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Dr. Nora Hilgert | 17.11.2016 | 5065 Aufrufe | Artikel

Geisteswissenschaft auf einem Poster

Das Doktorandenforum des 51. Historikertags (2016) in Hamburg

Zur Förderung qualitativ herausragender und innovativer Projekte des wissenschaftlichen Nachwuchses aller historischen Disziplinen hatte der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands im Rahmen des Deutschen Historikertages wieder zum Doktorandenforum aufgerufen. Doktorandinnen und Doktoranden hatten die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben in Form eines DIN A0-Posters vorzustellen. Bewerben konnten sich Promovierende, die sich in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Arbeit befinden. Ausschlaggebend für die Auswahl sind die Qualität des Dissertationsprojektes sowie die inhaltliche und optische Gestaltung des Posters. Die besten Präsentationen wurden mit Unterstütztung der Gerda Henkel Stiftung prämiert. Im Folgenden eine Auswahl der eingereichten Plakate in alphabethischer Reihenfolge.

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Tobias Bernet (Berlin) | Erkämpfte Selbstständigkeit: Neue genossenschaftliche Wohnprojekte im deutschsprachigen Raum seit den 1970er-Jahren

Tobias Bernet, MA in Ethnologie und Geschichte Universität Zürich 2011, Promotionsvorhaben "Erkämpfte Selbstständigkeit: Neue genossenschaftliche Wohnprojekte im deutschsprachigen Raum seit den 1970er-Jahren" an der International Max Planck Research School for Moral Economies of Modern Societies, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin / Freie Universität Berlin.

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Benjamin Brendel (Gießen) | Konstruktionen Konzentrischer Macht. Dammbau in den USA, Spanien und Ägypten 1933-1971

Benjamin Brendel ist Doktorand an der Justus-Liebig-Universität Gießen und am dortigen International Graduate Centre for the Study of Culture. In seinem Projekt „Konstruktionen Konzentrischer Macht. Dammbau in den USA, Spanien und Ägypten 1933-1971“ arbeitet er an einer Kulturgeschichte des Dammbaus. Betreuer des Projektes sind Dirk van Laak (Universität Leipzig) und Hubertus Büschel (Universität Groningen).

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Michael Philipp Brunner (Zürich) | Bringing Credit to the Community and the Country: Politics of Knowledge and Identity in the Khalsa College, Amritsar (c. 1890-1950)

Michael Philipp Brunner arbeitet am Lehrstuhl für Geschichte der modernen Welt an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), Zürich, an einem Promotionsprojekt mit dem Titel "Bringing Credit to the Community and the Country: Politics of Knowledge and Identity in the Khalsa College, Amritsar (c. 1890-1950)".

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Sophia Dafinger (Augsburg) | Experten der Gewalt. Wissenschaftliche Expertise für Krieg und Kriegsbewältigung nach 1945

Sophia Dafinger ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg. Sie promoviert in einem von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt zur Geschichte sozialwissenschaftlicher Expertise für den Luftkrieg.

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Dominik Delp (Tübingen) | Ressourcen der Migration und der Ansässigkeit. Entwicklung einer migrationstheoretischen Perspektive auf die sogenannte große griechische Kolonisation

Dominik Delp absolvierte in Frankfurt ein Studium der Geschichte und Soziologie, das er 2013 mit dem Magister Atrium abschloß. Seit 2014 verfolgt er in Tübingen bei Prof. Dr. Mischa Meier im Fach Alte Geschichte ein Promotionsvorhaben, in dem er sich mit der Entwicklung einer migrationstheoretischen Perspektive auf die sogenannte große Kolonisation der Griechen befasst.

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Veronika Egetenmeyr (Kiel) | Imago Aliorum. Die Konstruktion von Barbarenbildern in der gallischen Briefliteratur des 5. Jahrhunderts

Veronika Egetenmeyr promoviert an der CAU Kiel im Rahmen der Graduiertenschule Human Development in Landscapes. Ihr Projekt setzt sich mit der Wahrnehmung von Fremden, so genannter ‘Barbaren’, im Gallien des 5. Jh.s auseinander. Anhand von Briefen ausgewählter Aristokraten werden das literarische Konstrukt der ‘Barbaren’ und dessen Entwicklung untersucht sowie durch die Darstellung von ‘Anderen‘ Rückschlüsse auf die Wahrnehmung des ‘Selbst‘ gezogen.

