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Georgios Chatzoudis | 05.01.2017 | 627 Aufrufe | Vorträge

Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? Zeitgeschichtliche Potenziale von Interviews und Oral History (Teil 2)

Historikertag 2016 | Sektion mit Linde Apel, Knud Andresen, Anke te Heesen, Franka Maubach, Andrea Althaus und Julia Obertreis

Nachdem die Historikerinnen Linde Apel und Anke te Heesen im ersten Teil der Sektion über Oral History und Zeitzeugeninterviews die Entstehung dieses Forschungsansatz hergeleitet und ein konkretes Projekt vorgestellt haben, sprechen im zweiten Block die Historikerinnen Franka Maubach und Andrea Althaus über zwei weitere Interview-Projekte: zum einen über das LUSIR-Projekt als das erste große geschichtswissenschaftliche Oral History-Projekt in der Bundesrepublik, bei dem die Arbeiterklasse im Ruhrgebiet von 1930 bis 1960 im Mittelpunkt stand, und zum anderen über ein aktuelles Projekt, das anhand von mündlichen Erzählungen die methodologische Frage aufwirft, wie Geschichte anhand von einzelnen Lebensgeschichten erzählt werden kann. Die Historikerin Julia Obertreis kommentiert die Sektion.

Videoreihe "Historikertag 2016"
Google Maps

Wir danken der Universität Hamburg für die Bereitstellung der Videos vom 51. Historikertag 2016.

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