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Judith Wonke | 19.01.2018 | 1040 Aufrufe | Artikel |
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Digimet 2017 | „Digital Born Sources“ als Herausforderung für die Zeitgeschichte

Quellen und Methoden der Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter - Neue Zugänge für eine etablierte Disziplin? | Panel 2

Das zweite Panel steht ganz im Zeichen der sogenannten "Digital Born Sources" und den Herausforderungen für die Zeitgeschichte. Denn Social Media und insbesondere die gewachsene Bedeutung von Twitter- und Blogposts werden zunehmend auch als Medien wissenschaftlichen Austausches wahrgenommen. Sie stehen für die Veränderungen im „digitalen Zeitalter“ und für neue Ordnungen des Wissens. Welche Möglichkeiten eröffnen sich, neue Fragen zu stellen? Welche neuen Auswahl- und Relevanzkriterien müssen Archive und Bibliotheken definieren? Und welche Formen der Wissensspeicherung müssen zukünftig entwickelt werden? Welche Methoden müssen entwickelt werden, um Social Media, beziehungsweise Hypertexte historisch zu analysieren und wisschenschaftlich reflektieren zu können? 

Oliver Kiechle | Archivierung und historische Analyse von Social Media – Das Beispiel Usenet

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Christian Wachter | Wissen vernetzt und visuell gestalten: E-publishing als mediale Erweiterung des geschichtswissenschaftlichen Knowledge Designs

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Rüdiger Hohls | Keynote Lecture 

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Digimet 2017

Wie muss sich die Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter verändern? Und welche Chancen, Probleme sowie Herausforderungen ergeben sich durch die fortschreitende Digitalisierung und Etablierung der Digital Humanities an Universitäten im In- und Ausland? Zum Ende des Projekts „Welt der Kinder. Weltwissen und Weltdeutung in Schul- und Kinderbüchern zwischen 1850 und 1918“ diskutierten die Projektpartner aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft, der Informationswissenschaft und der Informatik gemeinsam mit dem Deutschen Historikerverband (VHD), dem DHI Washington DC, der CLARIN-D Fach-Arbeitsgruppe Geschichte und weiteren historisch arbeitenden oder mit Historikerinnen und Historikern kooperierenden Fachgemeinschaften den aktuellen Stand der digitalen Geschichtswissenschaften. Ziel der Veranstaltung war es, Chancen, Probleme und Herausforderungen für die Weiterentwicklung digitaler historischer Geisteswissenschaften zu erörtern und insbesondere die Fragen zu adressieren, wie und warum sich der „Werkzeugkasten“ der Geschichtswissenschaft im Zeitalter der Digitalität verändert hat beziehungsweise verändern sollte.

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