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Georgios Chatzoudis | 06/29/2012 | 4256 Views | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 01.07.2012 | 21:48
Prof. Jeffrey Hamburger, Harvard University, hat eine Petition eingerichtet, in der er den Präsidenten Prof. Dr. Hermann Parzinger dazu aufruft, den Umzug erst dann zu realisieren, wenn tatsächlich die Möglichkeiten zu einer vollumfänglichen Sammlungspräsentation geschaffen sind:

http://chn.ge/NjXhr4

(Please sign!)
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Georgios Chatzoudis | 06/28/2012 | 3579 Views | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Marcus Cyron | 29.06.2012 | 17:46
Klasse!
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Georgios Chatzoudis | 06/29/2012 | 4256 Views | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 29.06.2012 | 15:54
Die heute auf Seite 1 des Feuilletons veröffentlichte Sichtweise Niklas Maaks (FAZ) sei den Interessierten nicht vorenthalten:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/berliner-kulturpolitik-rettet-die-gemaeldegalerie-11803058.html
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Georgios Chatzoudis | 06/29/2012 | 4256 Views | 4 | Interviews

"Keine Verdrängung aufgrund von Schenkungen"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Parzinger

JCH | 29.06.2012 | 01:27
Ich möchte der L.I.S.A-Redaktion herzlich danken, dass Sie das Thema wichtig genug findet, um den Präsidenten der Staatlichen Museen Prof. Dr. Hermann Parzinger dazu zu befragen. Dadurch entsteht vor allem ein notwendig differenziertes Bild der derzeitigen Situation.

Übrigens ist sich wohl die große Mehrheit der Kritiker einig, dass eine gemeinsame Präsentation der Skulpturen- und Gemäldesammlung eine tolle Sache wäre. Auch hätte sicherlich niemand etwas gegen eine reduzierte Schau der Sammlung für einen absehbaren(!) Zeitraum. Das Unbehagen stellt sich wohl eher dadurch ein, dass ein Architekturwettbewerb nicht zwangsläufig die Garantie für einen zeitnah ausgeführten Neubau darstellt. Und auf nicht absehbare Zeit fehlen 500 Bilder (die Studiengalerie nicht eingerechnet) - immerhin die Hälfte der derzeit ausgestellten Sammlung - dann eben doch! Noch wenig konnte man bisher über die Verdichtung der Skulpturensammlung erfahren. Wir werden uns von der Neueinrichtung überraschen lassen müssen, die - das ist gewiss - einen neuen, absolut sehenswerten Publikumsmagneten darstellen wird!

Das sollte uns aber nicht davon abhalten, die beiden Sammlungen in ihrer derzeit präsentierten Vielfalt und Breite noch mehrmals oder besser vielmals zu besuchen, um auch dem Charme etwa einer kleinen, leicht zu übersehenden geldrischen Tafel mit putzenden Engelchen aus den 1430er Jahren zu erliegen oder aber um alle fünf Poussins im Vergleich zu studieren.

Nochmals, vielen Dank ans Redaktionsteam und auch an Prof. Parzinger für die Bereitschaft zum Interview.
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Georgios Chatzoudis | 06/28/2012 | 3579 Views | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Georgios Chatzoudis | 28.06.2012 | 09:02
Nach Rücksprache mit den Veranstaltern der Uni Jena werden einzelne Beiträge auf Video aufgezeichnet und anschließend bei L.I.S.A. eingestellt.
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Dr. André Donk | 06/28/2012 | 3140 Views | 3 | Articles

Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft

Ein Lehrforschungsprojekt der Universität Münster in Kooperation mit L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Marcus Cyron | 28.06.2012 | 02:45
Zumindest in einem Bereich wird schon reichlich geforscht: http://blog.wikimedia.de/2012/06/20/wikipedia-academy-2012-last-call-for-participation/
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Georgios Chatzoudis | 06/28/2012 | 3579 Views | 6 | Interviews

"Kein Exklusivrecht auf Menschenrechte"

Interview mit Dr. Annette Weinke

Marcus Cyron | 28.06.2012 | 02:35
Ich hoffe einmal, daß diese Beiträge hier auch als Aufnahmen veröffentlicht werden. Ein sehr spannendes Thesma.
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Dr. André Donk | 06/28/2012 | 3140 Views | 3 | Articles

Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft

Ein Lehrforschungsprojekt der Universität Münster in Kooperation mit L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

André Donk | 27.06.2012 | 15:43
Liebe Frau Weiden,

danke für Ihren Kommentar: Natürlich werden wir die Ergebnisse hier bei L.I.S.A. kommunizieren. Und was den Zweck unserer Umfrage angeht: Wir wollen etwas Licht in ein noch wenig erforschtes Feld bringen, nämlich die Nutzung von wissenschaftlichen bzw. wissenschaftsnahen Inhalten in Social Media Kanälen.
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Dr. André Donk | 06/28/2012 | 3140 Views | 3 | Articles

