Login

Registrieren
merken
Georgios Chatzoudis | 03.10.2017 | 513 Aufrufe | 2 | Interviews

"Hier wird frei geforscht und diskutiert"

Interview mit David Bartosch über das universitäre Leben in China

Dr. David Bartosch war vor einigen Jahren noch Promotionsstipendiat der Gerda Henkel Stitung. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit der Philosophiegeschichte Deutschlands und Chinas. Nach seiner Promotion zog es ihn nach Peking, wo er heute lebt und arbeitet. Bereits in einem früheren Beitrag hat uns David Bartosch seine Eindrücke aus China mitgeteilt. Dieses Mal haben wir ihn vor allem zu seiner aktuellen Tätigkeit und dem Wesen der chinesischen Universitätslandschaft befragt.

Google Maps

"Wang Yangming und Nicolaus Cusanus sind hervorragende Studienobjekte"

L.I.S.A.: Herr Dr. Bartosch, Sie arbeiten seit knapp einem Jahr als forschender Philosoph sowie als Lehrender an der Beijing Foreign Studies University in Peking. Was genau ist dort Ihr Forschungsgebiet? Womit befassen Sie sich zurzeit wissenschaftlich?

Dr. Bartosch: In Deutschland habe ich im Bereich Interkulturelle Philosophie promoviert. Mein Themenstellung war eine parallele und vergleichende Analyse der Kerngesichtspunkte der Philosophien des Wang Yangming (1472-1529) sowie des Nicolaus Cusanus (1401-1464). Wang Yangming ist einer der wichtigsten Philosophen der chinesischen Geschichte. Sein Denken ist u.a. für die ostasiatische Moderne seit dem Ende des 19. Jahrhunderts grundlegend. Nicolaus Cusanus gilt als wichtigster abendländischer Philosoph des 15. Jahrhunderts. Sein Denken erfährt ebenfalls seit dem 19. Jahrhundert eine internationale Renaissance im Fach Philosophie. Beiden Denkern ist gemeinsam, dass sie ihre jeweiligen vorhergehenden Traditionen sehr breit rezipiert haben und diese Einflüsse dennoch auch auf einen ganz eigenständigen, innovativen Grundzug hin komprimiert haben. In beiden Philosophien ist viel an vorhergehenden Traditionen aufgehoben, ohne ekklektizistisch zu erscheinen. Anhand dieses Fallbeispiels konnten wichtige Unterschiede und Gemeinsamkeiten der jeweiligen bewusstseinsgeschichtlichen Fundierungsebenen Europas und Chinas herausgearbeitet werden.

Die beiden Denkwege waren hervorragende Studienobjekte, die mich nach wie vor philosophisch inspirieren. Die Arbeit wurde dankenswerterweise von der Gerda-Henkel-Stiftung unterstützt. Da es sich bei meiner Arbeit weltweit um die erste umfangreichere komparative Studie zu Wang Yangming und einem anderen wichtigen westlichen Denker handelt, ist die chinesische Seite sehr an meinen Forschungen interessiert. Vor diesem Hintergrund forsche ich hier in China nun weiterhin zur interkulturellen Philosophie, vergleichend und zu kulturphilosophischen Fragestellungen, zu Fragen des kulturellen Austauschs. Zudem unterrichte ich europäische Philosophietradition von der Antike bis zum Deutschen Idealismus. Für mich ist es sehr interessant und horizonterweiternd, wie chinesische Studenten europäische Traditionen aufnehmen und verstehen. Wenn ich zudem Aspekte andererseits chinesischer Denktraditionen wie z.B. die Philosophie Wang Yangmings unterrichte, ist es für meine Studenten dann wiederum interessant zu erfahren, wie ich als Deutscher die chinesische Tradition betrachte.

"Das Lehrer-Studenten-Verhältnis beträgt 1:11"

L.I.S.A.: Die Universität, an der Sie derzeit forschen und lehren, wird bei Wikipedia unter dem Lemma „Pekinger Fremdsprachenuniversität“ geführt. Können Sie uns Ihre Institution etwas genauer erläutern? Um was für eine Universität handelt es sich genau und welchen Stellenwert hat Sie innerhalb der chinesischen Universitätslandschaft?

