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Götz Wörner | 26.05.2013 | 5469 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Leben und Sterben der Brüder Bernhard und Ludwig Becker

Zeitzeugen gesucht!

Wolfgang Fahrmeier | 19.06.2019 | 17:12 Uhr
Ich stamme aus der Pfarrei, aus der die Zwillinge Becker stammen, habe sie aber nie persönlich kennengelernt. In der Liebfrauenkirche in Frankfurt wurde ein von Ludwig Becker gestalteter Kreuzweg freigelegt aus dem Jahr 1954, der durch einen jüngeren Kreuzweg verdeckt war. Mit einer separaten eMail übersende ich Ihnen einen Bericht der Frankfurter Rundschau vom 17.6.2019. In unserer Kirche St. Bernhard wurden alle Fenster nach den Kriegsschäden ebenfalls von Ludwig Becker in den Jahren 1953/54 gestaltet.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Fahrmeier
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Prof. Dr. Martin Zimmermann | 19.06.2019 | 368 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Munich History Lecture | Frank Bösch: Zeitenwende 1979. Globale Umbrüche und der Beginn heutiger Herausforderungen

LMU München (Historisches Seminar) | 24. Juni 2019, 18:30 Uhr

Jan-Holger Kirsch | 19.06.2019 | 13:54 Uhr
Siehe dazu auch:
Frank Bösch, Umbrüche in die Gegenwart. Globale Ereignisse und Krisenreaktionen um 1979, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 9 (2012), S. 8-32, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2012/id=4421
Frank Bösch, Engagement für Flüchtlinge. Die Aufnahme vietnamesischer »Boat People« in der Bundesrepublik, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 14 (2017), S. 13-40, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2017/id=5447
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Dr. Kristina Meyer | 12.05.2019 | 355 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Wer ist Flüchtling? Flucht und Asyl in Deutschland seit 1945

Internationales Symposion des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, 4. bis 6. Juli 2019, Altes Schloss Dornburg bei Jena

Jan-Holger Kirsch | 22.05.2019 | 12:15 Uhr
Zum Themenfeld der Tagung siehe auch:
Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 15 (2018), Heft 3: Flucht als Handlungszusammenhang, hg. von Bettina Severin-Barboutie und Nikola Tietze, https://zeithistorische-forschungen.de/3-2018
(u.a. mit einem Aufsatz von Léa Renard, die an der Tagung in Jena auch beteiligt ist: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2018/id=5613)
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 03.11.2014 | 11366 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

Heimat in Literatur, Sprache und Kunst – Annäherungen an einen problematischen Begriff

Interdisziplinäres Symposium im ehemaligen Kreuzherrenkloster Hohenbusch (bei Erkelenz)

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Georgios Chatzoudis | 02.01.2019 | 2116 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

VHD-Resolution 2018 - gespaltene Wissenschaft? Eine Bilanz

#gts7000. Der Geschichtstalk | 10. Januar 2019, 20 Uhr, Super7000

Quentin Quencher | 02.01.2019 | 19:28 Uhr
Ich habe mir erlaubt, auf diese Veranstaltung hinzuweisen:
https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_historiker_wollen_diskussion_nachholen
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 23.06.2016 | 1656 Aufrufe | 7 | Ankündigungen

"Hochzeiten in transkultureller Perspektive". Der neue Band der IIK-Abendakademie

Band 4 | Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Internationale Kommunikation

Jana Katczynski | 20.02.2018 | 12:47 Uhr
Weitere Informationen zum Band und zur shintoistischen Hochzeit finden sich auch im Magazin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Ausgabe 02, 4. Quartal 2016, S. 38-39.
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Götz Wörner | 26.05.2013 | 5469 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Leben und Sterben der Brüder Bernhard und Ludwig Becker

Zeitzeugen gesucht!

Johannes Heil | 26.12.2017 | 13:34 Uhr
Zufällig bin ich auf der Sucher nach Referenzen zu Ludwig Becker über diese Seite gekommen.

