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Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer | 01.12.2018 | 422 Aufrufe | Artikel

Sein und Zeit: ein Buch für Alle und Jeden?

"Der wurzellose Intellektuelle trägt in Philosophie 1927 den gelben Fleck des Zersetzenden" (Adorno, 1965)

Dr. Sidonie Kellerer und ihre Forschungsgruppe sind seit Mai 2017 mit einem Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung am Philosophischen Seminar der Universität zu Köln und an der a.r.t.e.s. Graduate School angesiedelt. Ihr Forschungsprojekt „Heidegger and Postmodernity: The Story of a Delusion?“ untersucht zum einen die Beziehung des Philosophen Martin Heidegger zum Nationalsozialismus, zum anderen dessen Rezeption im Denken Jacques Derridas.

Der folgende Text ist ein Auszug aus Sidonie Kellerer: Sein und Zeit: ein Buch für Alle und Jeden?, in: Marion Heinz, Tobias Bender (Hg.), ‚Sein und Zeit‘ neu verhandelt. Untersuchungen zu Heideggers Hauptwerk, Hamburg: Felix Meiner, 2018 (erscheint demnächst).

Sidonie Kellerer

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„Kampf bis aufs Messer“

1926, ein Jahr vor Sein und Zeit, war der programmatische zweite Band einer anderen Kampfschrift erschienen, die in concreto und ohne den Anstrich akademischer Philosophie sagte, wer getroffen, bekämpft und schließlich vernichtet werden sollte. Heidegger empfahl wenig später in voller Überzeugung seinem Bruder Fritz die Lektüre dieser Schrift,[1] und auch in den folgenden Jahren des Nationalsozialismus blieb ihm ihre Ideologie näher als jede auf Rationalität basierende Philosophie. Erst nach 1945 wandelte er seine Aussagen und änderte, allzu lange unbemerkt, viele seiner früheren Schriften.[2]

Heideggers Hauptwerk ist kein offenes, an alle Menschen gerichtetes Buch. Es richtet sich lediglich an diejenigen Deutschen, die als fähig betrachtet werden, dem darin formulierten vorrationalen Denken zu folgen. Formal mag das in Sein und Zeit eine prominente Rolle spielende ‚Man‘, einige oberflächliche Ähnlichkeiten mit Marx’ Entfremdungsanalysen aufweisen, philosophisch aber hat es damit nichts gemein: wenn Heidegger sagt, dass das umweltliche Besorgen die Seinsweise ist, in der das Dasein „schon immer“ ist, so fügt er zugleich hinzu, die Bezeichnung ‚Besorgen‘ sei „nicht deshalb gewählt, weil etwa das Dasein zunächst und in großem Ausmaß ökonomisch und ‘praktisch’ ist […]“. Marx und Heidegger sind – entgegen aller gewaltsamen Versuche sie zu assoziieren – Denker, wie sie sowohl formal als inhaltlich antipodischer nicht sein könnten. Heideggers Man ist keine soziale Struktur, sondern ein das Dasein in der Uneigentlichkeit haltender und es so beherrschender agiler Drahtzieher, ein menschenähnlicher Agent. Heideggers gnostisches Denken resultiert aus dem Vorurteil, die eigentlichen Menschen befänden sich im Kampf gegen die Machenschaften des Man. In der Konsequenz formuliert Heidegger – jenseits rationaler Argumentation und von ihm mittelbar zurückgewiesener Wissenschaftlichkeit – einen Erweckungsruf, der nicht zu diskutieren, sondern zu vernehmen, auszuhalten und zu leben ist. Er beschwört eine phantasmatische, nicht allen Menschen zugängliche Unmittelbarkeit, in der kein Raum bleibt für diskursive Vermittlung. Es geht in Sein und Zeit nicht darum, den Rationalismus der Aufklärung einzuhegen, sondern gegen ihn den „Kampf bis aufs Messer“ zu führen wie es Heidegger 1916 in einem Brief an seine Frau Elfride formuliert. In Heideggers Augen ist das mit der Renaissance sich entfaltende humanistische Denken nicht korrigierbar, sondern Ausdruck einer dem Sein nicht gewachsenen Lebenshaltung. Die „Verweltanschaulichung der Theorie“, von der Jürgen Habermas 1989 mit Blick auf Heideggers Denken meinte, sie habe 1929 begonnen, ist 1927 längst vollzogen.

