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Dr. Martin Happ | 11.11.2017 | 258 Aufrufe | Artikel

Wege zum rheinischen Martinsbrauchtum

Eine Skizze vom Grabkult bis zur "schönen Gestalt" im Martinszug

Die Entwicklung des Brauchtums am 11.11., ursprünglich der kirchliche Gedenktag an den römischen Offizier, Kriegsdientverweigerer, "Mantelteiler" und späteren Bischof von Tours, führt zu einer mehr als 1500jährigen Zeitreise. Vier Entwicklungsphasen sollen in Ansätzen plausibel machen, wie dieses Brauchtum von der ausgehenden Antike, über das Mittelalter bis in eine "Reform" des 19. Jahrhunderts auf die Gegenwart zugekommen ist. 

Sankt-Martins-Zug vor dem Düsseldorfer Rathaus. Aquarell auf Papier, auf Keilrahmen aufgezogen. 58 x 52,5 cm. Signiert und datiert unten links: Heinrich Hermans 05.

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