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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 2372 Aufrufe | 3 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Irene Keidel-Aparcev | 15.07.2018 | 00:25 Uhr
@L.S.I.A.
"Und haben wir tatsächlich keine Aussicht auf Heilung?"

Ich glaube schon. Indem wir lernen, uns selbst zu glauben.
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Georgios Chatzoudis | 15.08.2017 | 2372 Aufrufe | 3 | Interviews

"Anpassung an kranke gesellschaftliche Verhältnisse"

Interview mit Hans-Joachim Maaz über das Phänomen der Normopathie

Irene Keidel-Aparcev | 15.07.2018 | 00:15 Uhr
Das Buch " Das falsche Leben" von H.J. Maas ist keine Offenbarung und wird von Arno Gruen in " Der Wahnsinn der Normalität sehr viel differenzierter behandelt.
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Georgios Chatzoudis | 19.01.2016 | 19890 Aufrufe | 7 | Interviews

Alawiten, Aleviten oder Nusairier?

Interview mit Necati Alkan über Begriffsverwirrungen im Umfeld des Syrien-Krieges

Erkus Bündlin | 10.07.2018 | 10:38 Uhr
Herr Dr. Necati Alkan indoktriniert in diesem Artikel den Leser mit dem Gift der Moslembrüder. Durch geschicktes weglassen wichtiger historischer Fakten und Verläufe wird ein verzerrtes Bild der Situation in Syrien inszeniert. Die Glaubensgrundlage der Aliiten ist die Herzensarbeit (Liebe, Demut, Solidarität = Heilige Gral), um die tierischen Instinkte (Neid, Gier, Hass) auf dem Weg zur Menschwerdung (humility) zu überwinden. Die Umayyaden haben alle ursprünglichen Korane Alis vernichtet, auf deren Besitz steht bis heute die Todesstrafe. Assad ist demokratisch gewählt worden und ist sehr wohl als Staatenlenker ausgebildet und befähigt. Das gefällt den politischen Islamisten sunnitischer Prägung selbstredend nicht (wollen wir Syrien wie Libyen und Irak ins Chaos stoßen).

Deutschland knüpft mit der Unterstützung dieser Demagogen an die Tradition des Herrn Max von Oppenheim (El Dschihad), der Reichswehr in Zossen/Wühnsdorf und der 5. Moschee in München (Johnson) an. Es wäre doch mal schön, wenn sich die Gerda Henkel Stiftung mit dieser Historie und der Rolle des Auswärtigen Amtes mit ihrer neuen Kulturbringerin Michelle Müntefering beschäftigt. Auch in Europa wurden der Balkan und die Ukraine von Ustasha, UCK und OUN "befreit" (mit dem Beiwerk der tanzenden Studenten).

Der Marshallplan MIT Afrika wartet schon, das Kapital frisst sich durch.
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Georgios Chatzoudis | 03.08.2013 | 1408 Aufrufe | 2 | Interviews

"Der Tourismus ist ein Leitfossil der Moderne"

Interview mit Hasso Spode zur Geschichte des Tourismus

ATG Bayern | 07.07.2018 | 11:25 Uhr
Auch wir forschen nach Tourismusgeschichte und freuen uns über
Unterstützung.

Arbeitskreis TourismusGeschichte (ATG) Bayern
www.tourismushistorie.de
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Georgios Chatzoudis | 11.06.2018 | 1495 Aufrufe | 1 | Diskussionen

Mehr Gegenwart als Geschichte? Historischer Roman revisited

Der Geschichtstalk im Super 7000

Walter Böhme | 25.06.2018 | 21:32 Uhr
Die Diskussion über historische Romane am Beispiel von Ken Follets Roman "Das Fundament der Ewigkeit" erschreckt mich durch das, was ich als unprofessionell empfinde.