Kryptische Kampfsprache

Weil Heideggers Denken auf der Annahme beruht, die eigentlichen Menschen befänden sich im Kampf gegen die Machenschaften des Man, spielt die Strategie der Verbergung und der Irreführung des Gros seiner Leserinnen und Leser in seinem Denken eine wesentliche, obgleich bis heute gänzlich unterschätzte Rolle. Die berühmte Undurchsichtigkeit seines Stils und seines Denkens artikuliert er in einer Sprache der Ausgrenzung, die nicht die Komplexität des Gesagten spiegelt, sondern die Obsession, sich den Fängen der Öffentlichkeit und ihrer Agenten zu entziehen. Dabei unterläuft sein Denken kritisch-rationale Argumentation umso erfolgreicher als es sich ihren Anschein verleiht, dabei aber gleichzeitig dank einer recht subtilen Strategie der Ambivalenz die Möglichkeit offenlässt, mittelbar doch verstanden zu werden. Eine entscheidende Charakteristik des Heideggerschen Verständnisentzugs besteht also in der vom Verfasser von Sein und Zeit erzeugten Mehrdeutigkeit, sowohl bezüglich des Status seiner Abhandlung, als auch seines Verständnisses von Denken. Er unterwandert die in der Philosophie etablierte Grundannahme menschlicher Rationalität als Gewähr allgemeiner Verständigung; den Konsens also, dass auch dann, wenn wir über die Grenzen der Vernunft sprechen, wir es auf logisch argumentierende Art und Weise tun und entsprechend das, was wir Philosophie und philosophisches Denken nennen, sich von Poesie, von Mystik und von Offenbarung unterscheidet. Die Ablehnung diskursiver Rationalität war 1927 nicht neu, sondern ein trivialer Gemeinplatz konservativen wie völkischen Denkens. Neu ist hingegen die gezielte Irreführung der Leserinnen und Leser im Gewand hoher Ontologie.

Heideggers Verklausulierung seines Denkens steht in direktem Verhältnis zu seinem Wahn eines Judenkomplotts, der vermeintlichen unsichtbaren spirituellen Herrschaft und Rachsucht des Judentums. Es ist als folge Heidegger dem Rat Cosima Wagners in ihrem Brief vom 5. Februar 1870 an Nietzsche: „Nennen Sie die Juden nicht, und namentlich nicht en passant; später, wenn Sie den grauenhaften Kampf aufnehmen wollen, in Gottes Namen, aber von vornherein nicht […] jetzt noch nicht und nicht so; ich sehe förmlich das Heer von Mißverständnissen das sich um Sie aufwirbelt“.

Heidegger häuft – in den Schwarzen Heften auf geradezu obsessive Weise – die Fingerzeige auf die zentrale Rolle der gezielt indirekten Sprache in seinem Werk – Sein und Zeit nicht ausgenommen. Er entwickelt ein Denken, dessen Aussagen „nie und bewußt nie unmittelbar mitgeteilt“ sind.[3]Seine indirekte Kampfsprache, zu deren Charakteristika der französische Sprachwissenschaftler François Rastier kürzlich einige erhellende Ausführungen vorgelegt hat, lässt sich in einigen weiteren Aspekten andeuten.­­[4]

  1. Die Erweckung zum Sein kann, wie Heidegger verkündigt, nur auf Deutsch gesagt werden. Sie ist unübersetzbar auch deshalb, weil in ihr Signifikant und Signifikat oftmals verschmelzen: Dass Bedeutung und Klang eng miteinander verbunden sind, entspricht Heideggers Wissensverständnis, in dem die Stimmung „grundsätzliche methodische Bedeutung“ hat.[5] Fremden bleiben die Tore der Eigentlichkeit verschlossen, da sie die sprachlich erzeugte Stimmung nicht wahrnehmen können.[6] Heidegger hebt in seinen Anmerkungen zu Sein und Zeit kursiv hervor, das Wort Dasein sei „unübersetzbar“.[7] Paradoxerweise – und es ist geradezu eine Ironie der Geschichte – dürften eben diese fremdenfeindlichen Sprachstrategien die Nachkriegsrehabilitierung Heideggers über den Umweg Frankreich befördert haben: Denn ein französisches Ohr vermag die antisemitischen Konnotationen kaum zu vernehmen.
  2. Heideggers Deutsch ist ein unaufhörliches Spiel mit Assoziationen; es eröffnet einen semantischen Spielraum nur auf Umwegen verstehbarer Denotationen. Die philosophischen Aussagen werden suggestiv ausgedrückt, also auf „die illoyalste Art“ der Vermittlung, wie Max Weber 1919 mit Blick auf die in den unmittelbaren Nachkriegsjahren so erfolgreiche Lebensphilosophie zurecht bemerkte. Angesichts der kunstvoll verschleiernden Suggestivität ist heute die konsequente semantische, diskursive und historische Beachtung des Kontextes conditio sine qua non ernsthafter Heidegger-Lektüre.
  3. Weiteres Merkmal von Heideggers Kryptographie ist die ebenfalls verwirrende und in die Irre führende Diskrepanz zwischen den Beteuerungen, er enthalte sich jeglicher Wertung, und den doch kontinuierlich wertenden Anklängen.
  4. Über die gezielte Ambivalenz hinaus, gleicht Heideggers Denken einem beinahe undurchdringlichen Dickicht syntaktisch-begrifflicher Verschachtelungen und nicht endender Verweisketten, die darauf ausgelegt sind, selbst noch die aufmerksamsten Leserinnen und Leser auf der Strecke zu lassen. Zahllose Abschnitte des Buchs sind verworren und nahezu oder gänzlich unverständlich; die scheinbar hochgelehrte Sprache, derer sich Heidegger bedient – weniger pietätsvoll ausgedrückt: sein Jargon – verleiht seinen Ausführungen gleichwohl eine Aura, dessen Effekt insbesondere darin besteht, die Leserinnen und Leser herabzuwürdigen, auf dass sie sich nicht unterstehen, Kritik zu üben.
  5. Ein weiterer wichtiger Aspekt der irreführenden Sprache ist die semantische Aushöhlung – ja man könnte sagen: die Phagocytose – philosophischer Grundbegriffe, wie etwa dem von ‚Verstehen‘: Heidegger verwendet solche Begriffe unter der Hand, in einem gänzlich anderen als dem überkommenen Sinn. Unter der Hand zwar, aber nicht ohne Fingerzeig, etwa in dem Satz: „Was eine Sprache ist und ob die Wörter einer Sprache jeweils noch im Wesensbereich des Wortes sprechen, kann niemals eine ‚Grammatik‘ erkunden und keine Sprachwissenschaft entscheiden“.[8]