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Yves Vincent Grossmann (München) | Bundesdeutsche Industriedesigner im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts – Professionalisierungsstrategien zwischen Kreativität, Wirtschaft und Politik

Yves Vincent Grossmann hat in Mainz, Glasgow und Clermont-Ferrand die Fächer Geschichte, Kunstgeschichte und Wissenschaftsgeschichte studiert. Sein Promotionsprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität seit 2014 und sein Gastaufenthalt 2016 an der Universitetet i Oslo finanziert die Friedrich-Ebert-Stiftung. In seiner Arbeit untersucht Grossmann die verschiedenen Professionalisierungsstrategien der westdeutschen Industriedesigner zwischen 1960 und 1990.

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Steffi Grundmann (Wuppertal) | Haut- und Haar in antiken Wissenskulturen - Studien zu einer Körpergeschichte Griechenlands in klassischer Zeit

Steffi Grundmann studierte Alte Geschichte, Geschlechterstudien und Russistik in Berlin und Moskau. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrbereich Alte Geschichte der Bergischen Universität Wuppertal und arbeitet an einer Dissertation über Haut- und Haar in antiken Wissenskulturen mit Fokus auf das 5. Jahrhundert v. Chr., die kurz vor dem Abschluss steht.

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Angela Hars (Hamburg) | Glaubensfreiheit in Zeiten des Umbruchs. Toleranzdebatten in England (1659-1689)

Angela Hars studierte an der Philipps-Universität Marburg Neuere Geschichte, Religionswissenschaft und Friedens-und Konfliktforschung. Nach dem Ende ihres Magisterstudiums kam Frau Hars als Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit“ an die Universität Hamburg. Sie promoviert zur englischen Geschichte der Frühen Neuzeit und untersucht in ihrem Forschungsprojekt Druckpublikationen, welche die Frage des Umgangs mit religiöser Pluralität zum Thema haben.

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Mareike Heide (Hamburg) | Holzbein und Eisenhand – Körperteile aus der Werkstatt. Eine mentalitätsgeschichtliche Betrachtung der Prothetik in der Frühen Neuzeit, 1500-1789

Mareike Heide studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Hamburg und promoviert zurzeit an der Universität Hamburg zur europäischen Geschichte der Frühen Neuzeit. In ihrem Dissertationsprojekt “Holzbein und Eisenhand – Körperteile aus der Werkstatt. Eine mentalitätsgeschichtliche Betrachtung der Prothetik in der Frühen Neuzeit.” untersucht sie die Einbindung Prothesen tragender Menschen in die frühneuzeitliche Gesellschaft und analysiert Fremd- und Selbstbild von Prothesenträgern anhand schriftlicher und visueller Quellen.

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Elmar Hofman (Münster) | Medieval Armorials as a Historical Phenomenon

Elmar Hofman is a PhD-student in the project “Performanz der Wappen” at the Muenster University. His research “Medieval armorials as a historical phenomenon” aims to integrate an auxiliary science, heraldry, into cultural history to reassess, contextualize, and open up the unilaterally studied medieval armorials.

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Carl-Leo von Hohenthal (Freiburg) | Retreat from Jerusalem. Das Ende der britischen Mandatszeit in Palästina, 1945- 1948

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Thorsten Holzhauser (Mainz) | „Antikommunismus“ und „Postkommunismus“ im vereinten Deutschland. Zur politischen Integration der PDS, 1990-2005

Thorsten Holzhauser ist Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neueste Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sein Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit der Integration der „SED-Nachfolgepartei“ PDS im politischen System der Bundesrepublik Deutschland (1990-2005).

