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Georgios Chatzoudis | 29.12.2016 | 979 Aufrufe | Vorträge

Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? Zeitgeschichtliche Potenziale von Interviews und Oral History (Teil 1)

Historikertag 2016 | Sektion mit Linde Apel, Knud Andresen, Anke te Heesen, Franka Maubach, Andrea Althaus und Julia Obertreis

Die Oral History musste innerhalb der deutschen Geschichtswissenschaft lange für ihre Anerkennung als erkenntnisfördernde Forschungsmethode streiten. Was in den Vereinigten Staaten längst lebendige Praxis war - Zeitzeugeninterviews als historische Quelle -, fasste in Deutschland erst allmählich im Zuge der Alltagsgeschichte in den 1980er Jahren Fuß. So ist es kaum verwunderlich, dass beim Historikertag 2016 in Hamburg erstmals in der Geschichte dieses Fachkongresses eine eigene Sektion zu Oral History organisiert werden konnte. Der Historiker Knud Andresen sowie die Historikerinnen Linde Apel und Anke te Heesen geben in diesem ersten Teil der Sektion einen Überblick über die Möglichkeiten der Oral History, stellen dabei ein konkretes Interview-Projekt vor und diskutieren darüber anschließend mit dem Publikum.

Videoreihe "Historikertag 2016"
Google Maps

Wir danken der Universität Hamburg für die Bereitstellung der Videos vom 51. Historikertag 2016.

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