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L.I.S.A. Redaktion | 12.02.2014 | 3993 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Schätze der Xiongnu

Episode 6: Das Generalinterview

Die russische Archäologin Prof. Dr. Nataliya Polosmak ist die Leiterin des Forschungsprojekts. In unserem ausführlichen Generalinterview beantwortet sie Fragen unter anderem zu den Grundlagen des…

Das Generalinterview
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L.I.S.A. Redaktion | 29.01.2014 | 3525 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Schätze der Xiongnu

Episode 4: Holzhammer und Sargnagel

Im feuchten Bodenmilieu im Kurgan 22 von Noin-Ula haben sich wahre Schätze erhalten: Nicht nur die Hölzer der doppelten Grabkammer und des Sarges sind fast vollständig konserviert, sondern auch…

Holzhammer und Sargnagel
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L.I.S.A. Redaktion | 22.01.2014 | 3510 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Schätze der Xiongnu

Episode 3: Seide für Kleopatra

Der Grabkurgan 22 in Noin-Ula (Mongolei) stellt sich für die russischen Archäologen als textile Fundgrube heraus: Neben dem Bezug eines Schirms aus aufwendig bestickter chinesischer Seide konnten…

Seide für Kleopatra
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L.I.S.A. Redaktion | 08.01.2014 | 13569 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Schätze der Xiongnu

Episode 1: Kurgan 22

In der aktuellen Kampagne in den Bergen von Noin-Ula (Mongolei) gräbt die Archäologin Prof. Dr. Nataliya Polosmak gemeinsam mit einem Team aus mongolischen und russischen Archäologen bereits ihren…

Kurgan 22
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L.I.S.A. Redaktion | 05.10.2013 | 31703 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Die Schätze der Xiongnu

Kurgan 22

Projektleitung:
Prof. Dr. Nataliya Polosmak
Ort:
Novosibirsk (Russland)
Info:

Das Forschungsprojekt
Gegen Ende des dritten Jahrhunderts v. Chr. bildeten sich im Norden Chinas größere nomadische Stammesverbände heraus. Von zentraler Bedeutung war der in chinesischen Schriftquellen als Xiongnu bezeichnete multiethnische Verband der frühen asiatischen Hunnen, die sich in Zentralasien und Südsibirien ausbreiteten und zu mächtigen Gegnern der chinesischen Han-Dynastie wurden. Im Jahre 55 v. Chr. teilten sich die Hunnen in einen nördlichen und einen südlichen Verband.…

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L.I.S.A. Redaktion | 23.02.2010 | 45831 Aufrufe | 2 | Filmproduktionen der Gerda Henkel Stiftung

Xiongnu - Das Grab des Hunnenfürsten -
Ausgrabungen in der Steppe (Mongolei)

Abgeschnitten

Projektleitung:
Prof. Dr. Nataliya Polosmak
Ort:
Noin-Ula (Mongolei)
Info:

Das Forschungsprojekt
Xiongnu - der Name steht für einen der mächtigsten Stammesbünde aus Reiternomaden, der lange vor Dschingis Khan zwischen dem 3. und 4. Jahrhundert v. Chr. das erste große Nomadenimperium begründete. Ein Staatswesen, dessen Grenzen nur durch die immer wieder aufkommenden Kriege bestimmt wurden. Sein schärfster Feind: China, das Han-Imperium, das vor allem im Abwehrkampf gegen die Hunnen Asiens zum Großreich aufgestiegen war. Ein deutlicher Hinweis darauf, wie mächtig der…