Umfrage zu L.I.S.A. -
Nutzung von Social Media in der Wissenschaft

Ein Lehrforschungsprojekt der Universität Münster in Kooperation mit L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung

Elisabeth Weiden | 27.06.2012 | 14:11
Sehr geehrtes Team, wofür soll die Umfrage gut sein? Und erfährt man auch die Ergebnisse? Danke, E.W.
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PD Dr.-Ing. Helge Svenshon | 06/25/2012 | 39786 Views | 2 | Reports

Die Hagia Sophia Justinians –
Mathematischer Raum als Bühne des Kaisers

Projekt von Helge Svenshon, Rudolf Stichel, Oliver Hauck und Andreas Noback

M. Peters | 26.06.2012 | 09:26
War mir nie bewusst, dass man Kirchenbauten als Synthese aus Architektur, Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie begreifen kann. Sehr beeindruckend! Aber: Was ist dann die Hagia Sophia? Ein Tempel nach antiker Tradition oder soch schon bereits eine Kirche im mittelalterlichen Sinne?
BG, MP
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 24.06.2012 | 15:17
Lieber Herr Neumann,

ihren Optimismus in Ehren aber diesen Neubau wird es erst sehr spät oder gar nicht geben. Bisher gibt es nicht einmal die leiseste Idee, woher das Geld dafür kommen soll. Ob man in 10 Jahren schlauer ist, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist vielmehr so, dass nach einer gewissen Zeit derjenige Teil der Sammlung, der dann dauerhaft im Depot verwahrt wird, in Vergessenheit gerät. Für sowas projektiert man keine neuen Gebäude!

Übrigens ist die Sammlung Pietzsch ziemlich drittrangig und wird sicherlich in einigen Jahren so gut besucht sein, wie inzwischen die Sammlung Scharf-Gerstenberg. Wussten Sie übrigens, dass der Hamburger Bahnhof schlechtere Besuchszahlen hat, als die Gemäldegalerie? (das wird interessanterweise in der Hauptstadtpresse nicht erwähnt)

Richtig falsch ist übrigens, dass Sie vom "deutlich kleineren Teil der Sammlung sprechen, der ins Depot wandert". Interne Machbarkeitsstudien sehen, wie ich bereits schrieb, schon jetzt vor, dass nur ein Drittel der derzeit in der Gemäldegalerie gezeigten Bilder im Bodemuseum ausgestellt werden kann. Heißt: zwei Drittel (!) der Bilder wandert ins Depot. Von den Skulpturen sprechen wir erst lieber gar nicht! Haben Sie beide Häuser schon ausführlich besucht? Kennen Sie die Sammlungen? Kennen Sie andere vergleichbare Sammlungen? Spätestens dann sollte Ihnen aufgehen, dass dieser ganze Deal höchst fragwürdig im internationalen Kontext dasteht, dass er - um einmal dieses Wort zu gebrauchen - hochgradig skandalös ist.

Der Vorschlag, die Bilder wie Wanderpokale durch die Welt reisen zu lassen, mag ja etwas für sich haben, nur wird die strenge Restaurierungsabteilung der GG ein solches Unterfangen niemals zulassen. Das ist vielleicht auch besser so, bevor nach der kleinen Welttournee Ruinen wiederkehren.

Eine vernünftige Chance wäre es, über einen Neubau für die Moderne nachzudenken und solange für die Sammlung Pietzsch eine Interimslösung zu finden. Wie gesagt, Platz und Möglichkeit gäbe es in Berlin zuhauf.

Das Problem liegt aber woanders: Hier werden eitle Entscheidungen völlig am Öffentlichkeitsauftrag vorbei getroffen, man frönt privater Vorlieben (ich erwähne nur am Rande, dass der Deal von Peter Raue eingefädelt wurde) und offensichtlich hat die Alte Kunst keine Lobby mehr. Da ist es nur umso bitterer zu lesen, dass Eduard Beaucamp (FAZ) schon vor zwei Jahren in einem Artikel befürchtet hat, was jetzt eintritt und noch tragischer, dass Bernd Lindemann (Direktor GG) in einer Antwort verbreitete, es werde keinen Umzug geben, bevor nicht ein fertiger Neubau stünde. So ändern sich offenbar die Bedingungen...
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

Dr. phil. Klaus Neumann | 24.06.2012 | 14:41
Ich denke auch, dass es halb so schlimm ist. Auf der Haben-Seite steht, dass die Pietzsch-Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dafür Millionen investiert in einen Neubau investiert werden. Auf der Soll-Seite steht, dass ein deutlich kleinerer Teil der Sammlung älterer Kunst für einige Jahre ins Depot soll, bevor es auch hier einen Neubau gibt, der die ältere Kunst auf der Museumsinsel zusammenfassen würde.

