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Jens Holger Jensen | 27.09.2015 | 3483 Aufrufe | 4 | Artikel

Frankfurt-Sachsenhausen näher betrachtet:
Das Sachsenhäuser Westend
Die Straßen rund um den Thorwaldsenplatz

Ausgewertete Adressbucheintragungen von zehn weiteren Straßen im Malerviertel für den Zeitraum von 1915 bis 1975

Motiviert durch einige kritische Anmerkungen von Ausstellungsbesuchern wonach sich die Ausstellung "Das Sachsenhäuser Westend"  schwerpunktmäßig nur mit der Holbeinstraße beschäftigt habe, war klar, es bedarf einer Fortsetzung. Eine Ausweitung der Ausstellung kam dabei nicht in Betracht denn 22 Ausstellungstafeln und 4 große historische Pläne waren bereits das Maximum das in den zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten präsentiert werden konnte. Eine Ergänzung zu den bestehenden Tabellen mit den Adressbucheinträgen der Textorstraße und der Holbeinstraße war bereits in der Überlegung und wurde deshalb in Angriff genommen. Das Ergebnis dieser Projektausweitung beinhaltet zehn weitere Adressbuch-Auswertungen und damit wurden bisher insgesamt ein Dutzend Sachsenhäuser Straßen bearbeitet.

Dieser Beitrag setzt die bisherigen Präsentationen fort, die ich als sogenannter StadtteilHistoriker, als Stipendiat der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt, 2012 begonnen habe. Nach der Textorstraße hatte ich mich im Jahr 2014 im Malerviertel überwiegend mit der Holbeinstraße beschäftigt. Mit den hier vorgestellten Arbeitsergebnissen werden überwiegend kleinere Straßen aus dem Sachsenhäuser Westend behandelt. Mit der Burnitz-, Passavant- und Thorwaldsenstraße sind allerdings drei Straßen dabei, deren Hausnummern bis an die Zahl 50 und deutlich darüber hinausreichen.  Weil bisher nur etwa die Hälfte der Straßen im Malerviertel auf diese spezielle Weise von mir bearbeitet wurden, kann und möchte ich nicht ausschließen, dass es noch einen weiteren Beitrag geben wird. Ich habe mich zunächst auf die Straßen konzentriert die aus der ersten Baulanderschliessung nach dem Frankfurter Umlegungsgesetz "lex Adickes" [sic!] 1911 hervorgingen. 

Parallel, aber mit einem geringeren zeitlichen Engagement, bin ich weiterhin der Familien-geschichte von Dr. Ernst Moritz Auerbach und Clive M. Schmitthoff auf der Spur geblieben. Insbesondere die Gespräche von Prof. Dr. Volkhard Huth, Direktor des Bensheimer Instituts für Personengeschichte und Dr. Gudrun Jäger haben mir Wege für neue Recherchen aufgezeigt. Frau Dr. Jäger zählt zu den Autorinnen des Frankfurter Personenlexikons, einem Projekt der   Frankfurter Bürgerstiftung. Auf die jüdische Familie Auerbach bin ich im vergangenen Jahr bei der Beschäftigung mit der Holbeinstraße gestoßen.

Für die sehr hilfreiche Unterstützung möchte ich mich bei folgenden Personen bedanken:
Günter Appel
Gertrud Bardorff
Georg Becker
Prof. Dr. Klaus Bethe
Dr. Johann-Philipp Bockenheimer
Renate Breidert
Ute Daub
Prof. Dr. Konrad Federlin
Irmgard Lauer-Seidelmann
Volker Mahnkopp
Roswitha Mueller
Doris Oberbeck
Ursula Podlich
Ilselore Praetzel
Karl Ritsert
Helga Roos
Rainer Schaudt
Klaus Schlitt
Dr. Heinz Schomann
Renate Ullrich
Dieter Vogel
Solvejh Wach

Bei meinen Recherchen haben mir zwei Buchveröffentlichungen des Societäts-Verlags aus der Biographienreihe "Gründer, Gönner und Gelehrte" geholfen, die von der Goethe-Universität Frankfurt am Main herausgegeben wurden:

Friedrich Dessauer, Röntgenpionier, Biophysiker und Demokrat  von Anne I. Hardy
Heinrich Roessler,  Naturwissenschaftler, Unternehmer, Demokrat von Jörg Lesczenski.

