Login

Registrieren
merken
Georgios Chatzoudis | 28.09.2016 | 2459 Aufrufe | Diskussionen

Von Haider bis Brexit. Populismus in Europa

History@Debate | Der Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung

Auf den Begriff "Populismus" wird in der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte besonders häufig zurückgegriffen. Politische Artikulationen, die von Medien, Parteien und anderen gesellschaftlichen Akteuren als zu einfach oder als extrem betrachtet werden, ernten schnell das Attribut populistisch zu sein. Populismus wäre demnach ein Abwehrbegriff, über den unliebsame politische Bewegungen und Strömungen diskreditiert werden sollen. Das setzt wiederum voraus, dass Populismus grundsätzlich negativ konnotiert ist. Aber muss das zwangsläufig so sein? Können populistische Impulse möglicherweise sogar eine Demokratie beleben? Über diese und anschließende Fragen haben bei history@debate folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutiert: die Historikerin PD Dr. Heidemarie Uhl von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, die Historikerin und Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Karin Priester von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Historiker Prof. Dr. Thomas Mergel von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Journalist und Publizist Adam Krzeminski vom polnischen politischen Wochenmagazin Polityka in Warschau, der Germanist und Historiker Dr. Thomas Serrier von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder sowie der Historiker Prof. Dr. Kiran Klaus Patel von der Universität Maastricht.

Videoreihe "History@Debate"
Google Maps

Die Tweets zu history@debate beim Historikertag

Kommentar erstellen

31EUNQ