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Georgios Chatzoudis | 04.01.2014 | 2315 Aufrufe | Ankündigungen

History@Debate | Der inszenierte Hitler

Der Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung

Im Gedenkjahr zum Ersten Weltkrieg werden die Fronterlebnisse des späteren Diktators Adolf Hitler ins öffentliche Interesse rücken. Wie instrumentalisierte Hitler seine Kriegserfahrungen? Und wie wurden sie in Propaganda und Medien inszeniert? Diese Fragen erörtern der Filmemacher Niki Stein und der Historiker Prof. Dr. Thomas Weber am 14. Januar 2014 ab 19.00 Uhr im KörberForum (Kehrwieder 12, 20457 Hamburg). Das Gespräch Der inszenierte Hitler moderiert die Publizistin Dr. Cora Stephan.

Zuschauer des Livestreams sind herzlich eingeladen, sich mit Kommentaren auf den Portalen und mit Tweets (#hist14) am Gespräch zu beteiligen.

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Unsere Gäste

Niki Stein ist Drehbuchautor, Theater- und Filmregisseur. Er wurde unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Prix d’Or des französischen Festival International de Programmes Audiovisuels ausgezeichnet. Niki Stein zeichnete u. a. verantwortlich für Drehbuch und Regie der Filmbiographie „Rommel“ mit Ulrich Tukur. Derzeit arbeitet er an einer mehrteiligen Verfilmung des Lebens Adolf Hitlers.


Thomas Weber ist Professor of History and International Affairs an der University of Aberdeen und dort zugleich Gründungsdirektor des Centre for Global Security and Governance. Nach der Promotion in Oxford hat Weber auch an der Harvard University, dem Institute for Advanced Study in Princeton, der University of Pennsylvania sowie in Chicago und Glasgow geforscht oder gelehrt. 2011 erschien von ihm „Hitlers Erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Ersten Weltkrieg – Mythos und Wahrheit“.

History@Debate: Europe 14/14
Der Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung

Die Reihe History@Debate: Europe 14/14 - Der Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung ist die Fortsetzung eines interaktiven Debattenformats, das die Körber-Stiftung und die Gerda Henkel Stiftung 2013 bereits im Rahmen der  wissenschaftlichen Konferenz #gld13 erprobt habe. In History@Debate wollen die Stiftungen das Format nutzen, um mit einer interessierten Öffentlichkeit über wissenschaftliche und gesellschaftlich relevante Themen ins Gespräch zu kommen: Im ersten Halbjahr 2014 erörtern Historiker, Politikwissenschaftler sowie Experten aus Politik und Kultur die Geschichte des Krieges von 1914-1918 und diskutieren über aktuelle Forschungsdebatten und gegenwärtige Erinnerungs- und Gedenkinitiativen.

Das Besondere daran: Die Diskussion wird via Stream live ins Netz übertragen und ist auf folgenden Webportalen zu verfolgen: L.I.S.A. – Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung und das Portal der Körber-Stiftung. Wer sich mit Fragen oder Kommentaren einschalten möchte, kann das via Twitter tun – hashtag #hist14. Während der Veranstaltung werden die aktuellen Tweets zur Diskussion auf einer Twitterwall zu sehen sein.

Das Format selbst twittert übrigens mit und zwar unter: @historyATdebate.

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