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Georgios Chatzoudis | 19.04.2018 | 483 Aufrufe | 1 | Interviews

"Glaubwürdigkeit ist ein fragiles Gut"

Interview mit Siegfried Weischenberg zur Berichterstattung über den Syrienkrieg

Ronald Wolf | 25.04.2018 | 19:26 Uhr
Zu Ihrer Mediennutzung eine Frage. Die von Ihnen aufgezählten Sender und Zeitungen sind doch komplett im neoliberalen Gedankengut verankert. Gibt es da tatsächlich Unterschiede ?
In der DDR hatten wir früher zwei gegensätzliche Informationsquellen. Die offiziellen Staatsnachrichten und dann die Westsender. Aus dieser Gegensätzlichkeit hat man dann "seine" Wahrheit definiert. Das ist heute nur noch übers Internet möglich. Unsere Journalisten sind sowas von staatstragend, dass sie locker von Bundesregierung und NATO bezahlt werden könnten. Ich will Sie nicht provozieren und bin im Prinzip über Ihre Sachlichkeit begeistert, aber nochmal meine Frage : Stellen Sie wirklich verschiedenartige Informationen in denen von Ihnen genannten Medien fest ? Oder ist das eine Definitionsfrage ?
Viele Grüße aus dem Vogtland
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Ulf Ludßuweit | 05.05.2017 | 549 Aufrufe | 1 | Artikel

Das ehemalige Landmaschinenunternehmen Philipp Mayfarth & Co. in Frankfurt, Berlin und Wien

Eine Spurensuche

Gorschewski Barbara | 22.04.2018 | 12:22 Uhr
Mein Vater bewahrt noch einen Zweischarpflug mit Dreipunktaufhängung aus dieser Zeit. Ich habe das Firmenschild am Pflug gesehen und fand beim Recherchieren Ihre interessanten geschichtlichen Informatinonen. Wieder etwas dazugelernt und man bekommt eine andere Beziehung zum Objekt. Zu Hause sind wir im Land Brandenburg ca 50 Kilometer östlich von Berlin.
Mit freundlichen Grüßen Frau Gorschewski.
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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 18109 Aufrufe | 6 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Ahmad Robert, Dr. Vogel | 21.04.2018 | 14:17 Uhr
Sehr aufschlussreich.
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2013 | 4604 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Holocaust hatte keine mediale Priorität"

Interview mit Norman Domeier über Auslandskorrespondenten in NS-Deutschland

Marcus Cyron | 11.04.2018 | 02:29 Uhr
Ich kann nur hoffen, daß sich das nicht ändert, wie sehr das auch manche Personen erhoffen mögen. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie man über ein Thema wie den Holocaust "neutral" forschen und schreiben können sollte. Sicher - manchmal fehlt einigen Wissenschaftlern der "professionelle" Abstand zu ihren Forschungsthema. Aber wenn ich das an einer Stelle verstehen kann, dann bei diesem Thema. Der Holocaust war, ist und bleibt eine Schande für unsere Nation. Nicht für die einzelne Person, die hier und heute lebt. Aber für unser Land in Gänze. Und ich verwahre mich dagegen, wenn man unter dem Deckmantel der "Neutralität" eine Neuausrichtung der Beurteilung versucht. Und letztlich geht es fast allen die derartige Äusserungen tätigen genau darum.

Im übrigen weiß ich selbst als langjähriger Autor bei Wikipedia - und anders als Wissenschaftler, die überhaupt nicht neutral, sondern nur objektiv sein sollen - haben wir uns wirklich Neutralität zu Ziel gesetzt. Und selbst mit besten Absichten ist das kaum zu schaffen. Denn Jeder Mensch ist durch verschiedenste Aspekte geprägt, angefangen von der Erziehung bis hin zu aktuellen politischen Entwicklungen. Und damit sind wir wieder am Beginn: keine Relativierungen des Holocausts. Auch nicht durch die Blume. Man kann manchmal richtig die Freude sehen, wenn mal ein ausländischer Forscher mit dem Wasser auf die Mühlen der sich so unterdrückt fühlenden kommt, wie sehr das die "geschundene deutsche Seele" erleichtert. "War ja nicht alles schlecht damals...".
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2013 | 4604 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Holocaust hatte keine mediale Priorität"

Interview mit Norman Domeier über Auslandskorrespondenten in NS-Deutschland

Jeff Guttebaugh | 08.04.2018 | 08:59 Uhr
Ein gutes Interview. Amerikanische Forscher sind wirklich angenehmer zu lesen als deutsche Forscher, die leider fast nie neutral und meist deutschlandfeindlich sind. Diese über ihre Forschungen dann drübergestülpte antideutsche Ideologie macht macht viele ihrer doch oft gut recherchierten Befunde unlesebar. Aber das ist wohl der Preis, wenn man in DE nicht als Forscher ausgegrenzt werden will. Aber hoffentlich ändert sich das auch bald.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 2676 Aufrufe | 12 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Klaus Werner | 29.03.2018 | 14:40 Uhr
Interessante Diskussion, aber wie so oft theoretisch bis ins Mark. Jeder der meint er könne die Büchse der Pandora öffnen irrt. Dr. Roth fordert 1,3 Billionen - ist er wirklich so naiv, dass er glaubt eine Haltelinie definieren zu können? Das ist absurd. Die Anwaltsindustrie der USA wird Deutschland zugrunde richten, wie bei einem Erpresser würden ständig Nachforderungen kommen (siehe Polen heute - Verträge scheinen nichts zu zählen).

