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Aktuell kommentierte Beiträge
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Caroline Bergter | 07.05.2017 | 280 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Thomasius-Club: Martin Sabrow – Honecker als junger Mann

17. Mai 2017 um 20 Uhr, Bibliotheca Albertina in Leipzig

Dr. Jan-Holger Kirsch | 10.05.2017 | 14:45 Uhr
Siehe zum Thema des Vortrags auch:

Martin Sabrow, Der führende Repräsentant. Erich Honecker in generationsbiographischer Perspektive, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 10 (2013), S. 61-88, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2013/id=4665
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Georgios Chatzoudis | 30.12.2016 | 817 Aufrufe | 1 | Vorträge

Hartmut Dorgerloh | Das Berliner Schloss - Stellenwert und Bedeutungswandel in der brandenburgisch-preußischen Residenzlandschaft

Tagung "Ein öffentlicher Ort: Berliner Schloss - Palast der Republik - Humboldt Forum"

Peter Mages | 02.05.2017 | 03:12 Uhr
Diesem Herren macht so schnell keiner die Stellung streitig!!!
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Dr. Philip Jost Jansen | 18.05.2014 | 222 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Modular. Praktisch. Gut.

Das GESIS Methodenseminar führt ein in den manchmal schwierigen - aber immer spannenden Umgang mit quantitativen Forschungsdaten.

M.A. Loretta Langendörfer | 25.04.2017 | 16:57 Uhr
Sehr gutes Seminar, das Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt.
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Dr. Jörn Retterath | 09.04.2017 | 823 Aufrufe | 1 | Beiträge

Historisches Kolleg stellt weitere Schriften online

Joachim Keppler | 12.04.2017 | 21:50 Uhr
Ein sehr gutes Angebot, leider sind die Scans von teils schlechter Qualität, einzelne Seiten sind, und das in mehreren Dokumenten, kaum zu lesen.
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Dr. Jörn Retterath | 31.03.2017 | 302 Aufrufe | 1 | Beiträge

David Kuchenbuch erhält Übersetzungsförderpreis

Dr. Jan-Holger Kirsch | 12.04.2017 | 14:44 Uhr
Als Kurzdarstellung von David Kuchenbuchs Forschungen zum Peckham-Experiment siehe auch ders., Selbstverantwortung als Experiment. Das Londoner „Pioneer Health Centre“ (1926–1950), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 10 (2013), S. 366-389, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2013/id=4569
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Georgios Chatzoudis | 23.02.2010 | 70034 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Leuchten hinter der schwarzen Wand -
Das Geheimnis des Neferhotep (Ägypten)

Michel H | 31.03.2017 | 22:32 Uhr
Ein Großes danke für diese Aufteilung. Das ist fast zauberhaft, die Farben dieses Grabes wieder aufkommen zu lassen.

Michel H von Frankreich
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Diplom Fotografie Markus Georg Reintgen | 02.03.2017 | 751 Aufrufe | 3 | Beiträge

Prora

Scherben von Prora

markus georg reintgen | 23.03.2017 | 21:36 Uhr
archithese schriftenreihe
starke bilder
Text: Anne-Dorothée Herbort – 23.3.2017
Fotos: Markus Georg Reintgen

http://www.archithese.ch/de/ansicht/starke-bilder?page_g17886=2?config=3
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Georgios Chatzoudis | 07.03.2017 | 831 Aufrufe | 2 | Interviews

Ein bekannter Unbekannter

Interview mit Dirk Sangmeister über Leben und Werk von Friedrich Christian Laukhard

Georgios Chatzoudis | 08.03.2017 | 10:33 Uhr
Herr Laukhard hat uns gerade auch auf unseren Fehler aufmerksam gemacht und uns gebeten, die von Ihnen zurecht angesprochene Korrektur vorzunehmen. Vielen Dank für den Hinweis!
Mit freundlichen Grüßen, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 07.03.2017 | 831 Aufrufe | 2 | Interviews

Ein bekannter Unbekannter

Interview mit Dirk Sangmeister über Leben und Werk von Friedrich Christian Laukhard

Herbert Schauer | 08.03.2017 | 10:13 Uhr
Daß Laukhard jetzt schon selbst auf die Fragen antwortet, ist ja hochinteressant. Aus dem Grabe per Telephon oder wie?
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Diplom Fotografie Markus Georg Reintgen | 02.03.2017 | 751 Aufrufe | 3 | Beiträge

