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Nadja Thelen-Khoder | 21.03.2020 | 205 Aufrufe | Artikel

Lippstadt, Hospitalstraße 46

„Ein ausdruckstarkes Zeugnis der Industriegeschichte der Stadt“

Das KZ Außenlager Lippstadt I, wurde im Juli 1944 auf dem Gelände der Lippstädter Eisen- und Metallwerke GmbH (LEM) eingerichtet. Die LEM war ein Rüstungsunternehmen des…

Lippstadt, Hospitalstraße 46

Photo von Dr. Martin Bach (22.2.2020)

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L.I.S.A. Redaktion | 18.03.2020 | 242 Aufrufe | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Alex Natan - Der schnellste Jude Deutschlands

Episode 4: Das Generalinterview mit Prof. Dr. Kay Schiller

Prof. Dr. Kay Schiller beschäftigt sich in seinem Forschungsprojekt mit der Biografie Alex Natans, ein deutsch-jüdischer Sprinter, der sich im Dritten Reich mit Emigration, Internierung und…

Das Generalinterview mit Prof. Dr. Kay Schiller
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Georgios Chatzoudis | 09.03.2020 | 1039 Aufrufe | Interviews

Martin Niemöller in Reichen und Republiken

Zu Gast bei L.I.S.A. mit Benjamin Ziemann und Alf Christophersen

Martin Niemöller gehörte der Generation von Deutschen an, die bis auf eine alle Epochen des deutschen Nationalstaates erlebt haben. Geboren im Kaiserreich, überlebte er als U-Boot-Kommandant den…

Martin Niemöller in Reichen und Republiken
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L.I.S.A. Redaktion | 04.03.2020 | 439 Aufrufe | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Alex Natan - Der schnellste Jude Deutschlands

Episode 2: London - Emigration

Als jüdischer und homosexueller Linker entschied sich Alex Natan, Deutschland 1933 zu verlassen. Er emigrierte nach London und ließ sich im Mittelklasse-Viertel Golders Green nieder. Der Historiker…

London - Emigration
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L.I.S.A. Redaktion | 26.02.2020 | 795 Aufrufe | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Alex Natan - Der schnellste Jude Deutschlands

Episode 1: Berlin - Jugend

Der jüdische Sprinter und Staffelläufer Alex Natan wurde 1906 in Berlin geboren und gehörte bereits mit 17 Jahren zur erweiterten deutschen Leichtathletikspitze. Das brachte ihm den Spitznamen…

Berlin - Jugend
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Georgios Chatzoudis | 18.02.2020 | 1445 Aufrufe | Interviews

"Geschichte als Magd gegenwärtiger Geschichtspolitik"

Interview mit Jost Dülffer über Geschichte und Erinnerung zum Zweiten Weltkrieg

Die Debatte um die eine richtige Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist nicht neu. Kann sie auch nicht sein, wenn man aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive davon ausgeht, dass Geschichte…

"Geschichte als Magd gegenwärtiger Geschichtspolitik"
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Nadja Thelen-Khoder | 30.01.2020 | 411 Aufrufe | Artikel

„Massenmord auf dem Dienstweg“

Texte aus dem Landeshaus

Im Psychiatrienmuseum in Warstein fand ich die Broschüre „Massenmord auf dem Dienstweg“. Sie enthält Texte und Dokumente, von denen ich einige wiedergeben möchte. „7 XIII 6o/4o Beschluss. Betr.:…

„Massenmord auf dem Dienstweg“
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L.I.S.A. Redaktion | 18.01.2020 | 1854 Aufrufe | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Alex Natan - Der schnellste Jude Deutschlands

Berlin - Jugend

Projektleitung:
Prof. Dr. Kay Schiller
Ort:
Durham
Info:

Das Projekt
Die wissenschaftliche Biographie des jüdisch-deutschen Sprinters und Sportautors Alex Natan, die von dem Historiker Prof. Dr. Kay Schiller verfasst wird, hat eine eine doppelte Zielsetzung: zum einen, Natan ins Bewusstsein einer an Zusammenhängen von Sport und deutscher und britischer Zeitgeschichte interessierten wissenschaftlichen Öffentlichkeit zurückzuholen. Zum anderen sollen die Sport- und Körpergeschichte vorangetrieben und anhand der Entfaltung der kulturhistorischen…

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Prof. Dr. Friedrich Tietjen | 28.12.2019 | 480 Aufrufe | Artikel

Führerbart und Volkskörper oder: Hitler wie ihn keiner kennt

Streufunde 1

1930 besuchte der japanische Professor Minosuke Momo Hitler und führte auch ein Interview mit ihm. Vier Jahre später gab er in Tokio ein schmales Bändchen mit Reden Hitlers in deutscher Sprache…

Führerbart und Volkskörper oder: Hitler wie ihn keiner kennt

M[inosuke] Momo: Hitler spricht! Auswahl seiner Rede (Tokio 1934). Frontispiz

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L.I.S.A. Redaktion | 18.12.2019 | 740 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Episode 6: Das Generalinterview mit Prof. Dr. Friedrich Tietjen

Der Zweifingerbart Hitlers war bislang noch nicht wissenschaftlich erforscht. Möglicherweise hat auch das den Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Friedrich Tietjen, der bereits intensiv zur…

Das Generalinterview mit Prof. Dr. Friedrich Tietjen
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L.I.S.A. Redaktion | 11.12.2019 | 625 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Episode 5: Der Bart ohne Hitler

