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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2576 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ingrid Lauck-Oelze M.A. | 12.01.2011 | 16:02 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Schendel,
meine Urgroßmutter (vor ihrer Ehe) und deren Schwester waren Missionarinnen in Indien, Ort nicht mehr bekannt. Ich frage mich, was sie damals (1860/70) dazu bewogen hat. Sie waren in einer wohlhabenden katholischen Familie aufgewachsen. Urgroßmutter reiste über Rußland zurück und brachte einen Samovar mit, der noch heute in unserem Besitz ist.
Bin in Vorbereitung eines Familientreffens und falls Sie Zeit haben, mir etwas mitzuteilen, bin ich Ihnen sehr dankbar.
Viele Grüße aus Baden-Baden, Ingrid Lauck-Oelze
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8769 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Mahdokht | 10.01.2011 | 16:04 Uhr
Dear Dr. Miglus
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8769 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

PhD Student | 10.01.2011 | 14:56 Uhr
Dear Dr. Stefano Anastasio
since I am writing my thesis on the burial practices in ancient Iran, i found your article and photos about Qizqapan very interesting. I am writing an article in Persian language about Qizqapan but unfortunately I do not have good photos. I wish to know if I am permitted to use your photos from this website citing the web address?
Are the photos have been published in a book or a journal?
You should forgive me for writing my mail here because I could no way find your email address.
many thanks in advance
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Uwe Protsch | 05.01.2011 | 1804 Aufrufe | 2 | Artikel

Arbeitserziehungslager im Dritten Reich

Uwe Protsch | 06.01.2011 | 17:21 Uhr
An: Georgios Chatzoudis
Betreff: Arbeitserziehungslager Frankfurt

Sehr geehrter Herr Chatzoudis,

zu Ihren Fragen kann ich folgendes mitteilen:

"Was ist aus dem Arbeitserziehungslager nach Kriegsende geworden?"

Das Gelände ist heute bebaut; es befinden sich Wohngebäude und eine
Tennishalle darauf. Ganz versteckt findet sich seit 1986 eine
(ziemlich verwahrloste) Gedenkstätte.

"Wer hat es wie vorgefunden?"

Die Gedenkstätte wurde eingerichtet, nachdem die Umgebung bebaut wurde.

"Was aus dem Aktenmaterial geworden?"

Die Nazis in Frankfurt haben fast alle Akten kurz vor dem Einmarsch
der Amerikaner vernichtet. Im Hessischen Hauptstaatsarchiv findet sich
allerdings die Personenkartei der Frankfurter Gestapo. Diese enthält
auch (wahrscheinlich) alle Karten der im Lager Inhaftierten. Außerdem
liegen im Hauptstaatsarchiv die Prozessakten über die Verfahren gegen
den Kommandanten und andere Beteiligte.

"Wie ist überhaupt die Quellenlage zum Lager?"

Dürftig, deshalb meine Bitte um Hilfe. Ins Besondere fehlen Quellen
über den Arbeitseinsatz der Häftlinge in den Außenkommandos, bei
Unternehmen und im Stadtgebiet Frankfurt (Dort waren sie bei
Aufräumarbeiten nach Bombenangriffen und Ausheben von Gräben
eingesetzt).

mit freundlichen Grüßen

Uwe Protsch
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 46479 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Xiongnu - Das Grab des Hunnenfürsten -
Ausgrabungen in der Steppe (Mongolei)

Dr. Lea-Katharina Steller | 25.12.2010 | 16:49 Uhr
Sehr geehrte Frau Professorin,

ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Forschungsarbeit, und warte schon auf die nächste Episode.