Ich stimme den anderen Diskutanten zu - Herr Roths Forderungen würden Krieg bedeuten. Oder kann deutschland dann auch den Oder-Neiße Vetrag als stempeln?

Nein, nur Europa kann die Lösung sein.
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Georgios Chatzoudis | 26.03.2018 | 635 Aufrufe | 1 | Interviews

In jeder Sprache sitzen andere Augen

Salon Sophie Charlotte 2018

Wolfgang Hempel | 28.03.2018 | 13:11 Uhr
Zuerst einmal einen herzlichen Dank für die regelmäßige Zusendung der Rundmails. Sie sind eine große Bereicherung - besonders für einen 87jährigen.
Und dieses Gespräch mit Herta Müller ist eine wunderbare Vorbereitung auf die Verleihung des OVID-Preises am 7. Mai im Exil-Archiv der Nationalbibliothek in Frankfurt am Main, bei der der 95jährige Exil-Literaturforscher Prof. Dr. Guy Stern aus Detroit die Laudatio halten wird.
Prof. e.h. Wolfgang Hempel, Vorsitzender der Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft e.V. Potsdam
www.fraenger.net

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Georgios Chatzoudis | 03.02.2018 | 3313 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Erdbeben in Ostia?

Gunst | 27.03.2018 | 08:34 Uhr
Der Hafen von Ostia bietet ein gutes Beispiel für die Verbinunfung von Bauen und Mythologie im Römischen Reich Passend zu seinem Zweck als Handelsknotenpunkt, wurde er auf den Sonnenaufgang am 15. Mai, dem Fest Merkuralia ausgerichtet. Dies ist aber nur ein Aspekt der gewählten Ausrichtung, denn bei römischen Bauwerken wurden durch die gewählte Ausrichtung häufig mehrere Gottheiten einbezogen.
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 2676 Aufrufe | 12 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Ernst Soldan | 26.03.2018 | 10:08 Uhr
Die Schadenersatzleistung für Kriegsverbrechen ist ein MUSS. Nun braucht das nicht in jahrzehntelanges Schuldenabzahlen zu münden, wie nach dem 1. Weltkrieg, sondern es müssen die Kriegsgewinnler zur Rechenschaft gezogen werden. Das Vermögen der verantwortlichen Konzernchefs und Manager, die sich während und nach dem 2. Weltkrieg und den NS-Massenmorden dick und fett gefressen haben, einschliesslich ihrer gut situierten Nachkommen, ist zu beschlagnahmen und den Opfern bzw. deren Kindern und Enkeln auszuhändigen. Da kommt dann schon einiges zusammen. Und das derer, die nichts dazu gelernt haben, sprich die rassistischen Hetzer aus AfD und NPD, sollten wegen Leugnung dieser Verbrechen ebenfalls wegen Volksverhetzung angezeigt werden und dann ordentlich zahlen.
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Judith Wonke | 26.11.2017 | 8290 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Jordaniens Schätze in Gefahr

Judith Wonke | 15.03.2018 | 13:04 Uhr
Dear Dr. Basker,

the english version can be found at: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/einzigartiger_kulturraum?nav_id=7406&language=en.

Enjoy the video and best wishes,
L.I.S.A.Redaktion
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Judith Wonke | 26.11.2017 | 8290 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Jordaniens Schätze in Gefahr

Dr. Jacqueline Taylor Basker | 15.03.2018 | 12:54 Uhr
Is there an English translation of the video?

I would like to post it for InterNations members in Amman, but they do not all speak German.

Many thanks.
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Jens Holger Jensen | 29.06.2017 | 1457 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet: Das Sachsenhäuser Westend - Die Straßen westlich vom Schweizer Platz

Eine Auswertung der Frankfurter Adressbücher für den Zeitraum von 1868 bis 1975

Jens Holger Jensen | 27.02.2018 | 17:03 Uhr
Sehr geehrte Frau Bridstrup,

nicht die Schweizer Straße sondern nur der Schweizer Platz wurde im Jahr 1933 in Gustav-Adolf-Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis zum Jahr 1962. In diesem L.I.S.A.-Beitrag schildere ich im Kapitel zum Schweizer Platz die Einzelheiten wie es dazu kam.
Am 13.01.2018 wurde mir bereits von Frau Hildebrandt die Frage zum Bezug zur Schweiz gestellt. Die Frage konnte ich noch am gleichen Tag beantworten. Die Antwort auf Ihre Frage bitte ich meiner damaligen Kommentierung zu entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Jens-Holger Jensen
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Prof. Dr. Mihran Dabag | 26.02.2018 | 672 Aufrufe | 1 | Artikel