Dr. Bartosch: Der chinesische Name meiner Universität ist Beijing Waiguoyudaxue 北京外国语大学. Die offzielle englische Bezeichung der Universität lautet Beijing Foreign Studies University. Die BFSU ist die älteste und renomierteste Fremdsprachenuniversität Chinas. Das Gründungsjahr ist 1941. Die ersten Sprachen, die hier unterrichtet wurden, waren Englisch, Russisch, Deutsch und Französisch. Derzeit werden 67 Sprachen unterrichtet. 25 davon sind offizielle Sprachen der EU. Zehn offizielle Sprachen der ASEAN Staaten sind darunter. Weitere 25 Sprachen, wie z.B. Isländisch, werden in China ganz exklusiv nur hier unterrichtet. Bald sollen schon 100 Sprachen unterrichtet werden. Die Tendenz ist also steigend.

Die Atmosphäre auf dem Campus ist entsprechend zugleich chinesisch und international sowie multikulturell. Meine Nachbarn kommen aus Schweden, Neuseeland, Großbritannien, Malaysia, Indien, Mexiko usw. Die Uni hat 22 Fakultäten, 78 Bachelor-Studiengänge, 44 Master-Studiengänge, 19 Promotionsstudiengänge. Neben der chinesischen Professorenschaft lehren zudem mehr als 150 weitere Lehrkräfte aus 46 Ländern. Das Lehrer-Studenten-Verhältnis beträgt 1:11. Die Universität unterhält partnerschaftliche Beziehungen mit mehr als 400 Universitäten und akademischen Institutionen in 88 Ländern und Regionen.

Ich arbeite an der Schule für Internationale Beziehungen. Dieses Institut bildet junge Menschen aus, die später im internationalen Journalismus, im internationalen Verlags- und Geschäftswesen oder als Mitarbeiter im Bereich internationale Beziehungen arbeiten werden. Die BFSU hielt im Jahre 2015 unter allen chinesischen Universitäten den dritten Platz in puncto Wettbewerbsfähigkeit ihrer Absolventen auf dem chinesischen Arbeitsmarkt. Die chinesischen Studenten an dieser Universität sind jung, fleißig, engagiert und sehr gut. Es gibt auch viele internationale Studenten. Ich habe den Eindruck, dass auch sie die Atmosphäre an der Universiät sehr genießen und davon inspiriert werden.

Zoom

"Der chinesische Name meiner Universität ist Beijing Waiguoyudaxue 北京外国语大学. Die offzielle englische Bezeichung der Universität lautet Beijing Foreign Studies University."

"Meine chinesischen Kollegen hier sind alle weltoffen"

L.I.S.A.: Wenn im Westen über China berichtet wird, erhält mein den Eindruck, dass es sich dabei um ein Land handelt, in dem es - grob gesprochen - wirtschaftlich liberal und politisch autoritär zugeht. Mit Blick auf das Geistesleben bzw. auf gesellschaftliche Diskurse seien öffentlich kontrovers geführte Debatten nicht möglich, so beispielsweise zur Geschichte und zu den Folgen der Kulturrevolution. Können Sie das aus Ihrer Erfahrung bestätigen? Ist Wissenschaft, auch verstanden als Pluralismus von Gedanken, Ergebnissen und Meinungen, in so einem Klima überhaupt denkbar? Gibt es in China gesamtgesellschaftliche Debatten?