In der Sankt-Vitus-Kirche in Kronberg-Oberhöchstadt
http://www.mariahimmelfahrtimtaunus.de/kirchorte/st-vitus-oberhoechstadt.html
hängt ein großformatiger triachromer Kreuzweg (14 Tafeln), den Ludiwg Becker um 1962 für den Erweiterungsbau geschaffen hat. Bekannt sind die Barockfiguren Mainzer Schulen, während Beckers Zyklus nie erwähnt wird.
Falls interessiert, kann ich gerne Photos schicken.
Beste Grüße, Johannes Heil
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 23.06.2016 | 1656 Aufrufe | 7 | Ankündigungen

"Hochzeiten in transkultureller Perspektive". Der neue Band der IIK-Abendakademie

Band 4 | Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Internationale Kommunikation

Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 27.09.2017 | 13:12 Uhr
Eine ausführliche Rezension des Bandes ist in Rumänien erschienen:

ÜBER DIE RITEN – AUS TRANSKULTURELLER PERSPEKTIVE

Ein Review zu:
Hochzeiten aus transkultureller Perspektive. Hrsg. von Helmut Brall-Tuchel, Düsseldorf: University press, 2016

Die ungehinderte Überschreitung der nationalen Grenzen von Personen, Waren, Kapital und Finanzdienstleistungen, begleitet von rascher Informationsverbreitung über die globalen elektronischen Medien, hat sich wesentlich auf eine Reihe sozialer und kultureller Phänomene ausgewirkt. Dies erfordert, dass die Geisteswissenschaften eine systematische und möglichst umfassende Kenntnis über die verschiedenen Aspekte der Globalisierung und deren Einfluss auf das Bewusstsein der Menschen von heute ermöglichen, um potenzielle interkulturelle, internationale und Rassenkonflikte erklären und vermeiden zu helfen. Forschungen über die Konsumgesellschaft, die Ursachen der Migrationswellen, die fortschreitende Verästelung der Gemeinschaften und ihrer unterschiedlichen Sprachen, die neuen und immer vielfältigeren Weisen der Weltwahrnehmung und die Entwicklung der Kommunikationstechniken und -spielarten zwischen den Einzelpersonen im transnationalen Raum – das sind in den letzten Jahren einige der Hauptthemen der Geisteswissenschaften. Als eine Konsequenz daraus wurden nach 1989 an vielen deutschen Universitäten Institute für Interkulturelle Germanistik gegründet und zahlreiche germanistische Konferenzen zu Problemen der interkulturellen Kommunikation veranstaltet.
Ein großer Anteil dieser Forschungen befasst sich mit Phänomenen des Alltagslebens und mit den kulturellen Praktiken einzelner Gemeinschaften, die die multikulturelle Gesellschaft ausmachen. Der Band „Hochzeiten aus transkultureller Perspektive“ bezieht sich auf das Jubiläumskolloquium zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Internationale Kommunikation in Düsseldorf und stellt kulturwissenschaftliche Betrachtungen zu rituellen Praktiken, insbesondere zur Hochzeit in unterschiedlichen Kulturen dar.
Warum gerade das Interesse an Hochzeiten? Das Thema ist sehr aktuell aufgrund des Bevölkerungsschwunds und der Familienkrise – Hauptproblemen der Gesellschaften und künftig auch der Volkswirtschaften in Europa. Die Einstellung zu Hochzeit und Ehe ist heutzutage durch Eitelkeit und Angeberei geprägt und befriedigt in hohem Maße Konsumbedürfnisse, die nicht nur mit der Hochzeitsfeier verbunden sind, sondern auch mit der Vorstellung, den/die Ehepartner/in problemlos wechseln zu können, auch bei kleinstem Unmut oder Missverständnis. Die häufigen Ehescheidungen, zusammen mit der Angst vor der traditionellen rituellen Vereinigung mit dem Partner weisen auf die sich verschärfende Krise der zwischenmenschlichen Beziehungen in einer Welt der zunehmenden Vereinzelung der Individuen, zumal wenn auch die Familie ihre traditionellen Formen verliert.