Die gesellschaftliche Bifurkation in der Flüchtigen Moderne

Vortrag von Matthias Junge im Rahmen der Ringvorlesung "Flüssige Moderne. Weiter-Denken mit Zygmunt Bauman"

Anja Kleinke | 26.02.2018 | 16:16 Uhr
Vielen Dank für diesen Beitrag. Den Vortrag kann man nur weiterempfehlen. Er macht das Denken von Ambivalenz als Teil einer Gesamtordnung sehr deutlich. Es ist ein Vergnügen dem Referenten zuzuhören. Sehr klar gesprochen und mit Anleihen an die Gegenwart. Kommen noch mehr Vorträge dieser Art?
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Julia Schönfeld-Rau | 19.06.2012 | 2655 Aufrufe | 3 | Artikel

Sommerakademie der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. auf Gut Siggen in Schleswig-Holstein

Georgios Chatzoudis | 26.02.2018 | 13:43 Uhr
Sehr geehrter Herr Weidner,
wir erkundigen uns für Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Jens Holger Jensen | 29.06.2017 | 1457 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet: Das Sachsenhäuser Westend - Die Straßen westlich vom Schweizer Platz

Eine Auswertung der Frankfurter Adressbücher für den Zeitraum von 1868 bis 1975

Margery Bridstrup | 26.02.2018 | 10:51 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

in Frankfurt Sachsenhausen, warum wurde die Strasse umbenannt von Gustav-Adolph-Strasse in Schweizerstrasse? Was hat Sachsenhausen mit der Schweiz zu tun?

Grüße,

Margery Bridstrup
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Julia Schönfeld-Rau | 19.06.2012 | 2655 Aufrufe | 3 | Artikel

Sommerakademie der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. auf Gut Siggen in Schleswig-Holstein

hans-w.weidner | 25.02.2018 | 14:15 Uhr
wir hätten gern das programm für 2018 freundliche grüsse
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Julia Schönfeld-Rau | 19.06.2012 | 2655 Aufrufe | 3 | Artikel

Sommerakademie der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. auf Gut Siggen in Schleswig-Holstein

hans-werner weidner | 24.02.2018 | 23:06 Uhr
bitte um das program für 2018
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 23.06.2016 | 1338 Aufrufe | 7 | Ankündigungen

"Hochzeiten in transkultureller Perspektive". Der neue Band der IIK-Abendakademie

Band 4 | Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Internationale Kommunikation

Jana Katczynski | 20.02.2018 | 12:47 Uhr
Weitere Informationen zum Band und zur shintoistischen Hochzeit finden sich auch im Magazin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Ausgabe 02, 4. Quartal 2016, S. 38-39.
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Prof. Dr. Ferdinand Fellmann | 03.02.2018 | 898 Aufrufe | 4 | Artikel

Globalisierung – Untergang des Abendlandes?

Ein Meinungsbeitrag

Ferdinand Fellmann | 19.02.2018 | 21:27 Uhr
Hallo Sandra Masali, haben Sie Dank für Ihren Kommentar. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an, den ich nicht genügend berücksichtigt habe. Sicherlich ist Ihnen im täglichen Leben Deutschland als Nationalstaat fremd. Mir übrigens auch. Aber das ändert sich, wenn wir im Ausland sind. Dort wird man als Deutscher wahrgenommen und behandelt. Und wenn einem etwas zustößt, kümmert sich die deutsche Botschaft um uns. Hier tritt der Nationalstaat völkerrechtlich in Aktion. Das gilt auch im Umgang der Staaten miteinander, für die es internationale Regeln gibt.
Man könnte hier das Modell einer Pyramide annehmen, die mehrere Schichten aufweist. Auf der untersten Schicht sind wir Familienmitglieder, dann folgt das regionale Heimatgefühl usw.- verschiedene Funktionen, die alle auf der nächsthöheren Ebene integriert werden. Die Spitze ist aber kein Weltstaat mit einer Superregierung, die alles gleichmacht. Das würde die kulturelle Dynamik zerstören, die durch die Konkurrenz der Nationen entsteht. Leider artet das in Nationalismus aus, was Europa im vorigen Jahrhundert in mörderische Kriege gestürzt hat. Aber Gott sei Dank gibt es derzeit Immigrantinnen und Immigranten (aus dem Kongo), die gegen den nationalistischen Virus immun sind.
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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 18109 Aufrufe | 6 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Mr Seriös | 19.02.2018 | 12:50 Uhr
Ein faszinierendes Interview,Ich wäre niemals auf sowas gestoßen, wenn unsere sehr sehr tolle Sowi- Lehrerin Frau Uzun uns dieses Referat zugeteilt hätte noch einmal WOW und Dankeschön