Registrieren
Alle Videos
Georgios Chatzoudis | 11.11.2019 | 1057 Aufrufe | Diskussionen |
merken

"Verschwörungstheorien" - jetzt und einst

Der Geschichtstalk im Kupferbau in Tübingen

Verschwörungstheorien werden heute als Gefahr wahrgenommen. So warnte beispielsweise Bundespräsident Steinmeier in einer Rede, Verschwörungstheorien würden die liberale Demokratie untergraben. Doch was genau ist eine Verschwörungstheorie? Ist der Begriff der Theorie überhaupt sinnvoll? Oder haben wir es eher mit Erzählungen, Thesen oder alternativen Deutungsangeboten zu tun? Diese und daran anschließende Fragen machte der Geschichtstalk im Tübinger Kupferbau anlässlich der Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart zum Thema und diskutierte darüber mit seinen Gästen: von der Universität Tübingen die Globalhistorikerin Jun.-Prof. Dr. Christina Brauner und der Historiker Prof. Dr. Dieter Langewiesche, der Philosoph PD Dr. Karl Hepfer von der Universität Erfurt sowie der Neuzeit-Historiker und Geschichtsdidaktiker Prof. Dr. Marko Demantowsky von der Pädagogischen Hochschule FHNW und der Universität Basel. Georgios Chatzoudis von der Gerda Henkel Stiftung hatte die Gesprächsleitung.

Auswahl der Videokapitel

00:01 Intro
00:37 Begrüßung und Einleitung
05:40 Was ist Ihre favorisierte Verschwörungstheorie?
15:15 Sind Verschwörunsgtheorien nur gefährlich oder können sie auch lehrreich sein?
20:17 Was macht Verschwörungstheorien so attraktriv für viele Menschen?
31:03 Befördern Verschwörunsgtheorien oppositionelles Denken?
33:34 Sind Verschwörungstheorien per se falsch? Gibt es historische Gegenbeispiele?
42:57 Mit welchen anderen Deutungsagenturen konkurrieren Verschwörungstheoretiker?
46:56 Begünstigt die Postmoderne die Konjunktur von Verschwörungstheorien?
51:59 Ist die Verschwörungstheorie das einzige Deutungsangebot, das Komplexität radikal reduziert?
59:23 Verabschiedung

L.I.S.A. AUDIO

L.I.S.A. AUDIO

Das Video als Audiostream

Google Maps

Kommentar erstellen

1K6V6M