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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 292 Aufrufe | 4 | Artikel

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Georgios Chatzoudis | 20.03.2019 | 17:20 Uhr
Tut uns leid, dass der Ton so ist, wie er ist. Mit unseren Mitteln bekommen wir die Zuggeräusche leider nicht herausgefiltert. Was die Sprungmarken betrifft, nehmen wir diese Anregung gerne auf. Vielen Dank dafür sowie für das Feedback!
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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 292 Aufrufe | 4 | Artikel

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Ohrenbrausen | 20.03.2019 | 17:14 Uhr
Grundsätzlich finde ich das Format schon interessant.
Die Audioqualität ist für mich (auch in dieser Episode) einfach nicht ausreichend, deswegen schalte ich meist wieder ab.
Sprungmarken wären darüber hinaus ein toller Service. :/

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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 292 Aufrufe | 4 | Artikel

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Georgios Chatzoudis | 19.03.2019 | 14:02 Uhr
Vielen Dank für das konstruktive Feedback, Herr Grevel. Freut uns, dass Ihnen die bisherigen Folgen gefallen haben. Danke auch für die Vorschläge, die wir intern gerne durchsprechen wollen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Georgios Chatzoudis | 18.03.2019 | 292 Aufrufe | 4 | Artikel

Denken in einer schlechten Welt mit Maria Stuart

Zug um Zug im IC 119 von Remagen nach Mainz

Jan Peter Grevel | 18.03.2019 | 22:30 Uhr
Danke für dieses schöne Experiment. Ich finde alle drei bisherigen Folgen gelungen. Die Idee, zwei WissenschaftlerInnen miteinander auf einer Zugstrecke in einem Zugabteil diskutieren zu lassen, gefällt mir. Einige Vorschläge zur Weiterentwicklung des Formats habe ich aber dennoch:
1) Schaffen Sie einen stärkeren Bezug zwischen Gespräch und Strecke.
2) Lassen Sie zwei Menschen sprechen, die unterschiedlicher in ihrer Geisteshaltung sind.
3) Wechseln Sie auch mal die Fachrichtung.
4) Lassen Sie die Personen auch einmal über eigene Publikationen sprechen.
5) Versuchen Sie nicht länger als 45 Minuten zu sprechen.

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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 54504 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Jens | 18.03.2019 | 20:28 Uhr
echt zu blöd hier, ihr antwortet nicht. da macht man sich so eine mühe samt nerv-captcha und wird ignoriert. peinliche veranstaltung hier - dann schaltet doch die kommentarfunktion ab!
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 838 Aufrufe | 2 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Linda von Keyserlingk-Rehbein | 15.03.2019 | 11:40 Uhr
Die Gruppe der Verschwörer war sehr vielseitig. Einige von ihnen - wie bspw. ehem. führende Sozialdemokraten und Gewerkschafter (z.B. Wilhelm Leuschner) - hatten die Weimarer Republik schon früh gegen den aufkommenden Nationalsozialismus verteidigt.

In der Regierungserklärung, die nach dem Umsturz abgegeben werden sollte, hieß es unter Punkt 1: "Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts. Die Regierung selbst muß darauf bedacht sein, jede Willkür zu vermeiden, sie muß sich daher einer geordneten Kontrolle durch das Volk unterstellen." (Die Regierungserklärung, die in Unterlagen von Carl Goerdeler gefunden worden war, ist dem Ermittlungsbericht vom 5.8.1944 als Anlage beigefügt.)

Auch aus den überlieferten Grundsatzpapieren des Kreisauer Kreises geht deutlich das Ziel des Rechtsstaatsaufbaus hervor. Wesentliche Ziele waren das Ende des Nationalsozialismus, dessen Machtpolitik und Rassengedanken sowie die Beendigung der Gewalt des Staates über den Einzelnen. (Vgl. hierzu bspw. https://www.kreisau.de/kreisau/kreisauer-kreis/ sowie u.a. die Publikationen von Ger van Roon zum Kreisauer Kreis)
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Georgios Chatzoudis | 12.03.2019 | 838 Aufrufe | 2 | Interviews

"Ein komplexes zivil-militärisches Beziehungsgeflecht"

Interview mit Linda v. Keyserlingk-Rehbein über das Netzwerk "Widerstand 20. Juli 1944"

Ioanis Spiropoulos | 14.03.2019 | 09:22 Uhr
Woraus geht hervor, dass die Verschwörer einen Rechtsstaat aufbauen wollten? Wurden sie während der Weimarer Zeit derartig geprägt?
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Akani | 13.03.2019 | 18:30 Uhr
Ich setzte auf AKK - langsam scheint sich ja wieder sowas wie gesunder Menschenverstand einzufinden. Aus meiner Sicht hat die Genderdiskussion einen solchen Irrsinn angenommen, dass die Leute aufwachen. Orwells 1984 läßt grüßen.

