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Preview-User | 16.09.2011 | 4190 Aufrufe | 1 | Umfragen

Wie gut müssen sich Geisteswissenschaftler in der digitalen Welt auskennen?

Die Tagung ".hist2011 - Geschichte im digitalen Wandel" in der HU Berlin ist gestern Abend zu Ende gegangen. Schlusspunkt war eine Podiumsdiskussion über die Medienkompetenz von Geisteswissenschaftlern. Wir wollen hier mit einer Umfrage daran anschließen und Sie fragen, wie gut sich Geisteswissenschaftler mit digitalen Medien auskennen müssen.

In unseren L.I.S.A.Interviews haben die Historiker Prof. Dr. Manfred Thaller und Dr. Peter Haber Geisteswissenschaftler aufgerufen, sich mit der digitalen Technik nicht nur vertraut zu machen, sondern die digitale Welt mitzugestalten. Dazu müsse man allerdings nicht erst Informatik studieren, meint Dr. Peter Haber.

Was meinen Sie? Was muss ein Geisteswissenschaftler über Computer, Datenverarbeitung, Programmiersprachen, Internetnutzung oder Soziale Netzwerke wissen?

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Abstimmung


Ergebnisliste

Stimmen
Geisteswissenschaftler müssen sich der digitalen Welt anpassen. 139 (81%)
Allgemeine Computer- und Internetkenntnisse sind völlig ausreichend. 28 (16%)
Geisteswissenschaftler kommen auch ohne Computer gut aus. 4 (2%)
171

Kommentar

von Dr. Susanne Czuba-Konrad | 19.12.2014 | 14:31 Uhr
Natürlich muss man sich dem digitalen Zeitalter anpassen, recherchieren können, elektronisch kommunizieren können, Texte formatieren können und sollte auch Kenntnisse in Grafik und Layout haben. Aber man muss als Geisteswissenschaftler auf diesem Gebiet nicht so perfekt sein wie beispielsweise ein Informatiker. Anspruchsvolle Formatierungs- und Layoutarbeiten kann man ja auch aus der Hand geben. Ganz ohne Internetrecherche und nur mit Papierschriftverkehr kommt man heute aber keinesfalls aus.

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