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Google Maps

Eine attraktive Wohngegend für den "besser verdienenden" Teil des Frankfurter Bürgertum

Dieses ruhige Wohnquartier im Schatten der katholischen Kirche Sankt Bonifatius liegt im Malerviertel, das sich vom Städel, am Schaumainkai (Museumsufer), bis hin zur Bahnlinie und westlich der Schweizer Straße bis zur Stresemannallee erstreckt. Neben vielen Villen sind dort Mietshäuser mit großen Wohnungen anzutreffen, aber auch eine 1925 entstandene Wohnanlage des Eisenbahnsiedlungsvereins. Die Auswertungen der Frankfurter Adressbücher, der Jahre von 1915 bis 1975, zeigen die Sozialstruktur der Bewohner. Dazu zählten bekannte Persönlichkeiten aus regional und international bedeutsamen Unternehmen, der Wissenschaft, Politik und Kultur. Deshalb wurden erstmals in den nachfolgenden Tabellen biographische Informationen von mehr als 45 Personen bzw. Familien eingefügt. Nicht wenige von ihnen waren mit dem ehemaligen Frankfurt Oberbürgermeister, Franz Adickes (1945 - 1915), bekannt oder arbeiteten mit ihm, als Stadtverordnete, im Stadtparlament oder im Großen Rat der 1914 gegründeten Frankfurter Universität zusammen. Er hat mit dem von ihm erkämpften ersten deutschen Gesetz zur Baulandumlegung "lex Adickes" überhaupt erst eine Erschließung dieses ehemaligen Garten- und Ackergeländes möglich gemacht und damit den bis dahin auf den schnellen Profit schielenden Grundstücksspekulanten gründlich das Geschäft verdorben. Dieses preußische Gesetz, mit einer auf Frankfurt am Main beschränkten Gültigkeit, wurde hier erstmals zur praktischen Anwendung gebracht. Es darf unterstellt werden, dass viele der Bewohner untereinander bekannt waren, allein schon wegen der größeren Anzahl identischer Berufe oder weil sie für das gleiche Unternehmen tätig waren. Die Tatsache, dass die Adler-werke dort zwei Häuser mit Werkswohnungen bauten, die Frankfurter Niederlassung von Siemens & Halske sowie die I.G. Farben dort Besitzer von Liegenschaften waren, sind ein weiterer Beweis für diese These. Der Bezirksverein Sachsenhausen zählte einige von ihnen zu seinen Mitgliedern. Nicht wenige Schauspielerinnen und Schauspieler, die an den Städtischen Bühnen engagiert waren, lebten in den 1930er Jahren im Umkreis von rd. 200 Metern. Die räumliche Nähe zum Städtischen Krankenhaus bzw. den Universitätskliniken, am Theodor-Stern-Kai, war mit Sicherheit ein Grund für einige Medizinprofessoren sich dort niederzulassen.

Die Kriegsschäden durch die Bombardements der amerikanischen und britischen Streit-kräfte hielten sich in Sachsenhausen vergleichsweise in Grenzen, so auch in diesem reinen Wohnquartier. Die Gebäudeschäden im sonstigen Frankfurter Stadtgebiet waren, relativ gesehen, deutlich größer. Nach Kriegsende wurde im Quartier eine größere Anzahl unbeschädigt gebliebener Gebäude von der amerikanischen Militärkommission be-schlagnahmt und von Angehörigen des amerikanischen Militärs genutzt. Das Frankfurter Holzhausenviertel war allerings noch erheblich stärker von derartigen Beschlagnahm-ungen betroffen. Wie einer Akte im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte zu ent-nehmen ist wurden im Frankfurter Stadtgebiet insgesamt 1.115 Häuser beschlagnahmt. Im Sachsenhäuser Westend waren in den von mir bearbeiteten Straßen folgende Liegenschaften von Beschlagnahmungen betroffen:

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Zeitzeugenberichte

Ilse Pohl, berichtete 1998 in ihrem Buch "Und jeder Tag will gelebt sein" im Zusammenhang mit den Beschlagnahmungen wie folgt: " Als ich am 1. Mai vom Krankenhaus kam wimmelte es in der Böcklinstraße vom Amerikanern und Bewohnern aus den Nachbar-häusern. Die Häuser einer Straßenseite waren beschlagnahmt. Wir hatten zwei Stunden Zeit, mit den Habseligkeiten, die uns gestattet waren, auszuziehen. ...Wohin mit den Sachen? Wir legten sie zunächst auf die Straße, bis wir eine Bleibe finden würden. Mein Sohn sollte die Sachen bewachen, trotzdem wurde eine gute Wolldecke gestohlen.
Ein Bürodiener der Degussa kam gerade zur rechten Zeit bei uns vorbei. Er brachte uns zum Thorwaldsenplatz in das leerstehende Haus von Dr. Sch., eines Kollegen von meinem Mann, der mit der Familie nach Konstanz evakuiert war. Das Haus wurde von dem Bürodiener und seiner Frau "gehütet". Sie bewohnten ein kleines Zimmer und die Küche. Dass wir hier in zwei Zimmern als ungern geduldete Untermieter drei Jahre lang aushalten würden, ahnten wir in der ersten Nacht noch nicht. ... Das Haus von Dr. Sch. war ein Doppelhaus, die andere Hälfte bewohnte ein Arzt mit seiner Familie.
...Endlich - Mai 1948 - räumten die Amerikaner die Häuser in der Böcklinstraße. Die Möbel wurden am Tag, bevor wir die Wohnung betreten durften, aus den beschlagnahmten Wohn-ungen in die Festhalle transportiert und mehr oder weniger auf einen Haufen geworfen. Wir konnten und unsere Sachen raussuchen."

