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Georgios Chatzoudis | 13.10.2014 | 1448 Aufrufe | Diskussionen

Was gewinnt und verliert die historische Forschung durch Science 2.0?

Max meets LISA spezial vom 50. Historikertag in Göttingen

"Gewinner und Verlierer" - so lautete das Motto des Jubiläums-Historikertags, der vom 23. bis zum 26. September in Göttingen stattgefunden hat. Diesem Leitmotiv stellte sich auch die Sektion "Neue Arbeitsformen in der Geschichtswissenschaft", in der aktuelle Projekte aus der Digitalen Geschichtswissenschafts vorgestellt wurden. In einem zweiten Teil diskutierten Beatrice Lugger, Dr. Mareike König, Prof. Dr. Rüdiger Hohls, Prof. Dr. Johannes Paulmann und Prof. Dr. Manfred Kintzinger über die Frage, was die historische Forschung gewinnt oder sogar verliert, wenn sie sich des digitalen Wandels annimmt.

Redaktionsnotiz
Leider fällt der Ton an zwei Stellen des Videos deutlich ab - von Minute 2:16 - 2:49 und 6:56 - 10:45. Das liegt daran, dass der Livestream an eben diesen beiden Stellen abgebrochen war. Glücklicherweise haben wir parallel eine eigene kleine Kamera mitlaufen lassen, die allerdings nur über ein eingeschränktes Mikrofon verfügt. Entsprechend unklar ist der Ton an diesen beiden Stellen. Immerhin konnte dank der Ersatzkameram eine vollständige Aufzeichnung der Diskussion gewährleistet werden.

Georgios Chatzoudis, Beatrice Lugger, Prof. Dr. Rüdiger Hohls, Dr. Mareike König, Prof. Dr. Johannes Paulmann, Prof. Dr. Martin Kintzinger (v.l.n.r.) in ZHG008 der Universität Göttingen

Videoreihe "Max meets LISA"
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