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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 73051 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Orakel-Rätsel -
Ausgrabungen in Kalapodi (Griechenland)

Nan Mena | 28.04.2020 | 22:59 Uhr
Very interesting! I think is an amazing work this team did, that let us learn more about the ancient cultures. Congratulations for your efforts!
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L.I.S.A. Redaktion | 08.12.2019 | 4533 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Alben des Deutschen Hauses

Reiser Alfred | 23.01.2020 | 09:29 Uhr
Ludwig II war kein Habsburger, er stammte aus dem Geschlecht der Jagiellonen! LG Alfred Reiser
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L.I.S.A. Redaktion | 28.05.2016 | 24236 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Trier - Stadt in der Krise

Steffen | 30.12.2019 | 01:39 Uhr
Vielen Dank für die nützlichen Informationen

Gruß eXer
Ehrenamtlicher Schatzsucher
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 6386 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

O. Ingmar | 20.12.2019 | 06:42 Uhr
Ach es geht noch trivialer und tiefer. Am besten mit dem Zentrum Politischer Schönheit zusammenschließen. Dann kommt abgrundtiefe Menschenverachtung durch die Zuschaustellung von Holocaustopfern zusammen mit einer linksliberalen moralischen Selbstverliebheit, die so weit unten ist, dass man nicht einmal mehr angewidert sein kann.


Das Verrückte is ja, das diese sogenannten "Dekonstruktionen" solcher Künstler am Ende eine Geisteshaltung verraten, die denen, die sie angeblich bekämpfen schon sehr nahe kommt.


Was kann man dagegen tun? Wahrscheinlich nichts. Neoliberalismus, Individualismus und vor Selbstgerechtigkeit triefender Moralismus haben leider die Oberhand gewonnen gegenüber Respekt, Maß und Mitte.
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 6386 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Reinhard Gunst | 19.12.2019 | 10:46 Uhr
Wie tief muss die Forschung eigentlich noch sinken, bis wieder wirklich relevante Themen untersucht werden. Wahrscheinlich ist der Tiefpunkt geistiger Erregungsergüsse erst erreicht, wenn auch Hitlers Darmflora untersucht wurde.
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L.I.S.A. Redaktion | 08.09.2019 | 6386 Aufrufe | 3 | Projekte

Führerbart und Volkskörper - Hitler wie ihn keiner kennt

Werner Hillebrecht | 18.12.2019 | 14:26 Uhr
Was das Lachen angeht - mir fällt beim Hitlerbart immer gleich die despektierliche Bezeichnung "Rotzbremse" ein, deren Ursprung ich nicht kenne, aber mir kommt es vor, als sei ich damit aufgewachsen (Jahrgang 1949). Gab es den Ausdruck schon zu Hitlers Zeiten? Berliner Volksmund?
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L.I.S.A. Redaktion | 23.06.2019 | 11232 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Invisible Berlin

Judith Wonke | 20.11.2019 | 09:48 Uhr
Dear Mr. Shepherd,
thanks for your comment - we are happy to hear that you are interested in our videos! Just like Invisible Berlin (engl. version: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/das_unsichtbare_berlin?nav_id=8405), all other Movies by the Gerda Henkel Foundation are available in English and German. (https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_filmproduktionen) Feel free to have a look!
Best, Judith Wonke
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L.I.S.A. Redaktion | 23.06.2019 | 11232 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Invisible Berlin

John Shepherd | 19.11.2019 | 20:34 Uhr
I have come very late in tears to an interest in all aspects of Berlin history and life but have virtually no German language. This may seem an impertinence but the more your material is translated into English the more it builds interest and understanding.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.06.2019 | 11232 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Invisible Berlin

Georgios Chatzoudis | 28.08.2019 | 19:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Praus-Zacharias,
ich habe gerade auch das Video zum Test heruntergeladen - mobil über ein Smartphone. Das heruntergeladene Video ist bei mir intakt - nur ein Ton. Insofern bin ich gerade ratlos, wo bzw. was bei Ihnen genau die Ursache des Problems ist. Vielleicht versuchen Sie den Download noch einmal über ein alternatives Gerät.
Mit freundlichen Grüßen
Georgios Chatzoudis
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L.I.S.A. Redaktion | 23.06.2019 | 11232 Aufrufe | 4 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Invisible Berlin

Werner Praus-Zacharias | 28.08.2019 | 19:18 Uhr
Ich bekomme nach dem Download zwei verschiedene Tonspuren zum Hören. Wie kann das sein. Ich weiß nicht, was ich ändern könnte.
Gruß!
WPZ
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L.I.S.A. Redaktion | 09.01.2019 | 4759 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Junge Rheinland