Der StadtteilHistoriker Dr. Johann-Philipp Bockenheimer, er kam 1947 mit einer Familie in die Passavantstraße, erinnerte sich 2013 an seine Kindheit im Quartier und an seine Erlebnisse mit den Amerikanern. In seinem Buch "Eine Sachsenhäuser Geschichte - Dr. Bockenheimer Denkmalbrunnen am Oppenheimer Platz und Klinik in der Gutzkowstraße"  über seinen Großvater, den Geheimen Sanitätsrat Dr. med Jacob Hermann Bockenheimer (1837 - 1908) berichtete er:
"Damals waren die "Amis" allgegenwärtig, für uns Kinder mit den begehrten Kaugummis, für die Erwachsenen mit der Ersatzwährung Zigaretten. Der Schwarzmarkt blühte. Im Straßen-dreieick Passavantstraße - Böcklinstraße - Franz-Lenbach-Straße hatten die Amerikaner die nicht zerbombten Wohnhäuser beschlagnahmt und durch einen meterhohen Zaun abgetrennt, dem Vierkanthölzer als Pfosten diensten, die roh mitten in die Asphaltdecke der Straßen eingelassen waren. Die Burnitzstraße war säuberlich mit den handtellergroßen Holzklötzchen gepflastert, die eigentlich für die immer seltener werdenden Holzvergaser für PKW und LKW gedacht waren."
  

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Die Titelseiten der Bücher denen die vorstehenden Zitate entnommen wurden.

Die Sozialstruktur

Der allgemeine Wohnraummangel in der Nachkriegszeit und die Tatsache, dass Sachsenhausen relativ wenige Bombenschäden zu beklagen hatte, sind Gründe für den deutlichen Anstieg der Haushaltungen. Infolge einer gesetzlichen Regelung, maximal 10 qm für jeden Bürger, kam es zu Zwangseinquartierungen und Untervermietungen die zu einer deutlich höheren Wohnraumbelegungen führte. Das ein Absinken der Haushalte, in den 1960er und 1970er Jahren, auf das ursprüngliche Niveau von vor dem 2. Welt-krieg nicht wieder erreicht wurde, lag an neu errichteten Wohngebäuden in der Burnitzstraße und der Oskar-Sommer-Straße. Wo vorher Lagerflächen waren, bauten in den 1950er Jahren die gemeinnützige Bundesbahn-Wohnungsbaugesellschaft sowie die Siege GmbH 7 Gebäude mit 3 Etagen und jeweils 2 Wohnungen pro Etage.

Wenn man einzelne Berufsgruppen anschaut, die im Quartier anzutreffen waren, fällt bei den Kaufleuten eine mit der Textor- und Holbeinstraße vergleichbare Entwicklung auf. Nach Kriegsende setzt sich eine andere, offenbar deutlich strengere Trennung zwischen selbst-ständiger und angestellter kaufmännischer Tätigkeit durch. In der statistischen Auswertung dominiert bis 1943, die mit einer selbstständigen Tätigkeit verbundene Berufsbezeichnung "Kaufmann", um in den Jahren danach gegenüber dem "kaufmännischen Angestellten" (z.B. Buchhalter, Kontorist, Stenotypist, Sekretärin) ins Hintertreffen zu geraten. Auffallend ist der hohe Anteil an Ingenieuren und Medizinern. Die Sozialstruktur der Straßen rund um den Thorwaldsenplatz entspricht im Wesentlichen der der Holbeinstraße. Gegenüber der Textorstraße sind allerdings signifikant mehr Juristen, Ärzte, Architekten, Ingenieure sowie Lehrer und Studienräte zu registrieren. Damit bestätigt sich der Ruf des Villenviertels als "besseres Wohngebiet".

