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Birgit Marzinka | 05.05.2012 | 1411 Aufrufe | Ankündigungen

Blockdenken und Kalter Krieg nach dem Zweiten Weltkrieg – Zwei deutsche Staaten zwischen Konfrontation und Entspannung

LaG-Magazin (04/2012)

Dieses Magazin beinhaltet neben den Aufsätzen und Besprechungen wieder didaktische Materialien zum Thema. Für deren Ausarbeitung und Zusammenstellung danken wir dem Autor Bodo Paul Hoffmann.

Externen Autor/innen und ihre Beiträge für dieses Magazin:

Gabriele Camphausen stellt in ihrem Essay Überlegungen zur Darstellung des Kalten Krieges in zeitgenössischen Ausstellungen an. Sie plädiert dafür, Ausstellungen zum Kalten Krieg als Möglichkeit der Auseinandersetzung mit den Inhalten der Systemkonkurrenz zu nutzen.

Kathrin Steinhausen thematisiert das Berliner Notaufnahmelager Marienfelde als Ort, an dem die Auswirkungen des Kalten Krieges auf Einzelne fassbar wurden und zeigt die pädagogische Arbeit am historischen Ort auf.

Iva Arakchiyska gibt einen Überblick zum Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR und verdeutlicht dabei die unterschiedlichen, teilweise gegenläufigen und blockbedingten Erinnerungskulturen.

Sören Phillips wirft einen Blick auf die Frage der Wiederbewaffnung in der Bundesrepublik zur Adenauer-Zeit und erinnert an die damaligen kontroversen Diskussionen.

In seinem Essay zeigt Daniel Schwane die Entwicklung Berlins in der Nachkriegszeit bis zur endgültigen Teilung durch den Mauerbau im Jahr 1961 auf.

Mario Becker umreißt den geschichtlichen Hintergrund von „Point Alpha“ im Kalten Krieg und beschreibt die aktuelle Bildungsarbeit an diesem Lernort.

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