Prora

Scherben von Prora

Aktuelles zum Update der Petition:

Presseerklärung:

http://www.denk-mal-prora.de/Petition.pdf

Audiodatei MDR Kultur Radio:

http://www.denk-mal-prora.de/MDR_Kultur_Kompakt_-_Prora-Petition.mp3
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Diplom Fotografie Markus Georg Reintgen | 02.03.2017 | 751 Aufrufe | 3 | Beiträge

Prora

Scherben von Prora

Diplom Fotograf Markus Georg Reintgen | 05.03.2017 | 17:13 Uhr
Bitte unterzeichnen und teilen, vielen Dank

https://www.change.org/p/prora-stopp-des-ausverkaufs-der-geschichte-prora-braucht-kultur/u/19578965
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Georgios Chatzoudis | 04.02.2017 | 3878 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Dantes Höllengesichter

Torsion, Defiguration und Entstellung in Dantes "Inferno" und in ausgewählten Bildgattungen (14.-21. Jahrhundert)

Magister Michael Schröder | 04.03.2017 | 10:17 Uhr
Toll! Hegel benutzt den Begriff des Schattens ebenfalls in seiner Philosophie, als "aufgehobener Dieser". Und Dante zitiert er zu Beginn seiner Geistphilosophie, - lass alle Hoffnung fahren! - Habe ich meinen Kindern sofort gezeigt und freue mich auf die Fortsetzung!
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Georgios Chatzoudis | 28.08.2015 | 695 Aufrufe | 1 | Vorträge

Gerechtigkeit - Frömmigkeit - Gesundheit. Die Medizin im Denken Gottfried Wilhelm Leibniz'

Vortrag von Prof. Dr. Alfons Labisch | Tagung "Theoria cum praxi"

Christoph Poggemann | 01.03.2017 | 18:20 Uhr
Ich fand es sehr schade, daß er Herr Prof. Poser sich nicht für den Scientia Generalis Charakter des Werkes "Anfangsgründe der Stöchiometrie" interessiert, weil die chemischen Substanzen (Salzsäure, Schwefelsäure...) in diesem Werk nicht in H-,-N- und S- Atome zerlegt werden, sondern als ontologische Subjekte in Prädikata (=chemische Eigenschaften, Qualitäten, Merkmale), die die Praedicatum-Inest-Subjecto-Bedingung erfüllen mußten, die auch als ontologischer Hauptsatz der analytischen Begriffs- und Urteilstheorie von Leibniz gelten. Die Individua im Werk "Anfangsgründe der Stöchiometrie" wurde nicht als physische Atome, sondern als METAPHYSISCHE Entia Singularia mathematisiert, die durch die Entitas Tota im Sinne von G.W. Leibniz individuiert wurden. Daher nannte der Begründer der Stöchiometrie diese Individua auch "MONADEN" , die als Elementa determinata völlig bestimmt (TOTALDETERMINIERT) werden mußten. Falls Herr Poser doch noch an der Wirkungsgeschichte der leibnizschen Scientia-Generalis-Konzeption in der Stöchiometrietheorie des Wekres "Anfangsgründe der Stöchiometrie" interessiert ist, kann er mich gerne unter der Nummer 01634007828, denn viele Leibnizforscher haben bereits in der Schule etwas von stöchiometrischen Formeln, Gleichungen, Analysen und Gesetzen gehört. Vielleicht interessieren sich ja auch die Leibnizforscher in den 196 Ländern, in deren Chemielexika der Stöchiometriebegriffe angeblich erklärt wird, für den monadologischen Scineita-Generalis-Charakter der Individua (Entia Singularia), über die Richter sein "stöchiometrisches Gesetz" der äquivalenten Proportionen formulierte, denn der Scientia Generalis -Charakter der Stöchiometrie wird seit 224 Jahren, d.h. seit 1793, ignoriert.
In gespannter Erwartung einer positiven Reaktion (Kontaktaufnahme)
verbleibe ich

Mit freundlichen Grüssen
Christoph Poggemann
48499 Salzbergen (Emsland/Niedersachsen)
Bahnhofstraße 17
Tel.: 01634007828
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Georgios Chatzoudis | 24.06.2014 | 17952 Aufrufe | 4 | Interviews

Ustaša - "Faschismus und Nationalsozialismus als ideologische Leitsterne"

