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Dr.Dr. M.A. Gunter Stemmler | 27.01.2018 | 715 Aufrufe | Artikel

Schuld und Ehrung. Die Kommunalpolitiker Rudolf Keller und Friedrich Lehmann zwischen 1933 und 1960

Ein Beitrag zur NS-Geschichte in Frankfurt am Main

Der Frankfurter NS-Schul- und Kulturdezernent Rudolf Keller und der NS-Stadtkämmerer Friedrich Lehmann wurden 1959 von der Goethe-Universität zu Ehrenbürgern und Ehrensenatoren gekürt. Zusätzlich wurden sie als NS-Gegner gerühmt. Die Studie untersucht, in welche NS-Untaten beide involviert und worüber sie informiert waren. Dafür wird mit Details ein Bild aufgefächert; je nach Quellenlage wägt diese Forschung ab, strebt darum nachzuvollziehen, soweit es sich rekonstruieren läßt. Es zeigt sich bei beiden Personen ein Verhalten, das zu erwarten war in solch einflußreichen Positionen.

Luftschutzübung einer Mädchenklasse der Merianschule in Frankfurt am Main 1941

KellerLehmann (1.39 MB)

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