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Georgios Chatzoudis | 03.03.2014 | 2396 Aufrufe | Interviews

"Funken beim Stippeföttche, aber mit echten Gewehren"

Interview mit Michael Euler-Schmidt über den Karneval im Ersten Weltkrieg

Der Rosenmontag wurde selbst an der Front nicht vergessen. Rund 1.400 Postkarten, die Kölner Forscher zuletzt in einem Archiv der Karnevalsgesellschaft Rote Funken gefunden haben, belegen, dass sich unter den Soldaten auch viele Karnevalisten befanden. Der Stellvertretende Dirketor des Kölnischen Stadmuseum, Dr. Michael Euler-Schmidt, hat diese Karten ausgewertet. Wir haben ihn zu seinem Projekt befragt.

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Feldpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg: Frontsoldaten beim Stippeföttche

"Es kam ein Konvulut von Feldpostkarten zum Vorschein"

"Es gab nur den Wagen der Flottenvermehrung"

"Das waren alles eingefleischte Karnevalisten"

Feldpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg

"Köln war eine große Lazarettstadt"

Das Interview mit Dr. Michael Euler-Schmidt in einer Audiodatei

Dr. Michael Euler-Schmidt, Stellvertretender Direktor des Kölnischen Stadtmuseums

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