Die Grünen haben nicht mal 9% gewählt, also wollen 91% nicht diese elitäre Verbotspolitik nicht, während nur 87% gegen die AfD sind. Mal drüber nachdenken,

Trotzdem bestimmen die grünen die deutsche Politik. Verrückt. Der neoliberal-linksliberale Irrsinn muss doch mal ein Ende haben.

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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Carmen Maler | 08.03.2019 | 07:56 Uhr
Hierin stimme ich Ihnen auch als Frau - ich halte mich übrigens auch für eine moderne - zu. Es gibt einen Zusammenhang zwischen 68, Individualisierung, Selbstverwirklichung und Entsolidarisierung. Das sind alles Zutaten eines neoliberalen Lebensstils, der sich passgenau in den ökonomischen Neoliberalismus einfügt. Mit Marx könnte man hier von Basis-Überbau sprechen.
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Georgios Chatzoudis | 12.02.2019 | 642 Aufrufe | 4 | Interviews

"Das Überlegenheitsgefühl der Militärs wurde verletzt"

Interview mit Matthias Häussler über den Genozid an den Herero

Frank W. | 08.03.2019 | 07:06 Uhr
"Wir haben eine Schlacht verloren, aber der Krieg geht weiter, und wir sind zuversichtlich, dass wir am Ende siegen werden."


Oberhäuptling des Volkes der Herero, Vekuii Rukoro vor 50 Jahren ....

Ach nein, gestern!

So viel dann zum Thema sensibler Umgang mit Sprache. Man stelle sich vor ein deutscher Vertreter hatte den gestrigen Prozessausgang ähnlich kommentiert.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank W. | 06.03.2019 | 21:53 Uhr
Ich habe die Beiträge nochmals gelesen und möchte einen Punkt, nämlich den mit dem Ehegattensplitting, nochmals ansprechen. Dieser zeigt nämlich die Verbindung von Linksliberalen und Neoliberalismus exemplarisch.

Linksliberale führen teils einen Feldzug gegen diese Steuererleichterung für Familien. Der Grund ist einfach: sie gibt Familien die Wahl ihre Arbeitsteilung selbst zu wählen. Gewünscht ist aber, dass Frauen dem neoliberalen Vollverwertungskonzept ohne Einschränkung zur Verfügung stellen sollen. Einfachste Regelung: den Familien wird Geld weggenommen, sodass ihnen gar nichts mehr bleibt als das beide Vollzeit arbeiten MÜSSEN.

Die Dreistigkeit - diese neoliberal Verwertung wird dann noch als "progressiv" verkauft, frei nach dem Motto: ich nehme dir Geld weg, damit es dir besser geht. Was für ein Wahnnsinn!

PS: diese "modernen Frauen", die dies fordern können sich ganz einfach dem Ehegattensplitting entledigen. Einfach nicht "Gemeinsame Veranlagung" in der Steuererklärung ankreuzen. Aber das scheint nicht zu gehen - weil es in Wirklichkeit um Ideologie und Neoliberalismus geht.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Susanne | 04.03.2019 | 10:00 Uhr
Am Ende ist es immer dasselbe - das nennt man Mensch. Sobald eine Gruppe einmal an der Macht ist, werden alle guten Vorsätze "den neuen Menschen" zu schaffen über Bord geworfen.

In den 50ern waren es die autoritäre-konservativen plus ein paar alte nazis, die die späteren 68er als "langhaarige Bombenleger" ins Lager wünschten. Jetzt ist es andersherum: Kritik für die Alt-68er gilt als Majetätsbeleidigung und die Demokratie bedeutet alle dürfen "meiner Meinung sein".

Es wird sich wohl nie ändern. Vielleicht ist in 5 Jahren die AfD am Ruder. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los - nur wieder seitenverkehrt.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 03.11.2014 | 11044 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

Heimat in Literatur, Sprache und Kunst – Annäherungen an einen problematischen Begriff

Interdisziplinäres Symposium im ehemaligen Kreuzherrenkloster Hohenbusch (bei Erkelenz)

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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Helga Bissling | 02.03.2019 | 17:34 Uhr
Hallo Herold,

wirklich der Hammer. Da wird die Verfassung mal so eben zur Disposition gestellt und das Gericht eiskalt ignoriert. Aber schau mal hier:

https://www.taz.de/Broschuere-in-Berlin-wird-eingestampft/!5574132/

Mittlerweile scheint ja selbst der Taz der Kragen zu platzen. Es ist kaum zu glauben. Selber die Saubermänner spielen, aber jede außer der eigenen Position übel zu diskredietieren. Wäre mir ja noch egal, wenn sowas nicht noch mit 800 000 € Steuerzahlereuros gesponsort würde. Es ist einfach nicht zu fassen. Ein einzige Heuchelei.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Herold | 28.02.2019 | 09:37 Uhr
Lieber Frank, Sie werden doch nicht erwarteten, dass sich der Herr mit Ihnen unterhält?