Der Feind soll, so ist Heideggers Texten zu entnehmen, mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden: Das Man, das Heidegger beschreibt, entzieht sich einem Phantom gleich, jeder Handhabe – und es entspricht insofern dem generellen Charakter von Heideggers Philosophie.

Dass sich die hier dargelegte Lesart Heideggers dem in der Heidegger-Debatte stets wiederkehrenden Einwand aussetzen muss, inquisitorisch zu sein, ist angesichts der in seiner Philosophie grundsätzlich abgelehnten Rationalität nicht überraschend. Es werde hier ein doppelter Boden bei Heidegger ausgemacht, weil dieser doppelte Boden von vorneherein gefunden werden wolle. Ohne eindeutige, also explizite Textbelege oder Aussagen Heideggers sei höchstens von einem vagen, unklaren Antisemitismus zu sprechen.[9] Die These einer gezielten Irreführung qua indirekter Sprache müsse folglich hypothetisch bleiben. Die Entgegnung, dies spiele Heideggers Immunisierungsbemühungen passgenau in die Hände, wird – ausgerechnet im Namen der von Heidegger verschmähten Eindeutigkeit – ebenso zurückgewiesen. Als Ikone ist Heidegger über radikale Kritik erhaben.

Es ist ein Truismus: Indirekte Sprache ist per Definition nicht eindeutig; und dennoch ist sie in Heideggers Texten nachweisbar. Die Hinweise auf die Schlüsselrolle der gezielt indirekten und irreführenden Sprache Heideggers sind heute zahllos; ihre Funktionsweise und Tragweite nachzuweisen, ist Aufgabe sorgfältiger und kontextualisierender Sprach- und Diskursanalysen, wie es beispielsweise 2014 anhand der Rede Heideggers vom ‚unsichtbaren Krieg‘ gezeigt worden ist.[10]

1. Was bleibt von Heideggers Denken?

Es steht selbstverständlich frei, einen im Zeichen der Dekonstruktion stehenden steinbruchartigen Umgang mit Heideggers Werk zu pflegen und sich darin assoziativ gedanklicher ‚Motive‘ zu bedienen. Was aber verbindet solch einzelne Bruchstücke noch mit der Kohärenz des Heideggerschen Denkens, die doch Heidegger selbst nie müde wurde zu unterstreichen? Besteht philosophische Leistung bereits in der bloßen Formulierung einzelner von jeglichem Sprechakt und jeglicher Sprecherbedeutung losgelöster philosophischer Fragen? Und birgt dieser Anspruch, vereinzelte Gegenstände aus dem Heideggerschen Text- und Denkgebilde herauszunehmen und sie möglicherweise auch zweckzuentfremden, nicht die Gefahr, der für Heideggers Texte so fundamentalen Mehrdeutigkeit Tür und Tor öffnen?

Heideggers Nachleben war und ist eine Erfolgsgeschichte; als solche ist sie zugleich ein bemerkenswertes sozio-kulturelles Phänomen des vergangenen Jahrhunderts. Sie also bleibt de facto von Heideggers Denken. Teil dieser Rezeption sind die seit Jahrzehnten währenden Debatten um die Bedeutung des nationalsozialistischen Engagements Heideggers, deren Heftigkeit und Regelmäßigkeit immer wieder für Erstaunen sorgt. Die Heftigkeit der Diskussion um Heidegger erklärt sich zu nicht geringem Teil aus den psychischen Grenzen, auf welche wissenschaftliche Unvoreingenommenheit stoßen kann und zumeist stößt, wenn Heidegger-affine Denkerinnen und Denker, mit den immer zahlreicher werdenden Belegen konfrontiert werden, dass sie dem Autor intellektuell aufgesessen sind.