Hier mein Zwischenruf nach 41 Minuten eines 69 Minuten dauernden Gesprächs:
Über ein Buch, in dem Konfessionsgegensätze eine wichtige Rolle spielen wird minutenlang gesprochen, als ob die Zeit, in der es spielt, irgendetwas mit Mittelalter zu tun hätte (außder eben dem, dass es von der auf das Mittelalter folgenden Zeit handelt. Es wird vermutet, dass das Mittelalter verhältnismäßig früh im Geschichtsunterricht behandelt wird, weil es als einfach gelte, so als ob nicht jahrzehntelang in der Geschichtsdidaktik die Diskussion daüber geführt worden wäre, ob man an der Chronologie festhalten müsse (was erzwingt, dass so unanschauliche Themen früh behandelt werden müssen wie Glockenbecherkultur, Latène-Zeit und das höchst komplexe Gemisch von Abhängigkeiten, wie sie sich in Leibeigenschaft und Frondiensten sowie Abgaben für mehrere Herren in regional höchst unterschiedlicher Form im Mittelalter finden lassen).
Wie kann es sein, dass sich die Diskutanden darüber verwundern, dass ein historisch interessierter Jugendlicher bedauert, dass weniger historische Romane gelesen werden, wo die doch historisches Interesse wecken könnten.
Wieso bleibt unwidersprochen, dass das Mittelalter meist so "früh" nämlich in der 9. Klasse behandelt werde, wo doch die 9. Klasse das vorletzte Jahr ist, in dem in Haupt- und Realschule überhaupt noch Geschichte unterrichtet werden kann?
Selbst wenn die Universitätshistoriker nur Studenten als lernendes Gegenüber kennen lernen, müssten sie sich doch dafür interessieren, wie diese zu ihrem - im Vergleich zum wissenschaftlichen recht simplen - Geschichtsverständnis gekommen sind.
Wie kann man sich über Ken Follet so erheben, der doch immerhin umfangreiche Recherchen als Basis seiner Texte verwendet, wenn man selbst eine so unvollständige Kenntnis des Gesprächsgegenstandes hat?
Die Frage stellt sich mir um so dringender, als ich alle vier Gesprächspartner als intelligent,
an Sachlichkeit interessiert und um Empathie bemüht erlebe.
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Georgios Chatzoudis | 04.05.2010 | 19941 Aufrufe | 7 | Artikel

Jetzt online: Datenbank „Entartete Kunst“ -
Das Gesamtverzeichnis der 1937 in deutschen Museen beschlagnahmten Werke der Aktion „Entartete Kunst“

Karl-Otto Sauer | 24.06.2018 | 15:17 Uhr
Weshalb ist bei etlichen Werken angegeben " Abbildung in der Forschungsstelle vorhanden", die Abbildung aber nicht ins Internet eingestellt ?

Beste Grüße
Karl-Otto Sauer
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Prof. Dr. Mihran Dabag | 18.06.2018 | 907 Aufrufe | 1 | Vorträge

Die Moderne und der Holocaust. Ein Rückblick auf Zygmunt Baumans modernen Gärtnerstaat

Vortrag von Constantin Goschler im Rahmen der Ringvorlesung "Flüssige Moderne. Weiter-Denken mit Zygmunt Bauman"

Jan-Holger Kirsch | 22.06.2018 | 00:51 Uhr
Siehe auch Thomas Etzemüller, Ambivalente Metaphorik. Ein kritischer Rückblick auf Zygmunt Baumans »Dialektik der Ordnung« (1989), in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 177-183, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2017/id=5462
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Prof. Dr. Manfred Clemenz | 16.11.2017 | 1097 Aufrufe | 1 | Artikel

Glanz und Elend in der Weimarer Republik

Eine spektakuläre Ausstellung zeigt das ambivalente Lebensgefühl der Weimarer Republik

