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Judith Wonke | 29.01.2020 | 443 Aufrufe | Veranstaltungen

Zukunftsentwürfe made in Hollywood? Weltbilder aus der Zelluloidrolle

12.02.2020 | 20 Uhr | #gts7000. Der Geschichtstalk

Hollywood ist mächtig. Die in der größten Filmfabrik der USA ausgedachten und für ein Millionenpublikum auf die Leinwand geworfenen Geschichten, Klänge und Bilder sind in ihrer Wirkmächtigkeit für unsere Vorstellung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kaum zu überschätzen. Im Gegenteil, Hollywood-Produktionen prägen entscheidend unsere Sympathien, unsere Maßstäbe für Gut und Böse, unsere beruflichen und privaten Alltagspraktiken, unsere Erwartungen an uns selbst sowie nicht zuletzt unsere Vorstellungen von Zukunft und den damit verbundenen Hoffnungen und Ängsten. Um letzteres, also Zukunftsentwürfe made in Hollywood, soll es in unserer nächsten Ausgabe von #gts7000. Der Geschichtstalk gehen. Grundlage der Diskussion sind dabei fünf Kinofilme, die sich unser Panelisten ausgesucht haben: Inception (2010), Elysium (2013), Interstellar (2014), Mad Max: Fury Road (2015) und Auslöschung (2018). Wir wollen mit Blick auf diese Vorlagen darüber sprechen, wie Zukunft in wirkmächtigen Hollywood-Produktionen gedacht wird und welche Gegenwartsperzeptionen sich daraus ableiten lassen.

Das Panel

Diskutieren werden darüber im Super7000 in Düsseldorf Ekkehard Knörer, Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift Merkur, die Kulturwissenschaftlerin Dr. Christina Dongowski, Dr. Claudia C. Gatzka, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Westeuropas an der Universität Freiburg und der Neuzeit-Historiker und Geschichtsdidaktiker Prof. Dr. Marko Demantowsky von der Pädagogischen Hochschule FHNW und der Universität Basel. Georgios Chatzoudis von der Gerda Henkel Stiftung hat die Gesprächsleitung.

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