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Auswertung für den Zeitraum von 1915 bis 1975 (Quersummen-Bewertung der Top 5). Die vollständigen Statistiken zu allen Straßen sind als pdf-Dateien den nachfolgenden Kapiteln zu entnehmen.

Die Frankfurter Adressbücher

Weil es sich bewährt hatte wurden die Adressbucheinträge wieder in eine Excel-Kreuztabelle übernommen. In den senkrechten Spalten wurden die Jahre (1915, 1920, 1925, 1930, 1935, 1940, 1943, 1953, 1955, 1960, 1965, 1970 und 1975) und in den waagerechten Zeilen die Namen der Haushaltsvorstände und deren Beruf, getrennt nach Hausnummern, eingetragen. Die Etagenzuordnung der Bewohner erfolgte in den Adressbüchern nur bis in die 1940er Jahre. Die im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte als Mikro-Fich verfügbaren Adressbüchern wurden seitenweise ausgedruckt und dann in Excel manuell übertragen. Bedingt durch die zum Teil schlecht lesbaren Mikro-Fich konnten einige Einträge nicht oder nur tweilweise übertragen werden. Derartige Einträge wurden in der Tabelle vermerkt. Um die Navigation in der Datei zu erleichtern wurden die einzelnen Jahrgänge (Spalten) farblich gekennzeichnet und die Jahreszahl durchgängig am rechten Rand eingetragen. Mit Unterstützung eines ehemaligen Kollegen, der eine Vollversion der Software Acrobar-Writer besitzt, ist es gelungen die Excel-Dateien im pdf-Format abzuspeichern. Weil dieses Programm als maximale Formatgröße DIN A0 erlaubt, bedarf es einer Erhöhung der Ansicht (Auflösung) auf etwa 600 %. Das ist möglicherweise für etwas ungeübte Betrachter gewöhnungsbedürftig, andererseits erlaubt es dadurch auch die Auswahl einer individuellen Schriftgröße. 

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Adressbücher im Frankfurt-Lesersaal der Johann Wolfgang von Goethe Universitätsbibliothek

Adressbucheintragungen Achenbachstraße - Nordheimstraße -Rethelstraße

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Nordöstlicher Blick von der Stresemannallee auf das Quartier rund um den Thorwaldsenplatz

Datei mit den Adressbucheinträgen der Achenbachstraße - Nordheimstraße - Rethelstraße (1915 - 1975) (c) Jens-Holger Jensen (117.85 KB)

Sozialstruktur Achenbachstraße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Achenbachstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (205.84 KB)

Sozialstruktur Nordheimstraße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Nordheimstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (209.01 KB)

Sozialstruktur Rethelstraße

Eine statische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Rethelstraße. Keine Einträge! (c) Jens-Holger Jensen (200.42 KB)

Adressbucheintragungen Böcklinstraße

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Blick in die Böcklinstraße

Datei mit den Adressbucheinträgen aus der Böcklinstraße (1915 - 1975) (c) Jens-Holger Jensen (125.79 KB)

Sozialstruktur Böcklinstraße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Böcklinstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (218.89 KB)

Adressbucheintragungen Burnitzstraße

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Blick in die Burnitzstraße

Datei mit den Adressbucheinträgen aus der Burnitzstraße (1915-1975) (c) Jens-Holger Jensen (281.24 KB)

Sozialstruktur Burnitzstraße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Burnitzstraße. Quelle: Frankfurt Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (223.59 KB)

Adressbucheintragungen Franz-Lenbach-Straße

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Blick in die Franz-Lenbach-Straße

Datei mit den Adressbucheinträgen aus der Franz-Lenbach-Straße (1915-1975) (c) Jens-Holger Jensen (128.48 KB)

Sozialstruktur Franz-Lenbach-Straße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Franz-Lenbach-Straße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (215.62 KB)

Adressbucheintragungen Oskar-Sommer-Straße

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Blick von der Burnitzstraße in die Oskar-Sommer-Straße

Datei mit den Adressbucheinträgen aus der Oskar-Sommer-Straße (1915-1975) (c) Jens-Holger Jensen (147.22 KB)

Sozialstruktur Oskar-Sommer-Straße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Oskar-Sommer-Straße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (216.54 KB)

Adressbucheintragungen Passavantstraße

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Blick in die Passavantstraße

Datei mit den Adressbucheinträgen aus der Passavantstraße (1915-1975) (c) Jens-Holger Jensen (198.94 KB)

Sozialstruktur Passavantstraße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aus der Passavantstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger.Jensen (221.81 KB)

Adressbucheintragungen Thorwaldsenplatz und Thorwaldsenstraße

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Blick in südwestliche Richtung auf den Thorwaldsenplatz. Die beiden Gebäude im Vordergrund gehören zur Nordheimstraße.