Hildegard Jansen | 19.06.2018 | 13:08 Uhr
Interessant wäre eine Recherche zu zeitgenössischen und gesellschaftskritischen Werken und eine Gegenüberstellung mit diesen Werken, die den alltäglichen Überlebenskampf in der Weimarer Republik darstellen und zwar als Hinweis, dass solche Szenen auch in Deutschland kein Phänomen der Vergangenheit sind. Sie kommen wieder bzw. sind wieder auferstanden.
Armut durch unterbezahlte Arbeit, Angst, großer Reichtum, Dekadenz, politische Radikalisierung, gesellschaftliche Ignoranz, Schönreden, Wegsehen - all´ dies sind die Zutaten einer gefährlichen Entwicklung, wie sie auch die Gesellschaft der Weimarer Republik prägten. Die Folgen sind bekannt.
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Georgios Chatzoudis | 10.01.2017 | 728 Aufrufe | 1 | Interviews

"Gedanken, auf die man selbst nicht gekommen wäre"

Interview mit Harald Welzer zum Tod von Zygmunt Bauman

Jan-Holger Kirsch | 06.06.2018 | 12:48 Uhr
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Georgios Chatzoudis | 17.04.2018 | 864 Aufrufe | 1 | Interviews

"Die Tragödie von Großmachtpolitik"

Interview mit Carlo Masala zum aktuellen Syrienkonflikt

Dr. Bassam Sabour | 24.05.2018 | 21:37 Uhr
Ich finde den Artikel gut: In der Regel alle deutschen Syrien-Experte sagen das gleiche!In diesem Fall ist Herr Carlo Masala eine Ausnahme. Wenn man frisch aus dem Orient nach Deutschland zurückkehrt und hört, was die 'Experten', Männer und Frauen, über den Konflikt erzählen, wundert man sich sehr! Das Land Syrien ist unwichtig, sehr weit, es war nie ein Thema hierzulande gewesen ev. Jede oder Jeder der dort Arabisch in Damaskus gelernt hat und ein Paar Jahren dort verbracht und Paar schimpfe auf den Präsidenten hörte, glaubt sie oder er weiß Bescheid! Seit Menschenalter lebe ich in Deutschland, hier habe ich gelernt, vorsichtig zu sein wenn es um Richten über andere geht, um ein Urteil zu fällen...Für Syrien hat man es vergessen. Das Land,der Orient ist viel komplizierter als man denkt. So dienen wir nicht die Wahrheit.
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Georgios Chatzoudis | 17.05.2018 | 593 Aufrufe | 1 | Interviews

"Wut ist das Antriebsmittel"

Interview mit Julia Ebner über Strategien von Islamisten und Rechtsextremen

Oliver Zauzig | 18.05.2018 | 13:28 Uhr
Ich finde die Thematik sehr spannend. Doch was fulminant Neues sind doch die Erkenntnisse von Frau Ebner nicht, zumindest nicht, wenn man sich mit extremistischen Bewegungen (auch historisch) näher geschäftig hat. Gemeinsamkeiten antagonistischer Bewegungen finden sich meist in Methoden sowie in Art und Weisen der praktischen Umsetzung. Hervorzuheben ist, dass diese Erkenntnisse durch die Publikation eine zitierfähige Basis bekommen. Darin sehe ich das Verdienst von Frau Ebner.
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Volontärin | 18.05.2018 | 12:34 Uhr
Ich muss dem Studierenden Recht geben.
Es tun sich nach dem Studium andere Fragen auf, als "was will ich?".
Es geht mehr darum, wo man überhaupt hin kann? Wie soll man bei schlecht bezahlten, befristeten Jobs ein Familie haben können? Kann man sich ein 2. Standbein schaffen und dennoch Archäologe bleiben? Gibt es dafür Vorbilder?

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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Martin Streicher | 17.05.2018 | 13:02 Uhr
Vielen Dank für die vielen Hinweise. Wir nehmen die Anregungen mit in die AG-Sitzungen auf. Uns geht es in der AG gerade auch im die Sensibilisierung der Dozierenden für die Fragen der Berufsorientierung. Daher bieten wir am 21. Juni 2018 in Kassel einen Workshop für Dozierende an. Man kann sich bis zum 31. Mai anmelden:

https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archaeologiestudium_und_dann_berufsorientierung_in_der_studienberatung_archaeologischer_faecher?nav_id=7553


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Ulf Ludßuweit | 28.04.2018 | 524 Aufrufe | 2 | Artikel

Das ehemalige Landmaschinenunternehmen Philipp Mayfarth & Co. und seine jüdische Inhaberfamilie Moser

Eine Zusammenfassung

Angelika Schreiber | 16.05.2018 | 20:01 Uhr
Lieber Herr Ludßuweit,

gerade habe ich Ihren Beitrag mit großem Interesse gelesen. Gratulation! Was so eine "verschüttete" Firmengeschichte beim Graben und Schürfen in Fakten doch alles hergibt. Sehr interessant!