Die Einordnung der Hochzeitsfeier in einen globalen Zusammenhang ist in den Artikeln leider fast nicht gegeben, dafür umfassen sie ein breites Themenspektrum und einen großen Zeitraum, die hier in Kürze dargestellt seien. Die Konzeption des Buches ist klar ersichtlich aus der Anordnung der Texte: es besteht aus einem theoretischen Teil, gefolgt von Beschreibungen spezifischer kultureller Praktiken aus verschiedenen Kulturräumen. Es wird nicht nur die Gegenwart analysiert, sondern diachronisch auch der von der Antike bis heute eingetretene Ritual- und Wahrnehmungswandel der Hochzeitsfeier. Mit der erfassten weiten Zeitspanne und exemplarischen Fallstudien stellt der Band nicht nur ein interessantes kulturwissenschaftliches Forschungsfeld dar, sondern eröffnet auch neue Perspektiven, die eine Bereicherung der methodischen Ansätze ermöglichen würden. In diesem Sinne ist eine der wichtigsten Aufgaben jeder akademischen Arbeit – neue Ideen und weitere Recherchen anzuregen, erfüllt.
Die Leitgedanken zum thematischen Rahmen sind durch die ersten zwei Artikel von Helmut Brall-Tuchel und Burckhard Dücker vorgegeben. Sie erforschen die Rolle von Ritualen und insbesondere der Hochzeit aus transkultureller Perspektive. Es folgt ein Einblick in die Hochzeitsrituale der griechischen und römischen Antike von Elke Hartmann, die den Einfluss der antiken Hochzeitsrituale auf den Begriff von der bürgerlichen Familie im 19. Jahrhundert charakterisiert. Eine Grundlage für die politische und soziale Bedeutung der Familie in der bürgerlichen Gesellschaft findet die Autorin im Zusammenhang zwischen Ehe und Bürgerstatus in der antiken Polis.
„Hochzeiten in Bulgarien“ bei den größeren Bevölkerungsgruppen des Landes beschreibt Nikolina Burneva in ihrem Beitrag. Die historische Entwicklung des Rituals und die Semantik der Requisiten liegen dieser Analyse zugrunde, die systematische Änderungen in der bulgarischen Gesellschaft nach dem Jahr 1900 bei ihrem Übergang von der traditionellen ländlichen Kultur zu moderneren Stadtlebensformen beschreibt. Die bulgarische Musikfolklore, Gemälde bekannter bulgarischer Maler und das kollektive Wissen über Form und Bedeutung der Hochzeitsrituale veranschaulichen sowohl den Platz von Frauen in der patriarchalischen Gesellschaft, als auch ihre problematische Emanzipation in den Jahren des Realsozialismus. Die Öffnung des Landes hin zu der sich globalisierenden Welt ab 1989 ist weniger ausführlich betrachtet. Da im deutschsprachigen Raum die bulgarische Kultur aufgrund der ungenügenden Informationen über bulgarische Realia zu wenig bekannt ist, bereichern solche Publikationen den Dialog zwischen den zwei Kulturen. In Anbetracht dieses Textes bin ich der Ansicht, dass die Gegenseitigkeit des interkulturellen Transfers eine der Aufgaben der bulgarischen Germanisten sein sollte.
Die beschreibende Methode liegt auch den Beiträgen zugrunde, in denen die türkische (von Ahmed Toprak) und die japanische (von Elisabeth Scherer) Hochzeitsfeier präsentiert werden. Der abschließende Beitrag von Jennifer Kreckel betrachtet die zunehmende Bedeutung der Heiratsmigration. Viele Migrantinnen betrachten die Ehe als Chance für legale Einwanderung in Deutschland. Der Beitrag beschreibt soziologische Aspekte der Ehe-Migration zwischen „Scheinehe“ und dem „Heiratsmarkt“ in der deutschen Gesellschaft.
Dieser Sammelband ist ein gutes Beispiel dafür, wie die globalen Gesellschaftsprozesse anhand der sich wandelnden Formen des Alltagslebens veranschaulicht werden können. Die Änderungen in der Alltagskultur sind ein aufschlussreiches Indiz für die geistige Verfassung einer Gesellschaft und zeigen auf, inwieweit sie neue Wertsysteme entwickelt hat. Die Texte in diesem Band sind nicht an die breite Leserschaft, sondern hauptsächlich an das Expertenpublikum gerichtet, was der größte Nachteil aller aus wissenschaftlichen Konferenzen entwachsenen Bände ist. Wenn sie durch die Massenmedien besser vermittelt werden, könnten einige der informativen Beiträge gewiss auch für die breitere Öffentlichkeit von Interesse sein, weil sie den Leser mit verschiedenen Ausprägungen des Andersseins konfrontieren. Auf diese Weise ermöglichen sie auch den Vergleich mit der eigenen Kultur und eine Selbstreflexion, die Angst, Stereotypen und Vorurteile gegenüber dem Fremden und Unbekannten abzubauen hilft.