Dr. Lea-Katharina Steller
Sprachwissenschaftlerin
Budapest - Regensburg
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4536 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Jochem Peelen | 05.12.2010 | 22:00 Uhr
Die deutsche Berichterstattung über Wikileaks dokumentiert in erster Linie den Niedergang unserer vormals seriösen Presse. Vermeintlich pikante Urteile über Merkel & Co. werden ausgewalzt. (In Wirklichkeit sollten wir froh sein, wenn ausländische Diplomaten eine realistische Einschätzung nach Hause melden.) Politisch wichtige Aussagen wie die Haltung der Araber zum Iran erfährt man bestenfalls in Nebensätzen. Für eine halbwegs sachorientierte Information ist man auf die Auslandspresse angewiesen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4536 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Daniel Stahl | 02.12.2010 | 13:40 Uhr
Wenn es gelingt, die Fragen zu beantworten, die sie in Bezug auf die angeblichen Kriegsabsichten stellen, dann ist ein quellenkritischer Umgang mit den Wikileaks-Quellen sichergestellt. Ich kenne nur die Berichterstattung, nicht die Quellen, aber ich gehe davon aus, dass es sich nicht nur um zusammenhanglose Schnipsel der diplomatischen Korrespondenz handelt, sondern dass die umfangreichen Veröffentlichungen bis zu einem gewissen Grad zulassen, den Wert einzelner Dokumente zu beurteilen und sie in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4536 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Ferdinand Bonse | 02.12.2010 | 11:04 Uhr
Das mag ja stimmen, aber was nutzt mir die Information von den vermeinstlichen Kriegsabsichten arabischer Staaten gegenüber dem Iran, wenn die Quelle letztlich nur ein Botschaftsbericht ist. Wo ist die Einordnung? Ist es der Wille der Regierung oder ist es nur eine Einschätzung eines untergeordneten Beamten? Was passiert mit der Information? Wieviel Gewicht hat sie für die US-Administration? Lässt sich das State Departement von solchen Botschaftsberichten beeindrucken? Und was ist mit den Folgen von solchen Infos? Denkt jetzt jeder, dass die arabischen Staaten einen Krieg gegen den Iran befürworten?

Ich meine nach wie vor, dass es verantwortungslos ist, solche Informationen in die Welt hinaus zu posaunen, ohne dass sie zuvor a) überprüft wurden und b) in einen größeren Zusammenhang eingeordnet wurden.

Gruß, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4536 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Daniel Stahl | 02.12.2010 | 10:30 Uhr
Ganz abgesehen davon, ob man die Veröffentlichungen für richtig oder falsch hält: die Dokumente sind natürlich ein wichtiger Quellenkorpus. Es befinden sich dort eben nicht nur Klatsch und Tratsch, sondern auch sehr substanzielle Informationen. Wenn man erfährt, dass die arabischen Staaten einen Angriff auf Iran für wünschenswert gehalten haben, dann ist das nicht "ohne jede historische Relevanz". Deshalb bleibt zu hoffen, dass die Historiker das Thema nicht nur den Medien überlassen, sondern eine quellenkritische Handhabung entwickeln, um sich auf dem "königlichen Bankett" standesgemäß aufzuführen.
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Georgios Chatzoudis | 01.12.2010 | 4536 Aufrufe | 5 | Umfragen

Wikileaks - ein Festbankett für Historiker?

Ferdinand Bonse | 01.12.2010 | 12:10 Uhr
Ich halte das, was Wikileaks macht für eine ganz gefährliche Sache. Die meisten Infos sind in meinen Augen reiner Klatsch und Tratsch. Das erkennt man schon daran, dass die Medien - von Bild bis Spiegel - sich vor allem auf die "delikaten" Infos wie die Geier stürzen: Westerwelle ist inkompetent und eitel, Merkel ist unkreativ, Ahmadindschad ist Hitler usw. Das ist in meinen Augen ohne jede historische Relevanz. Die Infos stehen außerdem in keinem Verhältnis zum außenpolitischen Schaden, der dadurch verursacht wird.

Wikilieaks gehört für mich verboten!

Gruß F. Bonse
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Dr. Gunther Schendel | 29.11.2010 | 2576 Aufrufe | 4 | Veranstaltungen

"Die Mission ist weiblich" - Missionarinnen, Missionarsfrauen, Missionsfreundinnen,
Bibelfrauen in den ersten beiden
Generationen der Hermannsburger Mission

19.11.2010 – 20.11.2010 | Hermannsburg, Missionsseminar des Ev.luth. Missionswerks in Niedersachsen

Ferdinand Bonse | 30.11.2010 | 06:37 Uhr
Ein sehr interessantes Thema, das bisher wenig Beachtung gefunden hat. Bisher wird die Mission ja vor allem als Männer-Geschichte verstanden. In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, wie sich Frauen in einer Männerdomäne behaupten konnten? Sowohl nach innen, also gegen männliche Missionare, als auch nach außen, d.h. in den von Männern dominierten Gesellschaften, die sie missionieren wollten.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Freundliche Grüße
F. Bonse
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Dr. Eva Kraus | 22.11.2010 | 1252 Aufrufe | 2 | Veranstaltungen

Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter

20.01.2011 – 21.01.2011 | München, Historisches Kolleg

Cornelius Puschmann | 22.11.2010 | 16:08 Uhr
Mir scheint, es hat sich ein Fehler beim angegebenen Datum eingeschlichen -- es sei denn, die Veranstaltung dauert tatsächlich ein volles Jahr...
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Georgios Chatzoudis | 08.11.2010 | 1756 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Live-Videodiskussion mit der Islamwissenschaftlerin
Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Krämer

08.11.2010 | L.I.S.A.live

M.A. Natascha Bagherpour | 16.11.2010 | 08:59 Uhr
Diese Live Diskussion war sehr interessant und ich habe mich gefreut, daß ich die Gelegenheit hatte zuzuhören. Ich würde weitere solche Angebote sehr begrüßen.