Interview mit Alexander Korb über Kroatien im Zweiten Weltkrieg

rei svager | 24.02.2017 | 10:16 Uhr
als österreichischer "nachfahr" meines 1929 in vukowar geborenen vaters bemerke ich:
< nirgendwo konnte ich vorher prägnanteres lesen. < vor allem das spannungsfeld ungarisch deutsch kroatisch < & die assimilierung der deutschen(katholischen) ins kroatische. < der herr doktor saß 1942 noch in der separierungskommission & hat deportationslisten geschrieben. < um 10 jahre später in salzburg die große donauschwäbische geschichte zu erzählen!! < neben tisma & sein "buch blam" das beste was mir bei meiner privat-recherche passieren konnte. vielen dank !!
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Georgios Chatzoudis | 31.10.2016 | 5829 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Handschriften der Seidenstraße

university of Tehran | 19.02.2017 | 14:35 Uhr
Hello !
Im looking for a persian manuscript in Tashken, its name is ( Fatavi munakka : فتاوی منقی), his author is Muhammad bin Yousof bin Muhammad Mahjordi Iji.
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Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung | 16.02.2017 | 375 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Am 1. März ist Einsendeschluss beim Deutschen Studienpreis

Körber-Stiftung sucht wichtigste Dissertationen aus 2016

Johannes Bauer | 16.02.2017 | 22:00 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter den Texten einer Stiftung, die sich erfreulicherweise den Geisteswissenschaften verschrieben hat, die Formulierung "aus 2016" zu finden, erstaunt und erschreckt doch einigermaßen. Denn meiner Meinung nach sollte im Deutschen die Formulierung "aus dem Jahr 2016" lauten. Denn die Kombination von Präposition mit Jahreszahl ist zwar unter dem Einfluß der englischen Sprache weit verbreitet, entspricht aber dennoch nicht den Gepflogenheiten der deutschen Sprache.
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Georgios Chatzoudis | 01.06.2012 | 36839 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Neue Sachlichkeit in Dresden (Deutschland)

Jutta Stange | 10.02.2017 | 08:30 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin durch Zufall auf Ihr Video mit dem "Dachbodenfund" gestoßen. Ich mache schon seit einiger Zeit Familienforschung und deshalb interessiert mich auch die Geschichte um das Bild "Mädchen im karierten Kleid" . Kurt Eichler ist einer meiner Vorfahren .Meine Großmutter hieß Jenny Eichler und sie hatte einen Bruder der Kurt Eichler heißt, und dessen Sohn ist der Illustrator und Maler Kurt Eichler. Bin natürlich weiter interessiert ob ich noch mehr über Kurt Eichler erfahre. Ich forsche weiter.
Freundliche Grüße von Jutta Stange
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Georgios Chatzoudis | 09.02.2017 | 1692 Aufrufe | 5 | Interviews

VG-Wort-Erträge zwischen Autoren und Verlagen aufteilen?

Ein Streitgespräch zwischen den Historikern Marko Demantowsky und Matthias Krämer

Georgios Chatzoudis | 09.02.2017 | 22:22 Uhr
Sehr geehrte Frau Bunse, wir freuen uns über jede konstruktive Beteiligung in unserem Wissenschaftsportal L.I.S.A. Bitte sehen Sie es uns nach, dass wir sowohl hier als auch in unserer Briefkorrespondenz anreden und grüßen. Mit freundlichen Grüßen, Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 09.02.2017 | 1692 Aufrufe | 5 | Interviews

VG-Wort-Erträge zwischen Autoren und Verlagen aufteilen?

Ein Streitgespräch zwischen den Historikern Marko Demantowsky und Matthias Krämer

Vera Bunse | 09.02.2017 | 21:54 Uhr
Oje. Dachte eigentlich, dieser Ton sei selbst auf Wissenschaftsblogs mittlerweile überholt und Anrede wie Gruß fänden ausnahmlos in Briefen hin und wieder noch Verwendung.

[HA!1!! Daran sieht man eben, dass sie keinen akademischen Grad hat. Wir haben es gleich geahnt.]

Schade.
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Georgios Chatzoudis | 09.02.2017 | 1692 Aufrufe | 5 | Interviews

VG-Wort-Erträge zwischen Autoren und Verlagen aufteilen?

Ein Streitgespräch zwischen den Historikern Marko Demantowsky und Matthias Krämer

Georgios Chatzoudis | 09.02.2017 | 20:27 Uhr
Sehr geehrte Frau Bunse, vielen Dank für Ihre wertvollen Hinweise. Mit freundlichen Grüßen, Ihre L.I.S.A.Redaktion