Dr. Bartosch: China ist von der Einwohnerzahl her gemessen fast schon doppelt so groß wie das geographische Europa von Portugal bis zum Ural. Das Land ist in jeder Hinsicht enorm vielfältig. Es ist gleichzeitig alt und modern – fast schon wie eine Welt in der Welt, mit allen denkbaren Facetten und kulturellen Einflüssen. Das spiegelt sich auch an der Uni wieder. Auf dem Campus befindet sich beispielsweise sehr zentral gelegen ein Gebäude mit einer goldenen Kuppel, dass einer Moschee gleicht, das Zayed Center für Arabische und Islamische Studien. Die vielen muslimischen Studenten, beispielsweise aus Indonesien, China oder arabischen Ländern können hier gar auf eine eigene Mensa zurückgreifen, die gerne auch von allen anderen aufgesucht wird.

Aus meiner Arbeitserfahrung an der Uni kann ich sagen, dass hier frei geforscht und diskutiert wird. Zudem sieht man ständig und überall neue Plakate von Vortragenden aus aller Welt und Ankündigungen von öffentlichen internationalen Symposien. Oft kommen deutsche Professoren. Vor einigen Wochen war z.B. der Medizinhistoriker Prof. Dr. Alfons Labisch, der von 2003 bis 2008 als Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf amtierte, für mehrere Vorträge und Gesprächsrunden hier an die BFSU. In diesen Kontexten werden immer die aktuellsten Weltprobleme offen, intensiv und mit Weitblick diskutiert, z.B. auch Themen wie die Flüchtlingskrise in Deutschland, die Krise der EU, der Brexit, die Beziehungen China-USA usw.

Meine Erfahrung ist, dass meine chinesischen Kollegen hier alle weltoffen sind, zugleich ihren eigenen kulturgeschichtlichen Hintergrund gut beherrschen und andere Länder gut kennen. Eine wissenschaftlich und von der ethischen Einstellung her ausgezeichnete, noch junge chinesische Studentin berichtete mir davon, dass sie sich bereits ein Jahr lang auf sich gestellt in Mosambique aufgehalten habe. Viele meiner Kurse sind selber interkulturell situiert. In einigen meiner Seminare kamen Studenten aus Asien, Europa und Afrika, also aus drei Kontinenten, wissenschaftlich ins Gespräch. Die Studenten haben trotz ihres jungen Alters meist ein gutes Verständnis der Dinge und Zusammenhänge.

Das China, wie ich es nicht nur hier an der Uni erlebe, ist also enorm vielfältig: Es ist an der Entwicklung modernster Technik interessiert, zugleich möchte es sich im Sinne eines wechselseitigen Lernprozesses langfristig und zum gemeinsamen Wohle mit allen anderen Kulturen langfristig verbinden, schließlich besteht ein großes Interesse an der wiedererwachten und, mit dem Kulturphilosophen Ernst Cassirer gesprochen, wieder neu „zur Form zu erhebenden“ eigenen chinesischen Kulturtradition, die im 20. Jahrhundert einen Bruch erlebt hat.

"Das kulturelle Leben in Peking ist sehr bunt"

L.I.S.A.: Sieht man in westlichen Medien Bilder aus China und seinen Metropolen, sieht man moderne urbane Räume, die denen des Westens auf den ersten Blick in vielerlei Hinsicht ähneln. Sie leben seit einiger Zeit in der Hauptstadt Peking. Welchen Eindruck haben Sie von dieser Stadt? Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede zu Metropolen des Westens?

Dr. Bartosch: Peking ist eine wunderbare Stadt. Wenn man z.B. durch ein Hutong schlendert, hat man das Gefühl, dass man in eine alte und ruhige Lebenswelt eintaucht. Befindet man sich hingegen in Sanlitun oder der Jingrongjie, dem Businessviertel, hat man das Gefühl, man sei in Manhattan. Auffällig ist auch, dass es wirklich schwer ist, einen alteingesessenen Pekinger zu kennenzulernen, d.h. jemanden, dessen Familie wirklich schon über viele Generationen hier lebt. Die besten Köpfe aus ganz China fließen permanent in die Stadt. Erstaunlich viele Menschen hier haben weiter reichende Auslandserfahrungen. Mehr und mehr Ausländer prägen das Stadtbild. Peking ist aber auch sehr geschäftig. Während der Stoßzeiten ist es sehr voll. Peking hat bereits insgesamt 19 U-Bahnlinien. Eine weitere befindet sich im Bau - auch eine Stadtmagnetschwebebahn, wenn ich es richtig gelesen habe.

