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Judith Wonke | 09.02.2018 | 379 Aufrufe | Artikel

25. September 2017 | Masterclass im Deutschen Historischen Institut Paris

Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften: Nutzung und Konzepte | Daten beschreiben

Ziel dieser ersten deutsch-französischen Master Class in Digital Humanities war die Reflexion der Einbettung und Nutzung von Daten in der geisteswissenschaftlichen Forschung. Begleitend zur konkreten Arbeit an Forschungsdaten wurden die verschiedenen institutionellen Strategien auf beiden Seiten des Rheins analysiert, um ein Nachdenken über mögliche Auswirkungen auf die deutsch-französische Forschung anzustoßen. Die sechzehn deutschen und französischen Teilnehmer wurden von insgesamt sieben Expertinnen und Experten betreut. Der erste Tag beschäftigte sich mit dem Thema "Daten verarbeiten": Was sind Daten? Außerdem wurde auf Datenverwaltungspläne, Formate und Standards eingegangen. Als Experten waren Emmanuelle Morlock (CNRS/HISOMA, Lyon) und Nicolas Larrousse (CNRS, Huma-Num, Paris) vor Ort. 

Introduction | Anne Baillot

Videoreihe "Masterclass Digital Humanities"
Google Maps

Project presentations

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Masterclass: Martin Bauch, Hans Bouchard, Pauline Claudot, Ellen Dutschmann, Linda-Rabea Heyden, Marie-Astrid Hugel, Cora Krömer, Nico Kunkel, Thomas Labbé, Torsten Roeder, Julia Roessel, Vivien Schober, Martha Stellmacher, Alexandra Trachsel, Viktoria Walter

Expert | Emmanuelle Morlock 

Synthesis of Day 1

Organisatoren

Anne Baillot (Le Mans Université, Universität Potsdam & DARIAH), Aurélien Berra (Paris-Nanterre & DARIAH) und Mareike König (IHA), Marie Puren (Inria).

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