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Georgios Chatzoudis | 11.05.2015 | 2134 Aufrufe | Diskussionen

Einbahnstraße Geisteswissenschaft? Diskussion aus Sicht des Nachwuchses

Max meets LISA mit Anja Kirberg und Amélie Sagasser

Keine Zukunft der Geisteswissenschaften ohne Nachwuchs - was hier wie eine Binsenweisheit erscheint, ist tatsächlich eine Herausforderung. Nicht dass es an nachwachsenden Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftlern mangeln würde. Vielmehr dreht sich die Frage darum, welche akademischen bzw. beruflichen Perspektiven Studierende, Promovierende und Habilitierende aus den geisteswissenschaftlichen Disziplinen heute haben. In der Regel beantworten solche Fragen bereits etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Wir wollten aber wissen, wie der Nachwuchs darüber denkt und haben dazu die Promotionsstudentinnen Anja Kirberg und Amélie Sagasser zu uns eingeladen.

Georgios Chatzoudis, Amélie Sagasser, Anja Kirberg und Gesche Schifferdecker (v.l.n.r.)

Videoreihe "Max meets LISA"

Videoreihe "Max meets LISA"

In der Videoreihe "Max meets LISA" stellen die Max Weber Stiftung und die Gerda Henkel Stiftung Fragen an Vertreterinnen und Vertreter aus den Geisteswissenschaften: Wie präsent sind die Geisteswissenschaften in der Öffentlichkeit? Welche Deutungshoheit haben sie? Und wie bleiben die Geisteswissenschaften angesichts der digitalen Veränderungen zukunftsfähig? Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler diskutieren dabei unter anderem die gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit, die Mediennutzung in den Geisteswissenschaften und die mögliche zukünftige Beschaffenheit ihrer jeweiligen Disziplinen.

Die Videoreihe ist auf vier Ausgaben pro Jahr angesetzt. Mit der zweiten Folge von "Max meets LISA" ist im Oktober zu rechnen. Näheres geben wir frühzeitig bekannt.

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