Der markante Zweifingerbart war nicht nur Hitlers Markenzeichen, sondern er etablierte sich unter deutschen Männern zu einem Gefolgschaftsabzeichen. Wer den Hitlerbart trug, unterwarf sich dem…

Der Bart ohne Hitler
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L.I.S.A. Redaktion | 04.12.2019 | 729 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Episode 4: Hakenkreuz, Hitler und Chaplin

Hitler ein Semiotiker? Der Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Friedrich Tietjen findet zumindest Hinweise, dass Hitler sich der Bedeutung von Zeichen bzw. Symbolen für den politischen Kampf bewusst…

Hakenkreuz, Hitler und Chaplin
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Georgios Chatzoudis | 03.12.2019 | 785 Aufrufe | Interviews

"Im gelenkten Dialog zur Welt gebracht"

Interview mit Jan Eike Dunkhase über seine Edition des Briefwechsels Koselleck-Schmitt

Zwei gegensätzliche und nicht miteinander vereinbare Intellektuelle der neueren deutschen Geschichte würde man im ersten Moment meinen: auf der einen Seite der Staatsrechtler Carl Schmitt, der mit…

"Im gelenkten Dialog zur Welt gebracht"
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L.I.S.A. Redaktion | 27.11.2019 | 1085 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Episode 3: Die Bartwerdung Hitlers

Hitler sah nicht schon immer aus wie Hitler. Wer ihn auf Bildern aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt, bringt ihn nicht mit der Figur zusammen, die einige Jahre später Deutschlands Führer werden…

Die Bartwerdung Hitlers
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Georgios Chatzoudis | 26.11.2019 | 2259 Aufrufe | Interviews

"Vergessene Gewerkschaftsfunktionäre zum Bestandteil einer kollektiven Erinnerungskultur machen"

Interview mit Stefan Heinz über den vergessenen Gewerkschafter Alwin Brandes

Erinnerungen, individuelle und kollektive, sind immer selektiv. Das liegt zum einen in der Natur der Sache - nicht alles Vergangene kann ewig memoriert werden, aber es liegt auch an Fragen wie: Was…

"Vergessene Gewerkschaftsfunktionäre zum Bestandteil einer kollektiven Erinnerungskultur machen"

Foto rechts: Stefan Heinz bei einer Veranstaltung der IG Metall anlässlich des 100. Jahrestages der Novemberrevolution. Alwin Brandes hatte am 6. November 2019 seinen 70. Todestag. (Foto: Christian von Polentz/transit)

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L.I.S.A. Redaktion | 20.11.2019 | 827 Aufrufe | 3 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Episode 2: Bart und Männermacht

Leipzig, Deutsche Nationalbibliothek. Die Recherche nach den Ursprüngen des Zweifingerbarts erweist sich dort als ziemlich mühsam. Die Zeitgenossen der 1920er und 1930er Jahren haben nur wenig…

Bart und Männermacht
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Georgios Chatzoudis | 18.10.2019 | 607 Aufrufe | Vorträge

Habbo Knoch | 1933 - "Geistige Grenzwacht“. Die Universität Köln und der Nationalsozialismus

100 Jahre neue Universität zu Köln: Eine Vortragsreihe zu ihrer Geschichte

Als Einrichtungen des freien Denkens gerieten die Universitäten schon kurz nach der Machtübernahme von 1933 in das Visier der Nationalsozialisten. Bereits im April des Jahres kam es zu einer ersten…

Habbo Knoch | 1933 - "Geistige Grenzwacht“. Die Universität Köln und der Nationalsozialismus
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 5594 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

"Der Schnurbart ist der Führer"

Ort:
Wien
Info:

Das Projekt
Im Zentrum des Projektes stehen zwei Thesen: Zum einen ist der geometrische Zweifinger-, vulgo: Hitlerbart ein genuin modernistischer Bart, indem er im Unterschied zu praktisch allen anderen Bärte auf jede Mimesis der organischen Konturen des Gesichtes und ornamentale Schmuckformen verzichtet. Hitler eignet sich den in diesen Jahren bereits unmodisch gewordenen Bart um oder vor 1923 an, und er wird umgehend zu einem Zeichen, das ihn ebenso eindeutig identifiziert wie die…

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L.I.S.A. Redaktion | 04.09.2019 | 1036 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Invisible Berlin

Episode 2: Groß-Berlin und Hitlers Wasserpläne

Als sich Berlin am 1. Oktober 1920 mit Nachbargemeinden wie Charlottenburg, Schöneberg, Lichtenberg und Neukölln zu Groß-Berlin zusammenschloss, entstand in der Mitte Europas eine neue Metropole:…

Groß-Berlin und Hitlers Wasserpläne
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Georgios Chatzoudis | 02.09.2019 | 329 Aufrufe | Diskussionen

Sektion VII: NS, Kunst, Kunstmuseum: Institutionelle Perspektiven

Kolloquium "Unbewältigt? Ästhetische Moderne und Nationalsozialismus" | Podiumsdiskussion mit Christian Ring, Lisa-Marei Schmidt, Dorothea Schöne und Joachim Jäger

Zwei aktuelle Kunstschauen bilden den zentralen Bezugspunkt für das Kolloquium "Unbewältigt? Ästhetische Moderne und Nationalsozialismus": im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin die…

Sektion VII: NS, Kunst, Kunstmuseum: Institutionelle Perspektiven