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Georgios Chatzoudis | 04/30/2011 | 4502 Views | 1 | Interviews

"Das Internet ist ein wissenschaftliches Werkzeug"

Interview mit Dr. Anna Schreurs, Carsten Blüm und Thorsten Wübbena

Thomas Riepe | 01.05.2011 | 11:07
Als interessiertem Laien würde ich mir der Mathematik (ist übrigens auch eine Geisteswissenschaft, nicht wahr?) und Physik analoge Formen, im Internet interaktiv präsent zu sein, wünschen. Also beispielsweise Äquivalente der sehr erfolgreichen (und anerkannten) preprintserver des arxiv, inhaltlich hochwertige Diskussionsforen wie mathoverflow und Vortragssammlungen wie diffusion.ens.fr . Als ausserordentlich wichtige und häufig genutzte Ergänzung dienen noch die oft mit ausgiebigen Artikelsammlungen versehenen persönlichen Webseiten einzelner Wissenschaftler (auf deren Arbeiten man oft erst über obige Angebote aufmerksam wird) und Konferenzwebseiten bzw. in kurzen Fristen aktualisierte Sammlungen solcher (etwa: http://math.stanford.edu/~vakil/conferences.html ).

Wie sich so etwas auch in den (kommunikativ, also auch intellektuell... ?) trägeren Geisteswissenschaften anstoßen liesse? Beispielsweise durch das Einrichten von preprintservern mit einem deutlichen Druck, Vorabversionen von Publikationen oder Vortägen/Vorlesungen dort hineinzustellen, durch das Verschieben von relevanten Informations- und Kommunikationsvorgängen bei Konferenzen u. dergl. in offene Onlinebereiche? Vor allem wäre es sicher nützlich, die enge Verknüpfung von Kommunikationsweisen (und -umständlichkeiten!) mit einer allgemeinen geistigen (Un)bewegichkeit ins Bewußtsein zu rufen, dadurch dann - in Analogie zu den vielgenannten "Scheren in den Köpfen" - geeignete Sensibilitäten in den Köpfen hervorzurufen und zu stabilisieren. Gibt es historische Anknüpfungspunkte, z.B. vergangene Bildungs- und Aufklärungskonzepte, die vielleicht am Anfang der Geisteswissenschaften eine Rolle spielten?
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Dr. Mara Zatti | 02/25/2011 | 6568 Views | 2 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Thomas Schillinger | 18.04.2011 | 12:28
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Georgios Chatzoudis | 03/23/2011 | 5775 Views | 2 | Interviews

"Eine arabische, keine islamische Revolution"

Interview mit Dr. Thomas K. Gugler

Daniel Stahl | 22.03.2011 | 13:08
Nach Gesprächen mit iranischen Dissidenten scheint es mir, als spielen bei den Protesten in Iran anti-arabische Ressentiments ebenfalls eine Rolle. Wenn dieser Eindruck stimmt, würde selbst die Deutung, es handele sich um eine arabische Revolution, zu kurz greifen.
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Dr. Mara Zatti | 02/25/2011 | 6568 Views | 2 | Interviews

Die Bergung der Grabkammer an der Heuneburg

Ein Interview mit Dr. Dirk Krausse

Ferdinand Bonse | 28.02.2011 | 09:44
Sehr interessantes Interview - könnte man noch mehr über die Bergung an sich erfahren?
MfG, F. Bonse
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Georgios Chatzoudis | 11/17/2010 | 4666 Views | 2 | Interviews

"Der Islam und die Moderne(n)"

Mitschnitt des Live-Videogesprächs mit Prof. Dr. Gudrun Krämer

M.A. Klaus Neumann | 15.02.2011 | 13:20
Ich finde das war ein guter Einstieg mit einem breiten Fragenspektrum und einer sehr kompetenten Expertin. Allerdings wurden auch die Beschränkungen des Ansatzes "Frage - Antwort" / "nächste Frage - nächste Antwort" deutlich. Schwerpunktsetzung und Vertiefung einzelner Thematiken ist so nicht möglich. Vielleicht das nächste mal doch 2 Experten einladen, die dann vielleicht auch unterschiedliche Sichtweisen repräsentieren? Oder aber die Expertin gleich zu Beginn mit unterschiedlichen Sichtweisen konfrontieren und um eine Abwägung bitten.
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Peter Hammerschmidt | 01/10/2011 | 21010 Views | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Karim Mendez | 15.01.2011 | 21:34
Schade, dass der SPIEGEL den Ergebnissen von Herrn Hammerschmidt vorgreift, BEVOR diese wissenschaftlich aufgearbeitet sind - so ist das mit den Presse-Geiern...

würde mich nicht wundern, wenn die Leute vom Spiegel ihre Infos aus dem oben erschienenen (äußerst interessanten und anspruchsvollen) Interview schöpften und einen Beitrag zusammenschusterten.

Bekannt ist ja seit langem, dass zwischen BND und SPIEGEL enge Beziehungen bestehen - hat der SPIEGEL die brisanten Infos vorher durch die Öffentlichkeit gezogen, um einer kritisch-wissenschaftlichen Aufarbeitung von Hammerschmidt vorweg zu greifen? Greifen da mehr Hände ineinander als man meint?

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Peter Hammerschmidt | 01/10/2011 | 21010 Views | 2 | Interviews

"Der Schlächter von Lyon" im Sold der USA

Über die Beziehungen zwischen Klaus Barbie und dem amerikanischen Geheimdienst

Michael Constandy | 15.01.2011 | 14:35
Großartiger Beitrag!

Ein junger Nachwuchswissenschaftler mit Perspektive, wie mir scheint!
Am interessanten sicher die BND-Recherche! Der aktuelle Artikel im SPIEGEL (13.01.) geht demnach falsch in der Annahme, dass es noch nie jemand geschafft hätte, die BND-Archive einsehen zu dürfen.

Bin äußerst gespannt auf weitere Berichte des jungen Forschers!