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Judith Wonke | 13.04.2018 | 985 Aufrufe | Artikel |
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Digimet 2017 | Neue Arbeitsweisen und die Herausforderungen der Interdisziplinarität

Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter - Neue Zugänge für eine etablierte Disziplin? | Panel 5

Die Ausformung der digitalen Geschichtswissenschaft bedingt einen geänderten methodischen Zugang zu zum Teil neuen Quellengattungen. Außerdem müssen Anpassungen in den Grundwissenschaften sowie neue Studiengänge etabliert werden. Das fünfte und letzte Panel widmete sich daher der Interdisziplinärität von traditioneller Geschichtswissenschaft und Digital Humanities. Es untersuchte Vorschläge für die Einbindung der Digitalen Geschichtswissenschaft in die bestehende Lehre. Darüber hinaus interessierte, welche Erfahrungen mit sogenannten Citizen Science-Projekten bestehen und welche man im Sinne der Best-Practice weiterentwickeln sollte.

Yvonne Rommelfanger | Der Aufbau projektunabhängiger historisch-geographischer Informationssysteme: Teamarbeit von Historikern, Kartographen und Informatikern 

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Matteo Valleriani und Ester Chen | Die Evolution eines Wissenssystems: Vom Repositorium zur Netzwerkanalyse 

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Tobias Hodel | Arbeit mit Unsicherheit: Automatisches Erkennen von Texten, Entitäten und Strukturen 

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Anna Aschauer | Biographien erfassen und analysieren mit "CosmoTool"

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Digimet 2017

Wie muss sich die Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter verändern? Und welche Chancen, Probleme sowie Herausforderungen ergeben sich durch die fortschreitende Digitalisierung und Etablierung der Digital Humanities an Universitäten im In- und Ausland? Zum Ende des Projekts „Welt der Kinder. Weltwissen und Weltdeutung in Schul- und Kinderbüchern zwischen 1850 und 1918“ diskutierten die Projektpartner aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft, der Informationswissenschaft und der Informatik gemeinsam mit dem Deutschen Historikerverband (VHD), dem DHI Washington DC, der CLARIN-D Fach-Arbeitsgruppe Geschichte und weiteren historisch arbeitenden oder mit Historikerinnen und Historikern kooperierenden Fachgemeinschaften den aktuellen Stand der digitalen Geschichtswissenschaften. Ziel der Veranstaltung war es, Chancen, Probleme und Herausforderungen für die Weiterentwicklung digitaler historischer Geisteswissenschaften zu erörtern und insbesondere die Fragen zu adressieren, wie und warum sich der „Werkzeugkasten“ der Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Digitalität verändert hat beziehungsweise verändern sollte.

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