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Jordaniens Schätze in Gefahr

EPISODE 7 | Bewusstseinsbildung

Um den Schutz der Kulturgüter auch dauerhaft gewährleisten zu können, wollen der Projektleiter und Direktor des deutschen evangelischen Instituts Prof. Dr. Dieter Vieweger und die lokale Projektleiterin Dr. Jutta Häser das Bewusstsein der Jugendlichen für das eigene kulturelle Erbe und die Geschichte stärken. Außerdem soll den Schülerinnen und Schülern, die das archäologische Museum besuchen, ein Eindruck von der Arbeit der Forscher und Museumsleute gegeben werden, denn nur wer die eigene Geschichte kennt, kann diese auch schützen.

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Das Projekt
Das deutsch-jordanische Forschungsprojekt "Kulturgüterschutz in Jordanien" widmet sich der Dokumentation und dem Schutz archäologischer Funde in Jordanien. Die einzigartigen Sammlungen sollen präventiv geschützt und ein Notfallplan für eventuelle Krisensituationen entwickelt werden. Außerdem wird durch die Dokumentation eine Identifizierbarkeit im internationalen Antikenhandel gewährleistet, sodass illegale Ausgrabungen unterbunden werden können. Die Funde des Zitadellen-Museums in Amman sollen zu diesem Zweck digital dokumentiert und verzeichnet sowie chronologisch eingeordnet und inventarisiert werden. Auch die Restaurierung, Lagerung und Verpackung der Funde ist Teil des Forschungsprojektes. 

Projektleitung:

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Dieter Vieweger

Ort:

Jordanien

Kommentar

von Harald MORGENSTERN | 06.01.2018 | 09:19 Uhr
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