Datei mit den Adressbucheinträgen vom Thorwaldsenplatz und aus der Thorwaldsenstraße (1915-1975) (c) Jens-Holger Jensen (216.63 KB)

Sozialstruktur Thorwaldsenplatz und Thorwaldsenstraße

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände vom Thorwaldsenplatz und aus der Thorwaldsenstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher (1915 - 1975). (c) Jens-Holger Jensen (221.34 KB)

Sozialstruktur Zusammenfassung aller Straßen rund um den Thorwaldsenplatz und Impressionen 1

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Blick vom Sachsenhäuser Berg in Richtung Taunus mit dem Malerviertel im unteren Bildteil. Davor verläuft die Bahnlinie nach Hanau. Das Elektrizitätswerk und die Hochhäuser stehen an der nördlichen Seite des Mains.

Eine statistische Zusammenfassung der Berufe der Haushaltsvorstände aller Straßen rund um den Thorwaldsenstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher. (c) Jens-Holger Jensen (316.21 KB)

Vergleich der statistischen Zusammenfassung mit der Holbeinstraße und Impressionen 2

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Ein Vergleich der statistischen Auswertungen der Straßen rund um den Thorwaldsenplatz mit der Holbeinstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher. (c) Jens-Holger Jensen (211.66 KB)

Vergleich der statistischen Zusammenfassung mit der Textorstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher. (c) Jens-Holger Jensen und Impressionen 3

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Am Thorwaldsenplatz

Ein Vergleich der statistischen Zusammenfassung mit der Textorstraße. Quelle: Frankfurter Adressbücher. (c) Jens-Holger Jensen (210.86 KB)

Impressionen 4

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Die Häuser des Eisenbahnsiedlungsvereins in der Burnitzstraße

Impressionen 5

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Die Häuser am Ende der Burnitzstraße.

Impressionen 6

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Oskar-Sommer-Straße im Frühjahr
(c) Jens-Holger Jensen

Zum guten Schluss

Am Thorwaldsenplatz und an der Burnitzstraße, wo die Passavantstraße endet und die Oskar-Sommer-Straße ihren Anfang nimmt. Wo die Magnolie blüht, die Turmuhr schlägt und neuerdings der Verkehr kreiselt, da sind wir im Malerviertel und Westen von Frankfurt-Sachsenhausen. (1.20 MB)

Kommentar

von Rudolf K. Wagner | 28.09.2015 | 11:52 Uhr
Hallo Herr Jensen,
Glückwunsch zu dieser detaillierten Ausarbeitung. Ihr Herzblut schlägt für Sachsenhausen! Toll.
Ich hoffe, Sie bekommen viel Anerkennung dafür.
Mit freundlichem Gruß von
Rudolf K. Wagner

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von Klaus Schlitt | 03.10.2015 | 17:22 Uhr
Glückwunsch zu dieser gelungenen Ausarbeitung! Ihr nachhaltiges Interesse ist unverkennbar.Ich erlebte alles hautnah und kann die Qualität bestätigen.
Danke für Ihre Mühe und so ist dieses Quartier auch mal gewürdigt worden.
MfG Klaus Schlitt ,ehem. Thorwaldsenplatz 3

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von Siegmund Riedel | 10.12.2015 | 17:50 Uhr
Hallo Herr Jensen,
Sie haben wirklich akribisch recherchiert. Vielen Dank, dass Sie die Ergebnisse öffentlich teilen.
Bei meiner eigenen Recherche bin ich auf Ihre Ausarbeitung gestoßen. Die Person, die ich suchte,
lebte wohl in der Böcklinstraße. Leider ist die Datei fehlerhaft, sodass ich sie nicht zur näheren Untersuchung öffnen konnte. Es wäre schön, wenn Sie die Datei nocheinmal hochladen würden.
Beste Grüße Siegmund Riedel

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von Jens-Holger Jensen | 10.12.2015 | 22:05 Uhr
Sehr geehrter Herr Riedel,

soeben habe ich die pdf Datei zur Böcklinstraße überprüft und dabei festgestellt, dass sie einwandfrei funktioniert.
Wenn es bei Ihnen trotzdem nicht klappen sollte, schreiben Sie mir bitte eine Email an folgende Adresse: jensholger.jensen@freenet.de.

Ich werde mich dann bemühen, Ihre Fragen zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Jens-Holger Jensen

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