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Dr. Nora Hilgert | 20.11.2015 | 694 Aufrufe | Vorträge |
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War and Crisis: The Ukraine in Europe in the 17th century

Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa

Eine der wichtigsten Aufgaben der Historiografie der Ukraine heute, ist die Verortung ihrer Geschichte in transnationalen Bezügen. Dazu leistet die international hochkarätig besetzte Konferenz „Revolution und Krieg. Die Ukraine in den großen Transformationen des neuzeitlichen Europa“ einen Beitrag. In vier Sektionen setzten sich Historikerinnen und Historiker am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mit der ukrainischen Geschichte im Rahmen europäischer Transformationsprozesse vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert auseinander. Eckpunkte der wissenschaftlichen Debatte bilden Zäsuren wie der 30-jährige Krieg, 1618-1648, der Erste und Zweite Weltkrieg sowie die Entwicklung der Ukraine seit 1989.

Die Konferenz fand am 28./29. Mai 2015 in Berlin in Kooperation mit dem Imre-Kertesz-Kolleg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) statt und ist Teil der Arbeit der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission.

Teil II unserer Serie beinhaltet Vorträge und Diskussion zu dem Panel Die Ukraine in Europa im 17. Jahrhundert / War and Crises: The Ukraine in Europe in the 17th century:

Einführung Yaroslav Hrytsak (Ukrainian Catholic University, Lviv)

Frank SYSYN, University of Alberta
Ricarda VULPIUS, Ludwig Maximilians University München
Guido HAUSMANN, Ludwig Maximilians University München (chair)

Ricarda Vulpius
"Vorrübergehende Allianz oder dauerhafte Unterwerfung. Die Bedeutung des Abkommens von Perejaslaw im Kontext des russländischen Imperiums"

Publikumsgespräch

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