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Georgios Chatzoudis | 04.01.2015 | 1793 Aufrufe | Ankündigungen

Die Zukunft der Wissensspeicher: Forschen, Sammeln und Vermitteln im 21. Jahrhundert

Tagung am 5. und 6. März 2015 | Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Düsseldorf

Die Produktion von Wissen, der Umgang mit Wissen, sowie das Verhältnis von Wissen und Information haben sich durch die Digitalisierung und die veränderten gesellschaftlichen Ansprüche im letzten Jahrzehnt stark gewandelt. Von diesen Entwicklungen betroffen sind letztlich alle Einrichtungen, die sich mit der „Ressource Wissen“ befassen, allen voran Archive, Museen, Bibliotheken, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Viele Bereiche müssen neu strukturiert werden, um den digitalen und globalen Nutzungsanforderungen und der steigenden Informationsdichte gerecht zu werden. Dabei unterliegen aber nicht nur das institutionelle Umfeld, sondern auch unsere Wissenskultur, unser Wissensverständnis und unsere Wissensordnungen einem grundlegenden Wandel.

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 Welche Rolle spielen Wissen oder Information im 21. Jahrhundert? Wie verändern Digitalisierung und Globalisierung unsere Vorstellung von Wissen? Mit welchen Konzepten und Kompetenzen lässt sich die zukünftige Wissenswelt gestalten? Zur Diskussion stehen komplexe Sachverhalte, die unterschiedlichste Bereiche, kultur- und wissenschaftstheoretische ebenso wie technologische berühren und dabei eine Frage in den Vordergrund stellen: Wie werden unsere Wissensinstitutionen in Zukunft aussehen? Wie wollen und werden wir forschen, vermitteln und bewahren?

Anmeldefrist

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.    

Eine Anmeldung ist bis 22.02.2015 per Onlineformular (Website) möglich:
www.uni-konstanz.de/wissenschaftsforum

Eine gemeinsame Veranstaltung der Gerda Henkel Stiftung und der Universität Konstanz.

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