Angelika Schreiber, Frankfurt am Main
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Patricia Arlt | 16.05.2018 | 13:57 Uhr
Diskutiert doch auch hier mit...denn genau darum geht es:

https://www.beruf-archaeologie.dguf.de/

Was muss sich ändern, damit das Berufsfeld „Archäologie“ funktioniert. Prima, dass der DArV hierfür eine AG hat...aber nicht nur die Studenten wollen ohne Existenzangst in die Zukunft blicken.
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Studierender | 15.05.2018 | 13:05 Uhr
Ich muss mich Frau Krüger anschließen. Es ist definitiv ein wichtiges Thema, welche viele Absolventen, nicht nur archäologischer Disziplinen, beschäftigt. Ich gehe aber einen Schritt weiter und möchte sagen, dass hier wiedermal ein typisches Vorgehen in den Arbeitsgruppen des DArV zu sehen ist. Ich möchte nicht die Arbeit von Herrn Streicher oder anderen Beteiligten dieser Arbeitsgruppe schlecht reden. Trotzdem wird hier zwar ein Problem thematisiert, dennoch keinesfalls konkrete Lösungen angeboten. Es ist schön die Ziele der AG aufzuzeigen, trotzdem stellt sich auch mir die Frage nach deren Umsetzung.

Die Sorgen um Studierende und Absolventen wirken, meines Erachtens, größtenteils fadenscheinig. Wer einen Einblick in den universitären Alltag der Archäologie hat, weiß, dass Projekte nur damit umgesetzt oder gestemmt werden können, wenn engagierte Studierende mit schlecht bezahlten HiWi-Jobs oder entgeltfreien Prakika beschäftigt werden. Dies wird als lukrative Zusatzausbildung angepriesen und man gaukelt den Studenten vor, dass man dadurch eine Chance auf eine tolle Anstellung in der Archäologie besitzt. Studierende, welche kein Glück mit einer HiWi-Stelle haben, werden keineswegs anständig bzgl. einer Karriere außerhalb der Wissenschaft beraten. Herr Streicher hat das Schlagwort bereits genannt, was viele mit einer Karriere außerhalb der Universität oder dem Museum assoziieren: "Grabungsfirma". Dies resultiert darin, dass den Beratungsjob oft die Universitäten selbst übernehmen. Diese Career-Service Zentren haben aber zumeist garkeine Ahnung, welche Qualifikationen einen Archäologen ausmachen. Ich selbst habe schon Studienberater erlebt, welche gänzlich von der Archäologie abgeraten haben, da es eine Sackgasse sei.

Dies zeigt mir, dass das Problem nicht hauptsächlich an der Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage liegt. Ich sehe vielmehr die Schwierigkeit, dass die gesamte Archäologie einen Wechsel im System benötigt. Man müsste die Studierenden breiter ausbilden, antike Strukturen abschaffen (auch wenn man sich deren Studium widmet) und endlich im 21. Jahrhundert ankommen. Angestaubte Hierarchien, welche in anderen Disziplinen vor Jahrzehnten beseitigt wurden, existieren bis heute in der Archäologie und schaden dem ganzen Fachbereich. Studierenden und Absolventen fehlt es meist an den notwendigsten "basic skills" unserer Zeit (grundlegende EDV-Kenntnisse, Betriebswirtschaftliche Grundlagen, etc.). Professoren müssen endlich einsehen, dass man Studierende auch hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Betriesbwirtschaftliche Grundlagen und Informatik ausbilden muss. Es müsste zudem mehr nach außen gearbeitet werden. Der DArV soll nicht nur Diskussionsforen anbieten sondern auch Fachmessen, Jobmessen, etc. Der Fachbereich muss sich endlich attraktiver an staatliche Institutionen und an den privaten/wirtschaftlichen Sektor verkaufen. Mit einer reinen AG "Wissen schafft Karriere" wird sich, meiner Meinung nach, erneut keine Verbesserung, geschweige denn Veränderung zeigen. Bereits in anderen Belangen hat sich der DArV dahingehend als eingerostet und verstaubt präsentiert (Berufsverband, Wissenschaftszeitvertragsgesetz).