Was mir auch gefällt ist, dass das kulturelle Leben in Peking sehr bunt ist. Alle wichtigen kulturellen Möglichkeiten, die wir an europäischen Metropolen schätzen, finden sich auch hier. Eine Vielzahl von Museen zu allen möglichen Themen; man kann Messen besuchen, Opern hören, Filmfestivals besuchen, Sportereignisse verfolgen usw. Das Chinesische Nationalmuseum veranstaltet Ausstellungen beispielsweise in Kooperation mit dem Louvre in Paris oder dem British Museum in London. Dabei bekommt man berühmte Ausstellungsstücke zu Gesicht, für die man sonst nach Europa reisen müsste. Das traditionelle chinesische Kulturleben ist zu erwähnen, denn man trifft es an allen möglichen Orten an: Beispielsweise traditionelle Sprachkunst, die auf Bühnen aufgeführt wird, traditionelle Musik oder einfach auch alle möglichen denkbaren Formen der Pflege alter Volkskultur, wie sie in den vielen Pekinger Parks an allen Ecken und Enden beobachtet werden kann. Ich muss gestehen, dass die Esskultur in Peking wohl vor allen anderen Metropolen rangieren dürfte. Es gibt unglaublich viele Restaurants und Bars. Man kann sich durch alle Küchen Chinas und der ganzen Welt „durcharbeiten“ – sogar auch original und auf hohem Nivaeu zubereitetes deutsches Essen ist verfügbar. Wer keine Angst vor Nadeln hat, kann sich bei Krankheit oder Unwohlsein von hervorangenden Praktikern der TCM behandeln lassen. Alles in allem: Peking ist eine sehr moderne, alte, kreative, quirlige, weiter sich entfaltende, nach wie vor in fortschrittlicher Umgestaltung befindliche Metropole.

"Chinesische Menschen werden allgemein umweltbewusster"

L.I.S.A.: Den Westen hält die Wahl des neuen US-Präsidenten Donald Trump nach wie vor in Atem. Kaum ein Tag, in dem nicht über ihn berichtet wird. Wie wird in China die neue US-Administration wahrgenommen, nachdem Donald Trump im Vorfeld China als vorrangigen Konkurrenten ausgemacht hat?

Dr. Bartosch: In den chinesischen Nachrichten lassen sich alle Entscheidungen der Trump-Administration mitverfolgen. Als problematisch wird erachtet, wie Präsident Trump die Klimaschutzpolitik der anderen führenden Weltnationen korrumpiert. China geht glücklicherweise einen anderen Weg und entwickelt sich dahingehend positiv. Gerade heute habe ich gelesen, dass die Provinz Qinghai, immerhin flächenmäßig größer als Texas, jetzt gerade probeweise für eine Woche rein mit erneuerbaren Energien versorgt wurde. Chinesische Menschen werden allgemein umweltbewusster. Aber China muss noch mehr an seinem allgemeinen Umweltschutzbewusstsein arbeiten. Deutschland ist im Bereich erneuerbarer Energien weltweit führend. China kann in dieser Hinsicht auch viel von Deutschland lernen.

Dr. David Bartosch hat die Fragen der L.I.S.A.Redaktion schriftlich beantwortet.

