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Georgios Chatzoudis | 23.09.2012 | 1963 Aufrufe | 2 | Artikel

Twitter in der Wissenschaft

Ein Leitfaden für Historiker/innen

Twitternde Wissenschaftler/innen sind in Deutschland und in den Geisteswissenschaften noch eine seltene Spezies. Das mag zum einen daran liegen, dass vielen gar nicht klar ist, welche Vorteile für den eigenen wissenschaftlichen Alltag die Nutzung dieses Microblogging-Dienstes haben kann. Zum anderen fehlten bisher aber auch praktische Anleitungen zur Verwendung des Dienstes speziell für Wissenschaftler/innen. Dr. Mareike König, Bibliotheksleiterin am Deutschen Historischen Institut Paris, hat diese Lücke jetzt geschlossen und eine nützliche und konkrete Twitter-Anleitung für Historiker/innen vorgelegt. Von der Anmeldung bei Twitter, über Tipps zum Lesen der eigenen Timeline, welche Inhalte man twittern kann, was ist ein Hashtag, wie funktionieren Favoriten, bis hin zum Speichern von Tweets wird alles anschaulich erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Tipps für historisch Arbeitende, aber auch andere Geisteswissenschaftler/innen kommen bei diesem Guide auf ihre Kosten.

Wenn Sie noch nicht wissen, was sich hinter #ff und FollowFriday verbirgt, können Sie das jetzt hier nachlesen.

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Twitter-Auftritt von Dr. Mareike König

Kommentar

von Klaus Neumann | 23.09.2012 | 23:10 Uhr
Erst war man Wissenschaftler, dann wurde man zum fellow und schließlich endet man als follower.

#information overload #@Schmidtlepp killed Shakespeare

Kommentar

von Berti Kolbow-Lehradt | 20.03.2013 | 12:57 Uhr
Schönes #Twitter101

www.twitter.com/RatgeBerti

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