Selbst der TAZ ! geht das "Gottegnadentum" dieser selbsernannten Avantgarde schon mächtig auf den Zeiger:

http://www.taz.de/Kommentar-zum-Schweigen-von-Rot-Gruen/!5572511/

Sad, but true ...

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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank W. | 28.02.2019 | 07:14 Uhr
Zitat: Welche Menschen sind hier auf dieser Seite unterwegs ?

Haben sie auch inhaltlich etwas im Programm? Böse gesagt hat ihre Aussage den Stil einer weit rechts angesiedelten Partei ...


Sie müssen auch schon mal bereit sein die Augen zu öffnen - der Neoliberalismus wird am Ende von Menschen gemacht wie alles. Wer aber dominiert denn seit den 90ern die Politik in allen Parteien? Die 68er (ich meine damit nicht die Hippies oder K-Gruppen, sondern die, die durch die Institutionen marschiert sind). Die Presse ist 95% linksliberal und dominiert das gesellschaftliche und kulturelle Sein. Die AfD gibt es seit 5 Jahren - sie ist am Ende eine Gegenbewegung gegen die Individualisierung, die die 68er seit 40 Jahren "brutal" durchdrücken.

Man mag dieser Analyse nicht zustimmen, aber sollte doch zumindest mal drüber nachdenken. Oder aber man macht es sich im linksliberalen Nest gemütlich und redet über "diese Leute". Das wäre dann aber genau die Bequemlichkeit, die alle Probleme verursacht hat.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Norbert Kozicki | 27.02.2019 | 18:28 Uhr
Der Keim des Neoliberalismus waren die 68er - Glaube auch, dass die 68er zumindest kulturell die Grundlage für den Neoliberalismus als Lebensmodell gelegt haben.

Welche Menschen sind hier auf dieser Seite unterwegs ?
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L.I.S.A. Redaktion | 20.01.2019 | 6180 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Der Tempel von Heliopolis

Wolfgang Mayer | 27.02.2019 | 12:50 Uhr
Ein tolles Projekt mit vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Mabruk!
Ich wünsche noch viel Erfolg
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Carmen Maler | 27.02.2019 | 10:36 Uhr
Glaube auch, dass die 68er zumindest kulturell die Grundlage für den Neoliberalismus als Lebensmodell gelegt haben. Der Kult um die individuelle Selbstverwirklichung, das Kappen aller kollektiven Verpflichtungen, Eigennutz vor Gemeinwohl, Symbol- und Identitätspolitik - das sind alles Signaturen, die 68 und Neoliberalismus gemein haben. Ein Blick in die Biographien vieler 68er steht dafür. Die meisten finden sich heute in der Partei des Neoliberalismus schlechthin wieder - bei den Grünen.

Zu Frank L: Sie argumentieren immer aus wirtschaftsliberaler Perspektive. Zu viele Steuern, Sozialdemokraten verstehen nichts von Wirtschaften etc. Warum machen Sie sich so sehr die Position der Wirtschaft zu eigen, zumal es der deutschen Wirtschaft so gut geht wie selten zuvor? Nur bei den Leuten kommt nichts davon an. Aber das scheint ja nicht gerade ihre Sorge zu sein.
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Georgios Chatzoudis | 26.02.2019 | 968 Aufrufe | 15 | Interviews

"Auf diese Weise zerstört sich eine liberale Demokratie"

Interview mit Wilhelm Heitmeyer über Kontrollverluste und Radikalisierungen

Frank L. | 27.02.2019 | 09:41 Uhr
Ich gebe zu den letzten Kommentar nicht ganz folgen zu können, aber ich meine die Grundintention zu verstehen. Meine Grundthese im ganz großen Bild ist folgende:

Nach 68 gab es einen (unausgesprochenen) Deal. Das "linksliberale" Spektrum erhält die Dominanz über Kultur und Gesellschaftspolitik und läßt das "rechte/wirtschaftsliberale" Spektrum in Sachen Wirtschaft/Finanzen in Ruhe.

Die Folgen sind fatal - im linken Spektrum gibt es keine Kompetenz mehr auf der witschaftlichen Seite - Nahles? Kühnen? Baerbock? Schlimmer ist aber noch,dass sich als Kompensation dafür auf verrückte Weise auf Genderthemen etc. gestürzt wird, weil dort keine Ahnung gebraucht wird, sondern nur Empörung.

Beispiel Berlin und die Enteignungsinitiative. Wieviele zusätzliche Wohnungen bringt das nochmals?


Ausserdem: wer will denn entscheiden, wer eine Innenstadtwohnung nötiger hat. Die junge Familie, die sonst 2 Stunden pendeln muss oder die alte Oma, die seit 30 Jahren dort wohnt? Es ist nicht alle schwarz oder weiß. Oder: wie siehr es denn aus, wenn die Familie progressiv links ist und die Oma ein alte Naziverehrerin? ist dann Gentrifizierung nicht so schlimm? Fragen über Fragen.