Maria Endreva
Übersetzt von Konstantin Angelov
Originaltext in bulgarischer Sprache



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Georgios Chatzoudis | 14.09.2017 | 2036 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Heute 20 Uhr L.I.S.A.live:
"Wahlkämpfe als Geschichtskämpfe? Politik historisch"

Der Geschichtstalk im Super7000 | 20.00 Uhr bei L.I.S.A.

Georgios Chatzoudis | 19.09.2017 | 11:37 Uhr
Sehr geehrter Herr Trettin,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Video. Wir bearbeiten es gerade noch. Veröffentlicht wird es aller Voraussicht nach am kommenden Montag.
Viele Grüße, Georgios Chatzoudis
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2017 | 2036 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Heute 20 Uhr L.I.S.A.live:
"Wahlkämpfe als Geschichtskämpfe? Politik historisch"

Der Geschichtstalk im Super7000 | 20.00 Uhr bei L.I.S.A.

Philipp Trettin | 19.09.2017 | 10:38 Uhr
Sehr geehrtes LISA-Team,
auch ich konnte den Live-Stream leider nicht aufrufen und ich kann, obwohl doch zwei Tage später der Beitrag als Video zum Abruf zur Verfügung stehen sollte, auch jetzt die Aufzeichnung noch immer nicht auf Ihrer Seite finden. Wo haben Sie das Video versteckt?
MfG
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2017 | 2036 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Heute 20 Uhr L.I.S.A.live:
"Wahlkämpfe als Geschichtskämpfe? Politik historisch"

Der Geschichtstalk im Super7000 | 20.00 Uhr bei L.I.S.A.

Georgios Chatzoudis | 15.09.2017 | 09:41 Uhr
Sehr geehrter Herr Celik, tut uns leid, dass es gestern offenbar zu vereinzelten Problemen mit dem Livestream kam. Wir haben die Fehlerquellen gefunden und werden sie für die nächste Sendung am 26. Oktober abstellen. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Verständnis!
Ihre L.I.S.A.Redaktion
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Georgios Chatzoudis | 14.09.2017 | 2036 Aufrufe | 4 | Ankündigungen

Heute 20 Uhr L.I.S.A.live:
"Wahlkämpfe als Geschichtskämpfe? Politik historisch"

Der Geschichtstalk im Super7000 | 20.00 Uhr bei L.I.S.A.

yılmaz çelik | 14.09.2017 | 20:37 Uhr
warum kann ich die live sendung
nicht sehen .was muss ich tun?
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Georgios Chatzoudis | 07.09.2017 | 1740 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

L.I.S.A.live: "Wahlkämpfe als Geschichtskämpfe? Politik historisch"

Der Geschichtstalk im Super7000 | Do, 14.09. | 20.00 Uhr

Hans Günter Thorwarth | 11.09.2017 | 14:36 Uhr
Hier irrte der Minister: es waren keine Schlafwandler
Im August 2017 wurde immer wieder Außenminister Sigmar Gabriel in den Medien zitiert, Europa wäre 1914 "schlafwandlerisch in den Ersten Weltkrieg marschiert". Er bezog sich dabei auf Christopher Clarks "The Sleepwalkers", 2013 in deutsch "Die Schlafwandler - wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog."
Nun weiß ich nicht, ob sich der Minister wirklich die Zeit nahm, die fast 900 Seiten zu lesen oder ob er nur beraten wurde. Aber bekanntlich entspricht der Titel leider nicht ganz dem Inhalt des Werks. Darüber gab es nach Erscheinen des Werks unter Historikern und Journalisten eine ausführliche Debatte.
Ein Schlafwandler tappt im Dunkeln und ist nicht bei Bewusstsein. Dagegen haben die Machthaber Europas im Sommer 1914 nicht geschlafen. Sie waren äußerst aktiv und durchaus wach. Sie glaubten ganz genau zu wissen, was zu tun ist. Die "Falken" setzten sich überall durch. Die Politik konnte und wollte den Krieg nicht verhindern. Das Problem war nur, sie verschätzten sich total in den Auswirkungen und unterschätzten den jeweiligen Gegner. Es war auch nicht so, dass es vorher keine Diplomatie und Gespräche gegeben hätte. Nur hat man ab einem gewissen Punkt "das Heft aus der Hand gegeben" und die Sache den Militärs überlassen. Damit lief eine Maschinerie an, die nicht mehr zu stoppen war. Die Folgen der Katastrophe sind allgemein bekannt.
Im historischen Zusammenhang betrachtet war somit die Beschreibung der Situation im Vergleich zur heutigen, aktuellen Lage in der Welt nicht ganz passend oder sogar falsch.
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Prof. Dr. Helmut Brall-Tuchel | 23.06.2016 | 1656 Aufrufe | 7 | Ankündigungen

