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Georgios Chatzoudis | 23.04.2014 | 951 Aufrufe | Artikel

History@Debate: Krieg der Emotionen

Erste Eindrücke von der heutigen Live-Debatte | Video am Montag

Heute haben in Berlin Ute Frevert und Dorothee Wierling über Emotionen im Ersten Weltkrieg diskutiert. Wir haben die Diskussion hier bei L.I.S.A. live übertragen. Hier nun erster Eindrücke von der Debatte - Bilder, Tweets und Kommentare. Das Video veröffentlichen wir kommenden Montag.

Kommentare bei L.I.S.A.

von Leonhard | 24.01.2014 | 15:24 Uhr
frage: wann wurde jemals - jenseits von den medien - in der wissenschaft jemals behauptet, deutschland habe eine alleinschuld?

von Peter Maier | 23.04.2014 | 15:17 Uhr
Inwieweit war der Krieg vor allem ein männlicher Krieg? Auf Fotos sieht man immer vor allem Männer. Danke!

von Magdalena C. | 23.04.2014 | 15:19 Uhr
Konnte man öffentlich auch Emotiionen wie Angst und Furcht vor dem Krieg zeigen?

von Andreas Sutter | 23.04.2014 | 15:24 Uhr
Um ein gefühl dafür zu bekommen, wie unterschiedlich die Zeiten sind: Wäre so ein Krieg von der Mentalität her auch heute noch denkbar?

von ZuschauerOnline | 23.04.2014 | 15:27 Uhr
Welche Folgen hatte es im Alltag, wenn man im Krieg Schmach erlitten hat? Wie drückte sich Schande im Alltag aus?

von Ulf65 | 23.04.2014 | 15:29 Uhr
Was wog mehr für eine Mutter: den Sohn in den Krieg zu schicken, um Familienehre zu erlangen, oder den Sohn vor dem Krieg zu schützen und möglicherwesíse so Schande auf sich zu laden?

von gero.derster | 23.04.2014 | 15:52 Uhr
Wann kippen während des Krieges die Werte, die noch im August 1914 galten?

von herrAnz | 23.04.2014 | 16:01 Uhr
an der front muss doch die angst allgegenwärtig gewesen sein, im gesicht jedes soldaten zu lesen gewesen sein. das konnte man doch nicht wegleugnen. darüber muss doch auch bei der rückkehr erzählt worden sein. wie?

von tz70 | 23.04.2014 | 16:04 Uhr
Wir sprechen vor allem von Deutschland? Inwieweit sind diese Werte deutsch? Wie sah es in den anderen kriegsteilnehmenden Gesellschaften aus?

von M.A. Evelyn Hemmerich | 23.04.2014 | 16:09 Uhr
Habe Fragen in zwei Bereichen:
1.) Hat Propaganda Einfluss auf persönliche Emotionen? Hat sie überhaupt Einfluss?
2.) Die Diskussion sprach das starke Ehrgefühl der Zeitgenossen an? Aber war nicht das Pflichtbewusstsein mindestens genauso stark in den Zeitgenossen verankert?

von anjadora | 23.04.2014 | 16:10 Uhr
Was doch völlig unerklärlich ist: warum wollen viele nach dem Heimaturlaub möglichst schnell wieder an die Front, wo sie der Tod erwartet? Das begreife ich nicht.

Tweets zur Debatte

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