Sie erklärt sich auch durch Heideggers Antirationalismus, der in dem meist polemisch-unsachlichen Charakter der Debatte um Heidegger zum Ausdruck kommen muss, da sachliche Diskussion mit einem Denken nicht vereinbar ist, das sich von vornherein der Möglichkeit der Widerlegung verweigert und unumwunden deklariert: „Das Sichverständlichmachen ist der Selbstmord der Philosophie“.[11] Ein Denken also, das auf diese Weise von den Leserinnen und Lesern entweder Unterwerfung in Form etwa epigonenhafter Litaneien erwirkt oder sie ausgrenzt. Das haben viele ‚analytische Philosophen‘ gesehen und Heideggers Denken hat nicht wenig dazu beigetragen, die sogenannte ‚kontinentale‘ Philosophie zu diskreditieren. Paul Edwards Widmung seiner Heidegger-Studie aus dem Jahr 1979 an seinen Freund Bertrand Russell als „enemy of humbug and mystification“ ist heute aktueller denn je.

Wenn es einer Person gelingt, zwischen den Zeilen das Herrschaftsrecht einer Gruppe von Menschen und zudem die Vernichtung des Fremden in sublimierter Form zu rechtfertigen und gleichzeitig den eigenen Personenkult bis hin zur Salbung zum ‚König‘ der Philosophie zu fördern, dann allerdings ist humbug and mystification alles andere als harmloser Unsinn, sondern ist kunstvolles Instrument zur Aushebelung kritisch-rationalen Denkens.

Hinweis

Dieser Text ist ein Auszug aus Sidonie Kellerer: Sein und Zeit: ein Buch für Alle und Jeden?, in: Marion Heinz, Tobias Bender (Hg.), ‚Sein und Zeit‘ neu verhandelt. Untersuchungen zu Heideggers Hauptwerk, Hamburg: Felix Meiner, 2018 (erscheint demnächst).

 

[1] Marion Heinz im Interview mit Thomas Assheuer, „Er verstand sich als Revolutionär“, in: Die Zeit, 18.3.2015, www.zeit.de/2015/11/martin-heidegger-nationalsozialismus-schwarze-hefte.

[2] Sidonie Kellerer, Rewording the Past. The Post-war Publication of a 1938 lecture by Martin Heidegger, in: Modern Intellectual History 11/3 (2014), 575–602.

[3] Heidegger, Überlegungen II–VI (Schwarze Hefte 1931–1938), hg. v. P. Trawny, Frankfurt/M. 2014 (GA 94), 243.

[4] François Rastier, Schiffbruch eines Propheten, Berlin 2017, 73–93.

[5] Heidegger, Sein und Zeit, Tübingen 182001, 139.

[6] Auch dies ein Gemeinplatz völkischen Denkens. Vgl. beispielsweise Ludwig Ferdinand Clauß, Semiten der Wüste unter sich. Miterlebnisse eines Rassenforschers unter sich, Berlin 1937. „Sprache ist Ausdruck einer Art, nämlich der Art der Sprecher dieser Sprache. Doch kann als Sprecher im strengen Sinne nicht jeder gelten, der diese Sprache nur erlernt hat, selbst dann nicht, wenn er in sie hinein geboren ist.“ (141).

[7] Heidegger, Zu eigenen Veröffentlichungen, hg. von F. W. von Herrmann, Frankfurt/M. 2018 (GA 82), 321.

[8] Heidegger, Hölderlins Hymne „Andenken“, hg. v. C. Ochwadt, Frankfurt/M. 1982 (GA 52), 157.

[9] So behauptete der Journalist Alexander Kissler 2014 allen Ernstes, Heideggers Rede von den „semitischen Nomaden“ in seinem Seminar Über Wesen und Begriff von Natur, Geschichte und Staat von 1933/34 sei weder rassistisch noch antisemitisch, denn „von Juden spricht Heidegger nirgends, von Ausrottung auch nicht“. Alexander Kissler, Alleingehenkönnen, in: Süddeutsche Zeitung, 101, 4. Mai 2010, 14.

[10] Sidonie Kellerer, Heidegger im Lichte der Korrespondenz mit seiner Familie und Kurt Bauch. Zur Debatte Heidegger und der Nationalsozialismus, in: Philosophischer Literaturanzeiger 67/3 (2014), 300–309.

[11] Heidegger, Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis), hg. v. F.-W. v. Herrmann, Frankfurt/M. ²1994 [1989] (GA 65), 435.

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