"Hochzeiten in transkultureller Perspektive". Der neue Band der IIK-Abendakademie

Band 4 | Festschrift zum 25-jährigen Bestehen des Instituts für Internationale Kommunikation

Miriam Boutty | 05.07.2017 | 14:25 Uhr
Eine neue Rezension ist erschienen:

Proglas Jahrgang 26, Heft 1, (2017), S. 165-166.
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Caroline Bergter | 07.05.2017 | 407 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Thomasius-Club: Martin Sabrow – Honecker als junger Mann

17. Mai 2017 um 20 Uhr, Bibliotheca Albertina in Leipzig

Dr. Jan-Holger Kirsch | 10.05.2017 | 14:45 Uhr
Siehe zum Thema des Vortrags auch:

Martin Sabrow, Der führende Repräsentant. Erich Honecker in generationsbiographischer Perspektive, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 10 (2013), S. 61-88, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2013/id=4665
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Dr. Philip Jost Jansen | 18.05.2014 | 255 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Modular. Praktisch. Gut.

Das GESIS Methodenseminar führt ein in den manchmal schwierigen - aber immer spannenden Umgang mit quantitativen Forschungsdaten.

M.A. Loretta Langendörfer | 25.04.2017 | 16:57 Uhr
Sehr gutes Seminar, das Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt.
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Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung | 16.02.2017 | 526 Aufrufe | 1 | Ankündigungen

Am 1. März ist Einsendeschluss beim Deutschen Studienpreis

Körber-Stiftung sucht wichtigste Dissertationen aus 2016

Johannes Bauer | 16.02.2017 | 22:00 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter den Texten einer Stiftung, die sich erfreulicherweise den Geisteswissenschaften verschrieben hat, die Formulierung "aus 2016" zu finden, erstaunt und erschreckt doch einigermaßen. Denn meiner Meinung nach sollte im Deutschen die Formulierung "aus dem Jahr 2016" lauten. Denn die Kombination von Präposition mit Jahreszahl ist zwar unter dem Einfluß der englischen Sprache weit verbreitet, entspricht aber dennoch nicht den Gepflogenheiten der deutschen Sprache.
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Dr. Jörn Retterath | 30.12.2016 | 1010 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

ARD-alpha sendet Vortrag des Historikerpreisträgers

Karl Schlögels Festrede in der Mediathek abrufbar

Georgios Chatzoudis | 09.01.2017 | 13:26 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Graf,

wir haben soeben den aktuellen Link erhalten und den alten dadurch ersetzt (http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/alpha-campus/campus-historisches-kolleg-historikerpreis16-106.html). Der Bayerische Rundfunk hatte den Link erneuert.

Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
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Dr. Jörn Retterath | 30.12.2016 | 1010 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

ARD-alpha sendet Vortrag des Historikerpreisträgers

Karl Schlögels Festrede in der Mediathek abrufbar

Georgios Chatzoudis | 30.12.2016 | 16:44 Uhr
Vielen Dank für den Hinweis, Herr Dr. Graf. Wir leiten ihn gleich an Herrn Dr. Retterath weiter.
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Dr. Jörn Retterath | 30.12.2016 | 1010 Aufrufe | 3 | Ankündigungen

ARD-alpha sendet Vortrag des Historikerpreisträgers

Karl Schlögels Festrede in der Mediathek abrufbar

Dr. Klaus Graf | 30.12.2016 | 16:26 Uhr
Link zu Bayern Alpha führt ins Leere!