus Cyron | 08.05.2012 | 19:03 Uhr
Für Personen die nicht da waren, ist das auch noch in sechs Monaten interessant.
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Dr. Mareike König | 07.05.2012 | 3163 Aufrufe | 3 | Vorträge

de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag von Dr. Mareike König

Videodokumentation zur Tagung
"Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Georgios Chatzoudis | 07.05.2012 | 11:00 Uhr
Der Gedanke dahinter: Wir haben Ende März die Videos erhalten und daraufhin eine neue wöchentliche Reihe gestartet, in der wir die einzelnen Vorträge nach und nach veröffentlichen. Dabei halten wir uns an die Reihenfolge der Vorträge, wie sie iin München gehalten worden sind.

Außerdem: Wir finden das neue Portal sehr gut und da kann es nicht schaden, noch einmal darauf aufmerksam zu machen - zumal die erste Welle der Berichterstattung vorbei ist.

Viele Grüße, L.I.S.A.Redaktion
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Dr. Mareike König | 07.05.2012 | 3163 Aufrufe | 3 | Vorträge

de.hypotheses.org - Ein Blogportal für die deutschsprachigen Geisteswissenschaften
Vortrag von Dr. Mareike König

Videodokumentation zur Tagung
"Weblogs in den Geisteswissenschaften"

Tilman Waltz | 07.05.2012 | 10:15 Uhr
Und das bringt Ihr warum jetzt? Das ist doch zwei Monate her, kalter Kaffee (so interessant die Veranstaltung auch war) ....
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Georgios Chatzoudis | 25.07.2011 | 3185 Aufrufe | 2 | Interviews

Social Media oder Weblogs - was passt besser zur Wissenschaft?

Interview mit Prof. Dr. Christoph Bieber

Georgios Chatzoudis | 02.05.2012 | 09:47 Uhr
Vielen Dank für die Ermunterung - wir werden das Dossier bzw. die Beitragsserie weiter ausbauen. Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 25.07.2011 | 3185 Aufrufe | 2 | Interviews

Social Media oder Weblogs - was passt besser zur Wissenschaft?

Interview mit Prof. Dr. Christoph Bieber

Klaus | 01.05.2012 | 17:15 Uhr
Ich muss sagen, ich finde die Beitragsserie der GH-Stiftung zum wissenschaftlichen Blog hoch spannend. Ich habe mein Studium 2008 abgeschlossen und bis dahin spielte das Thema web 2.0 überhaupt keine Rolle in der universitären (Aus-)Bildung.

Von daher finde ich es genau den richtigen Ansatz, jetzt erst einmal abzuklopfen, ob und wie web 2.0 wissenschaftlich nützlich sein kann.
Kleine wissenschaftliche Häppchen lassen sich sogar über facebook verabreichen. Ich hatte beispielsweise schon gute Reaktionen von nicht-wissenschaftlichen Facebookfreunden, als ich einmal eine Begriffsdefinition oder ein überraschend aktuelles Zitat aus einem Lexikon aus dem 19. Jh. gepostet habe.
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M.A. Joris Corin Heyder | 11.04.2012 | 3400 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

"Warum Mittelalter?"

Podiumsdiskussion und Vortragsreihe organisiert durch die Doktoranden-Initiative "Darum Mittelalter"

18.04.2012 – 11.07.2012 | Berlin, Freie Universität Berlin, Kunsthistorisches Institut, Koserstr. 20, Raum A 366

Dr. Christine Seidel | 29.04.2012 | 17:45 Uhr
Für alle Interessenten sei zusätzlich auf die Internetpräsenz http://warum-mittelalter.de/ hinweisen!
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M.A. Jens Christian Thomas | 07.04.2012 | 2414 Aufrufe | 2 | Artikel

Zur Abschaffung der Mongolistik in Bonn

Dr. Bayar Erdenechimeg | 25.04.2012 | 16:04 Uhr
Es war für mich schon damals Mitte 2000 verwunderlich, warum die Stellen an Unis nicht mehr besetzt werden konnten. Wenn die Misere an deutschen Unis weiter anhält, wird sich diese irgendwann an Wirtschaft rächen. Es sei denn für deutsche Unternehmen, die gerade (vertraglich vereinbarte neue wirtschaftliche Vorhaben in Bergbau und Energiesektor) an Mongolei-Kuchen teilhaben möchten, fehlt es an Mongolei-Kenner. Einfach.
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Georgios Chatzoudis | 16.04.2012 | 4016 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Podiumsdiskussion | "Geschichte und ihre digitale Medialisierung: Welche Medienkompetenz brauchen Historiker/innen?"

Videodokumentation der Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

Georgios Chatzoudis | 16.04.2012 | 11:40 Uhr
Sehr geehrter Herr Foerster, vielen Dank für die Anregung. Wir teilen Ihre Einschätzung und werden das in Zukunft stärker berücksichtigen. Mit besten Grüßen, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 16.04.2012 | 4016 Aufrufe | 2 | Diskussionen

Podiumsdiskussion | "Geschichte und ihre digitale Medialisierung: Welche Medienkompetenz brauchen Historiker/innen?"

Videodokumentation der Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel"

S. Foerster | 16.04.2012 | 11:15 Uhr
Ich würde mir wünschen, dass die Videos stärker gekennzeichnet sind, so dass ich früher herausfinden kann, was mich im Video selbst erwartet: Welche Themen werden angesprochen?, etc...
So könnte ich eher einen Einstieg finden, so fällt es mir schwer zwei Stunden Zeit zu nehmen, um mir erstmal alles anzuschauen.
Mit freundlichen Grüßen,
S. Foerster