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Judith Wonke | 25.12.2017 | 454 Aufrufe | Vorträge

Feuer, Rauch und Asche: Die Sprache des Kochens im Spiegel der Sprache der Chemie

Eine öffentliche Veranstaltung des Jahresthemas 2017|18 „Sprache“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Eine der größten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte prägt unser tägliches Leben und unsere Kulturen bis heute: das Kochen. Die kontrollierte Nutzung des Feuers bot dem Menschen schon sehr früh eine ganze Reihe neuer Methoden, Lebensmittel chemisch und physikalisch zu verändern und zu konservieren – und damit auch schmackhafter zu machen. Doch welche Mechanismen verbergen sich hinter den zahlreichen Prozeduren, die sich im Laufe der langen Geschichte des Kochens herausgebildet haben und über die wir mit vielfältigen Begrifflichkeiten reden können? Die universelle Sprache der Chemie kann verborgene Zusammenhänge aufdecken, weil sie Kochvorgänge auf der molekularen Ebene verständlich macht und somit wesentlich genauer ist als unsere Alltagssprache.

In Kooperation mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh).

00:14 Begrüßung Martin Grötschel
05:17 Vorstellung Matthias Drieß
11:00 Vortrag Andreas Rieger und Thomas Vilgis

Praktischer Teil

Sternekoch Andreas Rieger und Chemiker Prof. Dr. Thomas Vilgis zeigen gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Drieß live drei elementare, aber gastronomisch relevante Kochprozeduren und enthüllen deren Geheimnisse mit der universellen Sprache der Chemie.

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