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Sabrina Kirschner (München) | Von Clean Cities zu Green Cities ‐ Die Anfänge urbanen Umweltmanagements in den 1970er Jahren

Sabrina Kirschner ist Doktorandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG Projekt "A Global History of Urban Development Policies since 1945" am Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der internationalen Beziehungen der UniBW in München. Das Studium der Fächer Geschichte, Romanistik und Erziehungswissenschaften schloss sie in Aachen mit einem Staatsexamen und Diplom ab. In ihrem Projekt befasst sich Sabrina Kirscher mit der Geschichte urbanen Umweltmanagements im Kontext von Entwicklungspolitik. 

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Marco Krätschmer (Tübingen) | Armut gelobt, in Reichtum gelebt? Spiritualität & Wirtschaft in benediktinischen Klöstern des 11. und 12. Jahrhunderts

"Mein Studium der Geschichte und der Archäologie absolvierte ich an den Universitäten Bielefeld und Tübingen. Mein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte des Hohen Mittelalters. In meinem Dissertationsprojekt  arbeite ich im Rahmen des SFB 1070 'RessourcenKulturen' über das benediktinische Klosterwesen des 11. und 12. Jahrhunderts im Südwesten des Reiches. Im Zentrum meines  Interesses steht das Verhältnis von Kloster und Außenwelt."

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Julia Langenberg (Marburg) | Die Geschichte der Behringwerke in Marburg 1918 - 1932. Eine Unternehmensgeschichte in der Weimarer Republik

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Aline Maldener | Transnationalität populärer Jugendkultur. Jugendmedien in der Bundesrepublik Deutschland, in Frankreich und Großbritannien, 1964–1981

Aline Maldener ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Im Rahmen des Dissertationsprojektes sollen erstmals gedruckte wie audiovisuelle Mainstream-Medien für Jugendliche der 1960er und 1970er Jahre aus der BRD, Großbritannien und Frankreich unter der Vorstellung eines existierenden „Jugendmedien-Ensembles“ innereuropäisch vergleichend historisiert als auch die (Hin-, Rück- und Um-)Wege ihrer populärkulturellen Transfers erfasst werden.  Forschungsleitend ist die Annahme einer „Europäisierung“ als Hybridisierung populärer Jugendkultur in und durch Jugendmedien, die gleichsam als Katalysatoren gesellschaftlichen Wandels fungierten.

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Birte Meinschien (Franfurt/M.) | „A tale of two cultures“. Deutschsprachige Historiker in der britischen Emigration nach 1933

Birte Meinschien studierte Geschichte, Englisch und Wirtschaft/Politik für das gymnasiale Lehramt an den Universitäten Göttingen, Kiel und Madrid. Sie promoviert seit 2013 an der Goethe Universität Frankfurt am Main zu ab 1933 nach Großbritannien emigrierten deutschsprachigen Historikerinnen und Historikern und untersucht diese in Form einer Kollektivbiographie. Studium und Promotion wurden gefördert durch die Stiftung der deutschen Wirtschaft, die Studienstiftung des deutschen Volkes und das DHI London.

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Andreas Oberdorf (Münster) | Demetrius Augustinus von Gallitzin (1770–1840): Ein transatlantischer Bildungsreformer zwischen Aufklärung und katholischer Frömmigkeit in Münster und Pennsylvania

Andreas Oberdorf ist seit 2015 Doktorand im Fach Erziehungswissenschaft, Arbeitsgruppe Historische Bildungsforschung, an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Mit seinem Promotionsvorhaben zu einer bedeutenden Gestalt der deutsch-amerikanischen Missions- und Bildungsgeschichte wurde er 2016 zum Stipendiaten der Gerda Henkel Stiftung. Zudem ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsstelle für Deutsch-Amerikanische Bildungsgeschichte der Universität Münster.

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Martin Schmitt (Potsdam) | Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie in den Sparkassen der BRD und der DDR

Martin Schmitt forscht und lehrt am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam zur Geschichte des Digitalen Zeitalters. Er ist Teil des Forschungsprojektes "Computerisierung und soziale Ordnungen in der Bundesrepublik und DDR". Für seine Arbeit zur Internetgeschichte erhielt er 2016 den Nachwuchsförderpreis der DGPuK.

