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Georgios Chatzoudis | 13.03.2014 | 2489 Aufrufe | Artikel

"Sind die Digital Humanities die Nerd-Ecke innerhalb der Geisteswissenschaften?"

Herrenhausen Conference "(Digital) Humanities revisited

In der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz debattieren der Altphilologe und Informatiker Greg Crane von der Universität Leipzig, der Historiker Christoph Cornelißen von der Universität Frankfurt am Main und Manfred Nießen von der DFG in Bonn über Sinn und Unsinn der Digital Humanities: Brauchen die Geisteswissenschaften einen digitalen Zweig? Droht die Gefahr einer Selbstghettoisierung? Wo liegen die epistemologischen Grenzen digitaler Geisteswissenschaften? Ist die DFG der richtige Ansprechpartner, um die Digital Humanities in den Geisteswissenschaften zu etablieren? Welche Aufgaben und Pflichten hat dabei die Politik? Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, moderiert das Gespräch.

Zoom

Closing panel discussion with Christoph Cornelißen, University of Frankfurt, Member of the DFG senate; Dr. Wilhem Krull, VolkswagenStiftung; Manfred Nießen, German Research Foundation [DFG] and Gregory Ralph Crane, Leipzig University.

Zur Konferenz

Die VolkswagenStiftung hat Ende 2013 zu einer dreitägigen internationalen Konferenz nach Hannover eingeladen. Vom 5. bis zum 7. Dezember diskutierten Geisteswissenschaftler verschiedener Disziplinen über Stand, offene Fragen und Trends der "Digital Humanities" - mehr Informationen zur Konferenz finden sich auf der Homepage der VolkswagenStiftung.

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