Wenn die Museumkuratoren jetzt findi sind, dann handeln sie für die Übergangszeit aus, dass die Gemälde, für die wirklich kein Platz ist, nicht im Depot verschwinden, sondern in dieser Zeit als Leihgabe durch Deutschland und die Welt touren. Insgsamt sehe ich mehr Chancen als Risiken.
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Sebastian Hainsch | 24.06.2012 | 13:01
also alles halb so schlimm ;-), berlin ist eben nur hauptstadt light
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 23.06.2012 | 18:16
Sebastian, wir haben bereits vorsorglich ein mögliches Programm zusammengestellt, wie man den drohenden Verlust erfolgreich ignorieren kann (Galgenhumor machts möglich): http://warum-mittelalter.de/damit-mans-nochmal-gesehen-hat-1/

Aus internen Quellen habe ich erfahren, dass man davon ausgeht, ein Drittel aller derzeit ausgestellten Bilder im Bodemuseum unterzubekommen. Das geht freilich nur, wenn der Großteil der Skulpturen der Neueinrichtung weicht...
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

M.A. Sebastian Hainsch | 23.06.2012 | 16:49
Vielen Dank für den Beitrag, so kann man mal ein bisschen hinter die Kulissen des Berliner Kulturbetriebs schauen! In der Tat eine bedenkliche Entwicklung. Was wird nun aus Herrn Arnolfini?
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

JCH | 22.06.2012 | 11:22
Dass man jedoch unbedingt in einem Gebäude "Platz schafft", welches explizit für die Sammlung der Alten Meister geschaffen wurde, ist doch recht kurios, meinen Sie nicht? Berlin hat genügend leerstehende Großbauten und das vernünftigste wäre ohnehin ein Museumsneubau für das 20. Jh. à la Centre Pompidou. Um aber ihren Vorschlag aufzunehmen: Was hielten Sie davon, abwechselnd die Sammlung Flick und die Sammlung Pietzsch zu zeigen?
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M.A. Joris Corin Heyder | 06/22/2012 | 6526 Views | 12 | Articles

Ab ins Depot!

Über die ungeheuerliche Abwicklung der Berliner Gemäldegalerie

F. Bonse | 22.06.2012 | 11:09
in der tat ist es ein großes problem, wenn die altmeister verschwinden. aber wo soll dann die neue schenkung hin? irgendwo muss ja platz geschaffen werden. vielleicht böte sich eine turnus-lösung an - also wechselausstellungen?
gruß, fb
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Georgios Chatzoudis | 05/29/2012 | 2921 Views | 1 | Interviews

"Blühendes Kirchenleben vor der Reformation"

Interview mit Prof. Dr. Enno Bünz

Dipl.Ing. ETH, Martin Holzherr | 03.06.2012 | 18:38
Luther hat ja vor allem theologisch und aus Intellektuellen Gründen gegen den Ablasshandel argumentiert und von Beginn weg die Mittlerrolle der Kirche in Frage gestellt. Die Reue und das Vergeben der Sünden war für Luther eine Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und Gott und die Autorität der Kirche wurde durch die Autorität der Bibel ersetzt. Für die Fürsten war Luther somit eine Figur, die theologisch begründete, warum eine Machtteilung zwischen kirchlicher und weltlicher Macht nicht gerechtfertigt war. Jedwelche Macht war weltliche Macht und die Religion war eine private Angelegenheit zwischen Gott und Gläubigem. Ohne den Schutz, der Luther von seinem Landesherrn Friedrich dem Weisen gewährt wurde, wären er und seine Thesen schon ganz zu Beginn von der römisch katholischen Kirvhe einkassiert worden. Die Fürsten erkannten früh, dass da jemand ihre Machtstellung auf zwar indirekte, deshalb aber gerade umso wirkungsvollere Art und Weise, legitimieren und sie von lästiger Konkurrenz befreien konnte - und dieser jemand spielte prächtig mit und verlangte nicht Mal einen Lohn für seine Dienste.
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Georgios Chatzoudis | 05/25/2012 | 5027 Views | 1 | Interviews

"Wer beim Laufen zu früh startete, wurde gepeitscht"

Interview mit Wolfgang Schuller über Sport in der Antike

Veronika D. | 29.05.2012 | 13:51
Was für ein Unsinn!

Erstens sind die Olympischen Spiele nicht seit 750, sondern seit 776 v. Chr. schriftlich überliefert und zweitens gab es mit den Heraia sehr wohl - jenseits von Sparta - (zunächst mutterkultischen) Frauensport im antiken Griechenland!
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Dr. Anna-Monika Lauter | 05/11/2012 | 3395 Views | 3 | Announcements

Unter der Linde 1: Alfred Toepfer Stiftung, Haniel Stiftung und Gerda Henkel Stiftung eröffnen Hauptstadtresidenz im Schrebergarten

Freitag, 11. Mai, 15 Uhr, Kleingartenverein Am Anger e.V., Berlin-Pankow

Marcus Cyron | 13.05.2012 | 11:24
Sonst immer gerne - aber heute ist der erste Tag seit etwa einer Woche, an dem ich wieder einigermaßen so etwas wie nicht elendig totkrank fühle ;). Aber ein anderes mal gerne! :)