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Marlene Schrijnders (Birmingham) | From London to Leipzig and Back: Goth Scenes in the GDR between Endzeit, Weltschmerz and Revolution

Drs. (M.A.) Marlene Schrijnders hat an der Universität von Amsterdam sowie an der Freien Universität Berlin Deutschlandstudien und Medien- und Kulturwissenschaft studiert. Für ihre Masterarbeit zum Thema Rock ‘n’ Roll und Beat-Kultur in der DDR erhielt sie 2012 den ersten Preis des Deutschland Institutes Amsterdam. 2014 bekam sie eine Promotionsstelle an der University of Birmingham. Der Titel ihres Forschungsprojektes lautet „Endzeitopia. Post-Punk, Goth and Avant-Garde in East Germany”.

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Lisa-Maria Speck (Frankfurt/M.) | Visualisierung weiblicher Königsherrschaft. Die politische Ikonographie Elisabeths I. von England

Lisa-Maria Speck hat Mittlere und Neuere Geschichte und Philosophie an der Goethe-Universität studiert. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Internationalen Graduiertenkolleg "Politische Kommunikation", des DHI London sowie der Gerda Henkel Stiftung und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität Frankfurt beschäftigt, bevor Sie Anfang 2016 als Referentin in die Stabsstelle Lehre und Qualitätssicherung gewechselt ist.

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Miriam Stamm (Bremen) | Religion in der Schifffahrt der Frühen Neuzeit, 1500-1800

Miriam Stamm promoviert seit Januar 2015 am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen zum Thema „Religion in der Schifffahrt der Frühen Neuzeit“ und ist Stipendiatin am Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck. Sie hat Geschichte, Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Bremen studiert und ein wissenschaftliches Volontariat im Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven absolviert.

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Christian Stöber (Marburg) | SED-Herrschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Staatspartei, Staatssicherheit und das katholische Milieu im Eichsfeld, 1945/49-1989/90

Christian Stöber hat von 2007 bis 2012 an der Philipps-Universität Marburg Geschichte, Politikwissenschaft sowie Friedens- und Konfliktforschung studiert. 2012 begann er unter der Leitung seines Betreuers, Prof. Wolfgang Krieger, sein Dissertationsprojekt, das seit April 2013 durch ein Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert wird. Dabei geht es um die Geschichte der SED, der Stasi und des katholischen Milieus im Eichsfeld, insbesondere um die Entstehung, Konzeption und Auswirkungen des sogenannten "Eichsfeldplans", einem ideologisch motivierten Stukturprogramm, mit dem die Region weltanschaulich umgepolt werden sollte.

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Michael Zerjadtke (Hamburg) | Vom Funktionsträger zum Amt? Duces und comites civitatum in den Reichen der Alemannen, Westgoten, Ostgoten, Burgunder, Vandalen, Langobarden und Franken vom 3. bis zum frühen 7. Jahrhundert

Nach dem Studium der Fächer Alte Geschichte, Klassische Archäologie und Kunstgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Università degli Studi di Roma La Sapienzà von 2004 bis 2011 folgte der Wechsel auf eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Alte Geschichte der Universität Hamburg. Seit 2015 zusätzlich Lehrkraft für Besondere Aufgaben an der Universität Hamburg. Die Dissertation mit dem Titel "dux. Ein vielgestaltiges Amt der gentilen Verbände in Spätantike und frühem Mittelalter im Spannungsfeld zwischen römischem Einfluss und eigener Entwicklung" wurde im Juni des Jahres 2016 eingereicht.

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Die PreisträgerInnen

1. Preis 
Marlene Schrijnders (University of Birmingham): Endzeitopia. Forever Celebrating The End: Endzeitstimmung & Alternativkultur im Kontext von Gesellschaft & Politik in den 1980ern’

2. Preis
Martin Schmitt (Universität Potsdam): Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie in den Sparkassen der BRD und der DDR.

3. Preis
Mareike Heide (Universität Hamburg): Holzbein und Eisenhand – Körperteile aus der Werkstatt. Eine mentalitätsgeschichtliche Betrachtung der Prothetik in der Frühen Neuzeit, 1500-1789.

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