Abschließend hoffe ich dennoch, dass Herr Streicher mit seiner AG Erfolg haben wird. Trotzdem möchte ich an ihn appelieren, dass die ganze Diskussion nicht nur auf die Studierenden oder Absolventen abgeladen wird ( Stichwort: "was will ICH"). Ich persönlich nehme das Lehrpersonal und die Institutsleiter verstärkt in die Pflicht. Diese tragen definitiv Mitschuld an der Situation des Arbeitsmarktes. Würde man die Studierenden offener und gemäß den wirtschaftlichen und technischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts ausbilden, würde sich vielleicht oft die Frage "Was kommt nach meinem Studium?", garnicht erst stellen. Außerdem wäre ein verstärktes und gemeinsames Auftreten in arbeitsrelevanten und politischen Fragen wünschenswert (teilweise sprechen die archäologischen Disziplinen nichtmal im Hause untereinander).
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Georgios Chatzoudis | 27.10.2017 | 2831 Aufrufe | 14 | Vorträge

Schuld und Schulden: Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

Vortrag von Karl Heinz Roth im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

F. Bens | 13.05.2018 | 13:19 Uhr
Ich stimme der Mehrheit hier zu - Reparationen sind keine Lösung. Man sollte solche Stimme nicht fördern. Europa braucht nicht noch solch eine zersetzende Diskussion.
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Kerstin Krüger | 11.05.2018 | 10:16 Uhr
Relevant ist das Thema, aber das Interview ist da was die Problemaufstellung angehtklar, aber alles folgende bleibt schwamming und nichtssagend. Die entscheidende Aussage ist die (und gilt nicht nur für Archäologie): "Doch nur die wenigsten von ihnen arbeiten später tatsächlich als ArchäologIn. Selbst mit einem sehr guten Studienabschluss ist der Verbleib in den archäologischen Disziplinen nicht garantiert. Es herrscht eine deutliche Diskrepanz zwischen der Anzahl an AbsolventInnen (auf allen Stufen) und Vakanzen im Fach. Deshalb können mitunter auch sehr engagierte AbsolventenInnen nicht im Wissenschaftsbetrieb weiter beschäftigt werden." Was also konkret tun...diese viel zu spät gestellte Frage, was will ICH eigentlich müsste evtl. mal vorher gestellt werden...
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Claudia Strachan | 10.05.2018 | 16:37 Uhr
Ich finde das nicht. Das Interview ist relevant und interessant, und ich mag den Tipp, sich zu fragen, was will ICH eigentlich machen. Zu oft verirren sich gerade Absolvent/innen eines so spezialisierten Studiums in Berufe, die sie nicht wirklich ausüben wollen, aus lauter Panik, jetzt sei es aber Zeit zum Geld verdienen. Ich würde als Rat noch hinzufügen, dass Berufe bzw. Karrieren auch gewechselt oder adaptiert werden können. #NeverTooOld
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Judith Wonke | 10.05.2018 | 2100 Aufrufe | 7 | Interviews

„Und was machst du jetzt mit deinem Studium?“

Interview mit Martin Streicher zur AG Wissen schafft Karriere

Quentin Quencher | 10.05.2018 | 11:18 Uhr
Sorry, ich habe nach wenigen Sätzen abgebrochen dies hier zu lesen. Derart gegenderte Texte sind einfach eine Zumutung für den Leser.