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Judith Wonke | 14.11.2018 | 377 Aufrufe | Veranstaltungen

Mehr als 1968 - die 1960er Jahre in Köln

15.11.2018 | Vortragsreihe an der Universität zu Köln | Philosophikum, Raum 3.229

Fünfzig Jahre Achtundsechzig: Das Angebot an Publikationen, Dokumentationen und Ausstellungen ist groß. Doch was geschah rund um "1968" - wie entwickelte sich die Musiklandschaft, welche Rolle spielte die Migration in den 1960er Jahren? Eine Vortragsreihe an der Universität zu Köln, die im Rahmen der Ausstellung Köln68! Protest.Pop.Provokation. entstand, soll diese Aspekte für die Stadt Köln näher beleuchten. Die Reihe wurde als studentisches Projekt entwickelt und beginnt am kommenden Donnerstag. Den Anfang machen Michaela Keim und Stefan Lewejohann, Kuratoren der Ausstellung, die sich der Kölner Universität sowie der Stadtgesellschaft widmen: „Eine Stadt ringt mit sich selbst!“ – Protest, Pop, Provokation zwischen Dom und Alma Mater. Der Vortrag findet am Donnerstag, 15. November 2018, 17:45 Uhr im Philosophikum der Universität zu Köln (Raum 3.229) statt. Der Eintritt ist frei.

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Die Reihe wird monatlich fortgeführt: Am Donnerstag, 13. Dezember 2018 spricht Dr. Robert Fuchs (DOMiD - Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V.) über Gastarbeiter und Migration in Köln in den 1960er Jahren. Am Donnerstag, 24. Januar 2019 ist Dr. Ole Löding (Freier Journalist) für einen Vortrag über die Kölner Popgeschichte und Popgegenwart in Köln zu Gast. Der letzte Vortrag der Reihe findet am Donnerstag, 21. Februar 2019 statt: Sascha Pries (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kölnischen Stadtmuseums) taucht im Rahmen seines Vortrags in die Kölner Werbewelten der späten 1960er Jahre ein und analysiert die vorherrschenden Frauen- und Männerbilder. Alle Vorträge beginnen um 17:45 Uhr und finden im Philosophikum der Universität zu Köln (Raum 3.229) statt. 

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