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Georgios Chatzoudis | 01.08.2019 | 320 Aufrufe | Vorträge |
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Die Industriekooperationen des Bauhauses - zwischen Innovationswille und Imagewerbung

Tagung in Krefeld, 16.-17. November 2018 | Begrüßung und Einführung mit Hans-Henning von Grünberg, Christiane Lange und Anke Blümm

Die Tagung anlässlich 100 Jahre Bauhaus in Krefeld stellt neue Forschungsergebnisse zu den vielfältigen Verbindungen des Bauhauses, seiner Meister und Studierenden mit der Industrie bis in die 1940er Jahre vor. Das Interesse gilt vor allem den Motiven und Zielen der Unternehmen, die sich um die Mitarbeit von Bauhäusler und Bauhäuslerinnen bemühten. Was wollten und bekamen sie vom Bauhaus und seinen „Kreativen“? Nutzten sie das Bauhaus als Label oder einfach als Kaderschmiede für gute Gestalter? Mehrere Untersuchungen führen bis in die Zeit des Nationalsozialismus und liefern auch neue Erkenntnisse zum Umgang der Industrie mit dem von der NS-Propaganda verfemten Bauhaus. Zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung begrüßen Prof. Dr. Hans-Henning von Grünberg (Präsident der Hochschule Niederrhein), Christiane Lange (Vorstand von Projekt MIK – Mies in Krefeld und Veranstalterin) sowie die Kunsthistorikerin und Moderatorin der Tagung Dr. Anke Blümm von der BTU Cottbus-Senftenberg.

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Grußwort | Hans-Henning von Grünberg (Präsident der Hoschschule Niederrhein)

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Begrüßung | Christiane Lange (Projekt MIK e.V.)

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Einführung | Anke Blümm (Kunstgeschichte, Brandenburgische Technische Universität)

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