Kommentar

von Heiner Roetz | 23.10.2017 | 15:03 Uhr
Mit einigem Befremden lese ich auf dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung in einem Interview zum „Wesen der chinesischen Universitätslandschaft“, dass in der Volksrepublik China „frei geforscht und diskutiert“ wird. Ich kenne die Motive des Interviewpartners, Herrn Dr. Bartosch, nicht, würde es aber verstehen, wenn ein in China arbeitender deutscher Wissenschaftler seinen Aufenthalt nicht gefährden will und die berechtigte Frage, ob es dort nicht „politisch autoritär“ zugehe, mit Zurückhaltung und der chinesischen Seite entgegenkommend beantwortet. Etwas anderes ist aber das Bild, das die Gerda Henkel Stiftung von sich selbst vermittelt. Selbstverständlich wird sie die Ansichten ihrer Stipendiaten nicht zensieren wollen. Aus der Versicherung von Herrn Dr. Bartosch die Titelbotschaft des Interview zu machen und sie kommentar- und kritiklos ins Netz zu stellen, könnte allerdings auf eine Arglosigkeit und Uninformiertheit, wenn nicht Gleichgültigkeit schließen lassen, die für eine der freien Forschung verpflichtete Organisation bemerkenswert wäre. Denn anders als in der von der Stiftung verbreiteten Darstellung von Herrn Dr. Bartosch suggeriert, ist China ein Land, das sich in seiner Verfassung nach wie vor zu Recht als Diktatur bezeichnet und in dem gerade die Geistes- und Sozialwissenschaften mit politischen Vorgaben gegängelt werden. Erst vor kurzem wurde sogar versucht, die von Cambridge University Press, also gar nicht in China selbst herausgegebene Zeitschrift China Quarterly zu zensieren (https://www.theguardian.com/education/2017/aug/21/cambridge-university-press-to-back-down-over-china-censorship). Zur Information über das tatsächliche „Wesen der chinesischen Universitätslandschaft“ empfehle ich die Lektüre des Dokuments des Generalbüros des Zentralkomitees der KP Chinas und des Generalbüros des Staatsrats der VR China von 2015 „Zur weiteren Stärkung und Verbesserung der Propaganda und der ideologischen Arbeit im höheren Bildungssystem“, in englischer Übersetzung nachzulesen unter https://chinacopyrightandmedia.wordpress.com/2015/01/19/opinions-concerning-further-strengthening-and-improving-propaganda-and-ideology-work-in-higher-education-under-new-circumstances/. Hinweisen möchte ich auch auf die Veranstaltung der Fritz-Thyssen-Stiftung „Academic Freedom in China and Hong Kong: Quo Vadis?“ am 6. November 2017, die vermutlich ein kritischeres Bild China vermitteln wird als Herr Dr. Bartosch. Natürlich hat jeder das Recht, seine Arbeit so einzurichten, dass er mit ihr nicht aneckt. Auf einem anderen Blatt steht, ob die Gerda Henkel Stiftung mit einer solchen Auffassung von Wissenschaft, wie sie aus dem Interview spricht, identifiziert werden möchte.

Heiner Roetz
Geschiche und Philosophie Chinas
Ruhr-Universität Bochum

Kommentar

von Ioanis Spiropoulos | 01.11.2017 | 01:59 Uhr
Sehr geehrter Herr Roetz,

China macht zumindest keinen Hehl daraus, dass es keine Demokratie ist und die Menschenrechte nicht so beachtet, wie dies der so "freie" Westen angeblich tut und es sich auch vorstellt. Und dies gilt genauso für die Forschung. Sehen Sie sich z.B. das Interview von Herrn Ganser in Sachen Achtsamkeit an: https://www.youtube.com/watch?v=WS1TGaANLMs . Darin äußert er sich dazu, dass kein Doktor Professor werden kann, der nicht NATO-hörig ist. Und das in der so "demokratischen!" Schweiz. Dazu ein entgegen gesetztes Beispiel: die Frau Marie-Janin Calic. Sie hat sämtliche NATO-hörigen Think tanks abgeklopft und besitzt nun eine Professoren- und Dekanstelle an der Universität in München samt sämtlicher Teilhabe an Zeitschriften, die die Region Südosteuropa betreffen. https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Janine_Calic

Dafür setzt China seine Schwerpunkte in Sachen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Unser dekadenter Westen hält etwas weniger davon, wenn man sich die Angriffe auf Staatsbedienstete, wie z.B. Polizei, Nothelfer usw. ansieht.

Ein freundlicher Gruß aus Düsseldorf

Kommentar erstellen

L5DW0C