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Georgios Chatzoudis | 23.02.2015 | 1831 Aufrufe | Diskussionen |
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Augenzeugen, Übersetzer, Zeitzeugen: Ost und West im Kalten Krieg

Diskussionsreihe über deutsche Auslandskorrespondenten von den 1970er Jahren bis heute

Der Begriff "Kalter Krieg" erfährt 25 Jahre nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation eine journalistische Renaissance im Zusammenhang mit dem aktuellen Ukraine-Konflikt. Nahezu alle deutschen Leitmedien bemühten in den vergangenen Monaten diesen Begriff, um das Zerwürfnis zwischen dem Westen auf der einen und Russland auf der anderen Seite zu benennen. Wie bereits während des Kalten Krieges ergreifen Medienvertreter Partei, agieren als polarisierende Akteure der Informationspolitik - auf beiden Seiten. In der vierten Auflage der Diskussionsreihe über deutsche Auslandskorrespondenten von den 1970er Jahren bis heute diskutieren die Gastgeber Prof. Dr. Johannes Paulmann und Dr. Bernhard Gißibl mit dem früheren ADN-Korrespondenten Ralf Bachmann und dem ehemaligen ARD-Korrespondenten Gerd Ruge über deren Tätigkeit und Erfahrungen als Augenzeugen, Übersetzer und Zeitzeugen des Kalten Krieges. Der Historiker Prof. Dr. Jost Dülffer ist in dieser Runde als Experte für die Geschichte des Ost-West-Konflikts gefragt.

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