Ghostwriter | 03.07.2019 | 16:23 Uhr
Ich persönlich habe die Ausstellung besucht. Die Ausstellung lohnt sich.
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L.I.S.A. Redaktion | 09.01.2019 | 4759 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Das Junge Rheinland

Dipl. Ing. Tim Fischer | 02.07.2019 | 11:30 Uhr
Spannender Beitrag. Die Protagonisten Dix und Ernst zählen sicher zu den namhaftesten Malern der Urspünge des modernen Kunstzeitalters. Es ist fantastisch, dass die Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland" wieder mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt wird. Die Kunstgalerie Inspire Art https://www.inspire-art.de/wissenswertes/moderne-kunst/ arbeitet derzeit intensiv an einer geschichtlichen Zusammenstellung nahezu vergessener Kunstvereine. Wir freuen uns auf weitere Kommentare.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 11970 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Sabine Rutar | 22.05.2019 | 13:35 Uhr
Das ist ein super-super-wichtiges Projekt, danke dafür! Ich lerne, dass ich zu den (nur!) 2% gehöre, die sich für eine Hausgeburt entschieden haben (2003). Ich bin bis heute so froh über diese Entscheidung, weiß aber (von der Hebamme, die mich damals begleitet hat), dass das heute "so" gar nicht mehr möglich wäre, wegen der verschärften (unsinnigen) Rechtslage. Die Entwicklung der letzten zehn Jahre ist erschreckend, und ich hätte mir die gegenteilige Richtung gewünscht (personalisiert *und* kundig statt technisiert und systemisch) - wie auch die Kommentare hier zu bestätigen scheinen. Selbstbestimmtheit ist das Wichtigste, ganz sicher - aber die Informationspolitik müsste dafür viel weniger angstgeleitet sein, und das ganze System verändert werden (weg von den Rhythmen der Krankenhäuser). Das, was richtige Hebammen vermitteln und leisten können, hat meinen totalen Respekt - es ist ein Skandal, dass das so verloren geht und mit Füßen getreten wird.
@Nicole Kaier: Ich hab jetzt nicht in ganz NRW geschaut, aber zumindest in Unna gibt es ein tolles Geburtshaus: https://geburtshausunna.de. Dort arbeitet(e) u. a. "meine" Hebamme.
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2019 | 7309 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Emil Nolde und der Nationalsozialismus: Ein Künstlermythos im 20. Jahrhundert

Jörg Merz | 19.05.2019 | 00:53 Uhr
Sehr geehrter Herr Fulda, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich die Folgen über Nolde und den Nationalsozialismus gehört und gesehen. Die Selbst- und Fremdstilisierungen eines (bedeutenden) Künstlers sind keine isolierten Phänomene. Noch wirkungsvoller kommen sie bei Picasso zum Ausdruck. Ich erlaube mir, dazu auf meine Studie "Guernica oder Picassos Abscheu vor der militärischen Kaste" (Freiburg 2017) hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Merz
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 11970 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Karen Schwabe | 15.05.2019 | 15:52 Uhr
Ich habe 3 Kinder und habe mich bei jeder Geburt bewusst fürs Geburtshaus in Marburg entschieden. Es war jeweils eine schöne selbstbestimmte Geburt in Ruhe und Geborgenheit. Ich würde diese Entscheidung immer wieder so treffen und bin froh dass ich die Wahlmöglichkeit in Marburg hatte. Die Hebammen machen eine tolle Arbeit.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 11970 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Lydia Alberg | 08.04.2019 | 22:44 Uhr
Ich habe zwei Töchter, die erste kam in Wehrda zur Welt. Bei der 2. Tochter habe ich mich bewusst dazu entschieden, ins Geburtshaus zu gehen! Ich bin so froh und dankbar für unser Geburtshaus in Marburg! Meine Vorstellungen wie ich gebären möchte, haben sich erfüllt. Selbstbestimmt und doch eine erfahrene Hebamme, die dich im Geburtsprozess begleitet.

Leider merkt man den Hebammen an, das sie unter dieser jetzigen Situationen leiden!!
Ich wünsche, dass dieser Beruf wieder gesehen und geachtet wird!

