Registrieren
merken
Dr. Bernhard Gißibl | 10.11.2014 | 1011 Aufrufe | Veranstaltungen

Augenzeugen, Übersetzer, Zeitzeugen: Deutsche Auslandskorrespondenten von den 1970er Jahren bis heute

05.11.2014 – 18.03.2015 | Hannover (Schloss Herrenhausen), Mainz (Gutenberg-Museum) und Köln (Kleiner Sendesaal des WDR)

Auslandskorrespondenten sind für die Gesellschaft unerlässliche Deutungsinstanzen des Geschehens jenseits der Landesgrenzen. Ob in China, Afrika oder im Nahen Osten: „Unser Mann“ oder „unsere Frau vor Ort“ selektiert, ordnet, interpretiert und übersetzt täglich das Weltgeschehen und versucht, es für das heimische Publikum verständlich zu machen. Für die Gesellschaften, aus denen sie berichten, sind Korrespondenten wiederum ein wichtiger Schlüssel zur Ressource internationaler Öffentlichkeit.

Die Diskussionsreihe des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte wirft einen Blick hinter die Kulissen der Auslandsberichterstattung. Korrespondentinnen und Korrespondenten verschiedener Medien und Generationen reflektieren über die Praxis des grenzüberschreitenden Journalismus vor dem Hintergrund des politischen und medialen Wandels der letzten Jahrzehnte.

Die einzelnen Diskussionsabende werden als Audio- und Videodateien aufgezeichnet und über L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung zugänglich gemacht.

Zoom
PDF-Datei downloaden (3.31 MB)

Kommentar erstellen

UHPCER