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Kirsten Schröder | 22.03.2015 | 985 Aufrufe | 1 | Veranstaltungen

Forschungskolloquium | Die Berliner Schule der Ägyptologie im „Dritten Reich“ | 9. April 2015, 9 Uhr

09.04.2015 – 09.04.2015 | Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin

Das derzeitige Akademienprojekt „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache“ nimmt den 130. Geburtstag des Ägyptologen Hermann Grapow (1885–1967) und die aktuell über ihn erscheinende Kurzbiografie zum Anlass, ein eintägiges Forschungskolloquium auszurichten. Hermann Grapow war seit 1907 als Mitarbeiter´am „Wörterbuch der ägyptischen Sprache“ an der Berliner Akademie tätig. Zusammen mit Adolf Erman, der Zentralfigur der „Berliner Schule“ der Ägyptologie, war er Mitherausgeber des ab 1926 erschienenen mehrbändigen Wörterbuches. Seit den späten dreißiger Jahren hatte er Leitungsämter an der Berliner Universität und an der Akademie inne.

Ziel des Kolloquiums ist es, aktuelle Fragen zur ägyptologischen Disziplingeschichte in der Zeit des „Dritten Reiches“ einem Fachpublikum und einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Dabei soll ein Schwerpunkt auf die jüngsten Forschungen zur Institutionengeschichte der BBAW gelegt werden. In einem öffentlichen Abendvortrag wird Thomas L. Gertzen, Verfasser der neu erscheinenden Grapow-Biografie, einen Vortrag zur Rolle Grapows in der Zeit des „Dritten Reiches“ halten.

Das Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Text- und Wissenskultur im Alten Ägypten“ widmet sich der lexikografischen Grundlagenforschung innerhalb der Ägyptologie. Aufbauend auf den Forschungen von Adolf Erman und Hermann Grapow zum ägyptischen Wortschatz, stellt es seine Ergebnisse auf der Publikationsplattform des „Thesaurus Linguae Aegyptiae“ im Internet zu Verfügung. Das Vorhaben ist Teil des Zentrums Grundlagenforschung Alte Welt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

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Kommentar

von Horst Pfefferle | 21.04.2015 | 15:12 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen gerne mein aktuelles Forschungsergebnis mitteilen zum architektonischen Bauplan der Cheopspyramide, welcher sich mathematisch und geometrisch exakt bis in die Details der Baustruktur erstreckt. Wenn Sie mögen, können Sie meine Arbeit auf meiner Webseite nachvollziehen: www.cheopspfefferle.de
Ich denke, daß Sie mit einigen Überraschungen rechnen werden müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Pfefferle

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