Vielen Dank an das L.I.S.A. Team und Frau Krämer
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 288843 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Rettung in letzter Minute? -
Mustang - Der verfallene Höhlentempel (Nepal)

dres.schneider-sickert | 13.11.2010 | 20:19 Uhr
Eine persönliche Nachricht für S.von der Heide

Liebe Susanne von der Heide, mit Trauer haben wir gelesen, daß Dzongsar Ngari Thingo Rinpoche ein neues Leben begonnen und Sie in Ihrem gemeinsamen Projekt allein gelassen hat. Da uns Mustang immer noch sehr interessiert und Ihr Ergehen ebenfalls, lassen Sie bitte mal von sich hören.
Ihnen viele gute Wünsche
Frank+Gitta Schneider-Sickert
Tel 00495307 6117

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Georgios Chatzoudis | 10.11.2010 | 3805 Aufrufe | 1 | Artikel

Geschichtswissenschaft auf einen Blick - das Doktorandenforum des 48. Deutschen Historikertags

Ferdinand Bonse | 11.11.2010 | 08:01 Uhr
Ich war auf dem Historikertag in Berlin und habe die sehr interessanten Poster dort gesehen. Ich hatte mich schon gefragt, was aus den Postern nach der Ausstellung werden würde. Insofern finde es ich gut, dass sie hier zu sehen sind.
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2010 | 15097 Aufrufe | 2 | Artikel

History - Teaching - Tolerance
Dr. Ismail H. Demircioglu

Eva Kestner | 17.09.2010 | 19:13 Uhr
this paper should be followed by history and social studies teachers to teach tolerance. Congratulation
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2010 | 15097 Aufrufe | 2 | Artikel

History - Teaching - Tolerance
Dr. Ismail H. Demircioglu

Ulku Varan | 17.09.2010 | 19:09 Uhr
An interesting and valuable paper to teach tolerance and make history lessons more intersting.
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8769 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Natascha Bagherpour, M.A. | 13.09.2010 | 09:01 Uhr
Ich bin sehr angetan von der Präsentation des Projektes auf dieser Seite. Ich habe den Text mit großem Interesse gelesen und auch ich bin gespannt auf die Publikation und hoffe, daß weitere Projekte in dem Gebiet durchgeführt werden können. Es ist schön, so kurz nach Durchführung eines solchen Surveys, davon auf so einfache Weise zu erfahren. Dank an Peter Miglus und Simone Mühl bzw. das Survey Team!
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Georgios Chatzoudis | 24.02.2010 | 2407 Aufrufe | 2 | Artikel

„Archaeoworks“ – Bericht über die Messe zu „Archäologischen Berufswelten“ in Berlin

Tobias Wachter | 10.09.2010 | 16:55 Uhr
Als Organisator würde ich gerne auf einige Vorwürfe eingehen - auch wenn sie nicht unmittelbar an die Messe gerichtet worden sind. Angebote können wir nicht bereithalten - wie auch? Als Student ist man nur schwer in der Lage die Situation zu verändern und ich denke, dass jeder wissen sollte wo die archäologischen Stellanzeigen sind und wie die Stellensituation im Fach (90% Stellen im öffentlichen Dienst) aussieht.

Das Problem liegt m.E. gerade in den Geisteswissenschaften an einer anderen Stelle: Wir wissen nicht was wir können (Stichwort: transferable skills!) und wir wissen viel zu wenig, was das am freien Markt wert ist. Und hier stimme ich mit Herrn Schneider überein: das wird in der Lehre überhaupt nicht thematisiert! Daher ist der Wert individueller Lebensläufe für uns auch so groß, eben weil sie zeigen, dass es nur individuelle Wege gibt.

Ich denke im Rahmen von archaeoworks², das vom 2. bis 5. Juni in Mainz stattfinden wird, werden wir verstärkt auf dieses Feld eingehen.
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Prof. Dr. Peter Miglus | 27.08.2010 | 8769 Aufrufe | 4 | Artikel

Im Land der Berge - archäologischer Survey im irakischen Kurdistan

Dr Stefano Anastasio, University of Siena | 27.08.2010 | 13:18 Uhr
The survey is of course of great interest. The region is of fundamental importance as far as Assyrian archaeology is concerned, and it is a very good result that worls on filed can start again. It is also really to be appreciated that results are published also in a easy but very detailed way, like in this web info, and I hope new data will be published as soon.