Immer in Bereitschaft, immer ein offenes Ohr! Das sind Hebammen.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 11970 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Jutta Rimpler | 28.03.2019 | 21:58 Uhr
Es rührt mich sehr die Arbeit der Hebammen des Marburger Geburtshauses zu sehen und ich bin froh und dankbar ,dass das geburtshaus, welches ich damals in 1994 zusammen mit 7 anderen Hebammen gegründet habe, noch existiert.
Mittlerweile lebe ich in Norwegen, arbeite als Hausgeburten Hebamme, und sehe mit erschrecken zu, wie das hebammenhandwerk mehr und mehr verschwindet.
Ich habe hier das Glück noch wirklich als Hebamme zu arbeiten - so wie Hebammen in allen generationen gearbeitet haben. Manchmal 2-3 Stunden bis zum nächsten Krankenhaus und Gebärende, die noch in der Natur verwurzelt sind. Aber auch hier in Norwegen hält die Medikalisierung, die Angst und die Technisierung mehr und mehr Einzug.
Wie können wir das Hebammenhandwerk retten?
Ich bin sicher, dass eine Zeit kommen wird, in der wir das Handwerk wieder mehr schätzen werden - ja vielleicht brauchen, wenn wir die negativen Auswirkungen der heutigen Entwicklung überschauen.
Schicke herzliche Grüsse an alle deutschen Hebammen und ganz besonders an alle hebammen des Marburger Geburtshauses, die es am Leben erhalten. Es macht einen wichtigen Abschnitt in meinem Berufsleben aus und ich denke dankbar an den Entstehungsprosess mit allen Freuden und auch Auseinandersetzungen zurück.
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L.I.S.A. Redaktion | 02.02.2019 | 11970 Aufrufe | 5 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Geburtskulturen

Nicole Kaiser | 28.03.2019 | 09:07 Uhr
Hallo,
Ich bin Mutter von 7 Kindern, ich wohnte bis vor 6 Monaten in Cölbe, ich habe 2 Kinder in Wehrda in der Klinik bekommen, 2 auf den Lahnbergen Uni Klinikum und 3 im Geburtshaus in Marburg!
Ich würde immer wieder ins Geburtshaus gehen! Ich wurde dort sehr gut betreut und unter der Geburt ist man nicht alleine! Ich konnte mich ganz auf mich und mein Kind konzentrieren und mich ganz auf die Geburt einlassen!
Ich möchte kein Kind mehr in einer Klinik zur Welt bringen, wenn es Gesundheitlich nicht sein muss!
Ich wohne jetzt in NRW wo es leider kein Gebutshaus mehr gibt!
Wenn Sie Fragen haben bin ich gerne bereit sie zu beantworten!
Lg Nicole Kaiser
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L.I.S.A. Redaktion | 12.08.2018 | 5968 Aufrufe | 1 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Kolonialgeschichte Kreativ

Harry Thomaß, harrytho@gmx.de | 26.03.2019 | 23:13 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin gespannt auf die Art und Weise, wie sie die Fotos aufbereiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen. In Berlin am EM gab es im Rahmen des Humboldt Lab von Herbst 2013 bis Frühling 2014 das Projekt "Fotografien berühren" von Michael Kraus, in dem die fotografischen Bestände aus Lateinamerika für das Publikum aufbereitet wurden. Als Museumsguide habe ich in dieser Ausstellung mit Besucher*innen besonders über die lebensgroßen animierten Projektionen der historischen Bilder diskutiert. Was in der Ausstellung nicht explizit thematisiert wurde, von den Guides aber immerwieder angesprochen wurde, war der koloniale Kontext, indem die Fotos gemacht wurden, bis soweit, dass die abgelichteten Personen die Hosen runter lassen mussten und deren Genitalien vermessen wurden. Solche Bilder dann in einer Ausstellung zu animieren und den Personen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, bildete eine besondere Diskussionsvorlage zu kolonialen Verhältnissen im musealen Kontext. Ich muss gestehen, das ein solcher Faux pas für mich eine willkommene Frage an die Besucher war: Was geht? Und was geht gar nicht. Es war vielleicht auch dem Charakter des Ausprobierens geschuldet: Einfach mal machen... und dann darüber nachdenken, ob es nicht geht. In den Diskussionen im Herbst 2013 - Frühling 2014 wurde von den Besucher*innen meiner Erinnerung nach meistens die Meinung vertreten: "Geht gar nicht!"
Ich wünsche Ihnen, genügend Zeit und ein umsichtiges Handeln.
Liebe Grüße aus Berlin
Harry Thomaß
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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 58289 Aufrufe | 6 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau -
Das versunkene Burgenland (Deutschland)

Jens | 18.03.2019 | 20:28 Uhr
echt zu blöd hier, ihr antwortet nicht. da macht man sich so eine mühe samt nerv-captcha und wird ignoriert. peinliche veranstaltung hier - dann schaltet doch die kommentarfunktion ab!