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Georgios Chatzoudis | 27.11.2013 | 2451 Aufrufe | Diskussionen |
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"Zerstörte Vielfalt 1933-1945"

Podiumsgespräch zur "Entarteten Kunst"

Das Podiumsgespräch zum Thema „Zerstörte Vielfalt 1933-1945“ stellt den Abschluss des Symposiums dar. Thomas Bille vom Mitteldeutschen Rundfunk moderiert die Diskussion zur "Entarteten Kunst" zwischen Isabel Pfeiffer-Poensgen (Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder), Prof. Dr. Peter-Klaus Schuster (ehem. Generaldirektor Staatliche Museen zu Berlin), Hon.-Prof. Dr. Daniel Koerfer (Friedrich-Meinecke-Institut, Freie Universität Berlin) und Dr. h.c. Andreas Hüneke (Forschungsstelle „Entartete Kunst“, Freie Universität Berlin). Im Gespräch werden Fragen zur Definition von "Entarteter Kunst", zur Verwendung des Begriffs oder zu den in Vergessenheit geratenen Künstlern aufgeworfen. Zur Aufarbeitung durch die Museen nimmt Wolfgang Wittrock, Vorstand der Ferdinand-Möller-Stiftung, Stellung.

Feier zum zehnjährigen Bestehen der Forschungsstelle "Entartete Kunst"

In der Freien Universität Berlin ist am 5. und 6. September das zehnjährige Bestehen der Forschungsstelle "Entartete Kunst" in einem Symposium gefeiert worden. Neben den Eröffnungs- und Grußworten sowie dem Festvortrag von Prof. Dr. Georg Kreis sind noch zahlreiche Fachvorträge gehalten worden. Den Abschluss bildete eine sehr lebhafte Podiumsdiskussion. Sämtliche Beiträge haben wir auf Video aufzeichnen lassen und werden diese von heute an in einer neuen Reihe Woche für Woche veröffentlichen.

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